Kokosöl in der Gesichtspflege: So hilft Kokosöl gegen Falten und pflegt die Haut

Der Geruch von Kokos erinnert uns an Sommer, Sonne und Meer und lässt Urlaubsstimmung hoch kommen. Doch wussten Sie, dass Kokosöl auch ein besonders wirksames Mittel zur Hautpflege ist und vor allem in der Anti Aging Pflege eine wertvolle Bereicherung sein kann?

​Kokosöl fürs Gesicht: So hilft Kokosöl gegen Falten und pflegt die Haut

Kokosöl wird auch häufig als Kokosnussöl oder Kokosfett bezeichnet. Es handelt sich dabei um ein Pflanzenfett, welches aus getrockneten Kokosnüssen gewonnen wird. In tropischen Ländern, wie Indonesien, den Philippinen und Indien wird das Öl der Kokosnuss bereits seit Jahrtausenden in der Schönheitspflege verwendet. Die Gründe dafür sind vielfältig.

​1. ​Kokosöl gegen Falten

Falten entstehen dann, wenn die Haut an Elastizität verliert und das Bindegewebe dadurch geschwächt wird. Kokosöl kann dazu beitragen, Falten und Linien, die sich im Laufe der Zeit bilden, vorzubeugen und zu mindern. Verantwortlich dafür ist die im Öl enthaltene Laurinsäure. Diese gesättigte Fettsäure zeichnet sich durch eine hohe feuchtigkeitsspendende Wirkung aus, welche dazu beitragen kann, dass die Haut lange elastisch bleibt und Falten reduziert werden (Gross, 2017).

Doch die Haut nur mit Feuchtigkeit zu versorgen reicht nicht aus. Ebenso wichtig ist es nämlich die Feuchtigkeit an der Haut zu binden. Besonders geeignet hierfür ist der Wirkstoff Hyaluronsäure. Wir empfehlen das Cosphera Hyaluron Performance Serum.

Dieses Serum besteht aus einer Kombination von hoch- und niedermolekularer Hyaluronsäure. Damit unterstützt es die Feuchtigkeitsversorgung, da es Wasser anzieht und speichert. Das Serum kann sowohl bei reifer trockener als auch Mischhaut verwendet werden und verhilft dazu, dass die Haut jünger und straffer aussieht.

Unsere Empfehlung: Cosphera ​Hyaluron Serum

​Höchst effektiv bei Falten und trockener Haut

#2 Sorgt für einen Extra-Kick an Feuchtigkeit

Ihre Haut ist rau, spannt und schuppt sich vielleicht sogar. Wer kennt es nicht? Vor allem im Winter, wenn wir uns häufig in geschlossenen Räumen mit Heizungen aufhalten, aber auch im Sommer, durch zu viel Sonne oder Klimaanlagen kann unsere Haut austrocknen. Dabei ist trockene Haut nicht nur ein kosmetisches Problem, sondern kann ebenso die Bildung von Falten begünstigen, wie auch zur Entstehung von Hautkrankheiten beitragen. Aber, nicht nur äußere Faktoren tragen zu trockener Haut bei, sondern mit steigenden Alter nimmt die Feuchtigkeit der Haut auf natürliche Weise ab. Umso wichtiger ist es, für einen zusätzlichen Schub an Feuchtigkeit zu sorgen.

Mit Kokosöl bietet die Natur ein wirksames Mittel, welches bei diesen Bemühungen unterstützen kann. Neben den Fettsäuren enthält das Öl Aminosäuren, Mineralstoffe und Lactone sowie Vitamin E. Diese Kombination hilft nicht nur dabei, dass die Haut mit Feuchtigkeit versorgt wird, sondern auch, dass sie die Feuchtigkeit besser speichern kann.

#3 Kann schädliche Bakterien und Pilze abtöten

Kokosöl besteht größtenteils aus gesättigten Fettsäuren. Davon sind rund 60 – 70 % mittelkettige Fettsäuren, die zu den vielfältigen gesundheitsförderlichen Wirkungen von Kokosöl beitragen. Zu diesen zählt seine antibakterielle Wirkung, mit der es schädliche Bakterien abtöten kann, aber auch eine antimykotische Wirkung, die sich gegen den Befall und die Vermehrung von Pilzen richtet. Zusätzlich kann Kokosöl auch dazu beitragen, dass gesundheitsschädigende Viren vernichtet werden (Havera, o.J.).

Die gesundheitsfördernden Eigenschaften des Öls haben aber nicht nur dann einen positiven Effekt, wenn es konsumiert wird, sondern können ihre Wirkung auch bei äußerlicher Anwendung entfalten. Damit ist das Öl eine wirksame Unterstützung bei der Behandlung einer Vielzahl von Hauterkrankungen, indem es direkt auf die betroffene Stelle aufgetragen wird.

#4 Wirkt entzündungshemmend

Mit diesen Eigenschaften ist Kokosöl ein beliebtes Mittel aus der Natur Apotheke im Kampf gegen Hautprobleme, die mit Entzündungen einhergehen.

So kann Kokosöl beispielsweise bei Rosacea Linderung verschaffen. Es handelt sich dabei um entzündliche, chronische Erkrankung, die in erster Linie die Haut im Gesicht betrifft und schubweise verläuft. Ein erstes Symptom sind gerötete Hautstellen, die in weiterer Folge von Gefäßerweiterungen, Bläschen und Juckreiz begleitet sind (Grosser und Schrör, 2018). Eine vollständige Heilung von Rosacea ist zwar nicht möglich, aber mit einer optimalen Pflege – und hierbei kann Kokosöl wirksam unterstützen – können die Symptome besser kontrolliert werden.

Eine weitere Erkrankung, bei der mit Kokosöl zu einer Linderung der Symptome beigetragen werden kann, ist Psoriasis oder Schuppenflechte. Dies ist eine entzündliche Hautkrankheit, die häufig vererbt wird. Als Symptome kommen scharf abgegrenzte rote Flecken, die mit silbrigen Schuppen bedeckt sind, vor. Meist sind diese von starkem Juckreiz begleitet (Fux, 2018).

Ähnlich wie Rosacea lässt sich auch eine Schuppenflechte nicht heilen, doch rückfettende Ölbäder oder fettreiche Cremes können die Schutzfunktion der Haut steigern und so dazu beitragen, dass die Symptome weniger stark auftreten.

#5 Kann bei Akne helfen

Die im Kokosöl enthaltene Laurinsäure wirkt gegen ein Bakterium, das Propionibacterium acnes, welches häufig im Zusammenhang mit der Entstehung von Akne genannt wird. Bereits 2009 konnte in einer Studie nachgewiesen werden, dass Laurinsäure dieses Bakterium abtötet (Yang et al., 2009) und ist seither Bestandteil vieler Kosmetikprodukte gegen Akne. Die antibakteriellen, antiviralen und pilzfeindlichen Eigenschaften des Öls können außerdem dazu beitragen, dass die bei Akne vorkommenden Entzündungen gemindert.

Allerdings gibt es auch gegenteilige Erfahrungen, wonach Kokosöl erst recht zur Entstehung von Akne beiträgt. Grund dafür ist, dass das Öl komedogen wirkt. Es kann die Verstopfung von Poren begünstigen, was dazu führt, dass sich noch mehr Mitesser und in weitere Folge Pickel bilden. Um dies zu verhindern, sollte vor der Anwendung von Kokosöl ein sanftes Peeling durchgeführt werden, mit dem die abgestorbenen Hautzellen entfernt werden. Damit ist das Risiko von verstopften Poren gemindert (Zentrum der Gesundheit, 2018).

#6 Trägt zur schnelleren Wundheilung bei

Kokosöl kann dank seiner Zusammensetzung dazu beitragen, dass Wunden schneller verheilen. Es fördert die Regeneration der Haut und versorgt sie mit B-Vitaminen und Vitamin E. Diese tragen dazu bei, dass die Fasern der verletzten Stelle elastisch bleiben. Dadurch kann Kokosöl dabei helfen, dass das Risiko der Narbenbildung reduziert wird oder die Narben zumindest weniger stark ausgeprägt sind (Theiss, 2014).

Außerdem kommt auch bei der Wundheilung die antibakterielle, antivirale und fungizide Wirkung des Öls zum Einsatz. Es kann so vor Infektionen schützen und den natürlichen Heilungsprozess der Haut unterstützen (Zentrum der Gesundheit, 2018).

#7 Schützt vor Sonnenbrand

Die Sonne ist für unser Wohlbefinden unabkömmlich, doch ein Zuviel an Sonnenstrahlen kann die Haut schädigen. Nicht nur, dass die Haut ausgetrocknet wird, auch das Risiko von Sonnenbrand steigt. Die Freisetzung von freien Radikalen, die zu Falten führen, wird durch ein Zuviel an Sonne ebenfalls begünstigt (Zentrum der Gesundheit, 2018).

Kokosöl eignet sich als Sonnenschutzmittel, aber auch für die Pflege danach. Der natürliche Sonnenschutzfaktor des Öls ist mit 3 – 4 angegeben. Damit ist das Öl für eine leichte, nicht zu intensive Sonnenbestrahlung passend.

Als Pflege nach dem Sonnenbad hilft das Öl dabei, der Haut verloren gegangene Feuchtigkeit zurückzugeben. Darüber hinaus kann es mit der kühlenden Wirkung gerötete Haut beruhigen. Zum anderen agiert es als Fänger von freien Radikalen und hilft so dabei, die Haut vor Zellschädigungen zu schützen.

​Kokosöl für die Haut: 10 Anwendungsmöglichkeiten

Die Einsatzmöglichkeiten von Kokosöl in der Hautpflege sind ebenso vielfältig, wie die Wirkungen des Öls an sich. Wir stellen Ihnen hier zehn Möglichkeiten vor, wie sie Kokosöl in Ihre Hautpflege einbauen können.

1. Make-up Entferner

Kokosöl eignet sich hervorragend zum Entfernen von Make-up und zum Abschminken der Augen. Nehmen Sie dazu etwas Kokosöl und wärmen Sie es in der Handfläche. Tragen Sie es auf das Gesicht und die geschlossenen Augen bzw. Wimpern auf und wischen Sie vorsichtig, mit einem Wattepad die Schminke von Augen und Gesicht (Hermann, 2017). Beginnen Sie dabei bei den Augen, wo Sie von innen nach außen arbeiten, um zu verhindern, dass Make-up Reste in die Augen eindringen und diese reizen.

2. Augencreme

Kokosöl kann auch im sensiblen Bereich der Augen angewandt werden und dabei helfen, der zarten Haut Feuchtigkeit zu spenden und Fältchen mindern. Die besten Wirkungen werden bei regelmäßiger Anwendung erzielt. Erwärmen Sie eine kleine Menge an Kokosöl in Ihrer Handfläche und klopfen Sie diese sanft mit dem Ringfinger in die Haut unter den Augen ein.

3. Lippenbalsam

Ein interessantes Rezept zum Herstellen eines Lippenbalsams macht sich auch die positiven Wirkungen von Honig zunutze. Geben Sie dazu einen großen Esslöffel Kokosöl, zwei Teelöffel Bienenwachs und einen Esslöffel Honig in eine Schüssel und erwärmen Sie diese Zutaten über einem Wasserbad. Rühren Sie solange, bis sich eine einheitliche Masse gebildet hat. Sobald dies der Fall ist, können Sie den Balsam in ein wiederverschließbares Gefäß umfüllen und abkühlen lassen. Dabei verfestigt sich der Lippenbalsam und ist fertig zur Anwendung (Gora, 2016).

4. Deodorant

Kaum zu glauben, aber wahr: Kokosöl eignet sich auch als Deo. Dank der antibakteriellen Wirkung kann der Geruch von Schweiß, welcher durch Bakterien erzeugt wird, wirksam reduziert werden. Darüber hinaus hat sich Kokosöl auch gegen Rasurbrand im Achselbereich bewährt. Da das Öl einen leichten Film hinterlässt, der sich gerade an sehr heißen Tagen als störend herausstellen kann, wird die Mischung von Kokosöl mit losem Puder oder Natron empfohlen (Friedrich, 2017).

5. Massageöl

Kokosöl eignet sich hervorragend als Trägeröl für selbst hergestelltes Massageöle. Es zieht schnell in die Haut ein, punktet bei der Versorgung mit Feuchtigkeit und zeichnet sich außerdem durch einen dezenten Eigengeruch aus.

Möchten Sie Ihrem Massageöl eine besondere Note verleihen, können Sie ätherische Öle hinzufügen. So eignen sich beispielsweise einige Tropfen von Limetten- oder Rosmarinöl, um die Konzentration zu steigern, während Lavendelöl für Entspannung sorgt oder Jasminöl für sinnliche Wirkungen sorgen kann (Zentrum der Gesundheit, 2019).

6. Körperpeeling

Eine weitere Anwendung, bei der unsere Haut von den Eigenschaften des Kokosöls profitiert, ist ein Körperpeeling. Vermischen Sie dazu braunen Zucker mit so viel Kokosöl bis Sie eine einheitliche Masse erhalten. Massieren Sie nach dem Duschen dieses Peeling in Ihre Haut. Gehen Sie dabei sanft vor, um Reizungen zu vermeiden. Der Zucker hilft, alte und abgestorbene Hautzellen zu entfernen, während das Kokosöl die Haut pflegt und Feuchtigkeit spendet (Merk, 2017).

7. Rasiergel

Gerade Frauen mit sensibler Haut haben häufig das Problem, dass ein herkömmlicher Rasierschaum die Haut angreift und zusätzlich reizt. Um Kokosöl zum Rasieren zu verwenden, erwärmen Sie das Fett auf Körpertemperatur und tragen Sie es dann auf die Zone auf, die Sie rasieren möchten. Lassen Sie es kurz einwirken und führe Sie dann wie gewohnt die Rasur durch.

8. After Sun Behandlung

Um Ihre von der Sonne strapazierte Haut zu pflegen, nehmen Sie einfach ein wenig Kokosöl und massieren Sie es nach dem Duschen in die noch feuchte Haut ein. Nicht nur, dass Ihre Hau so perfekt mit Feuchtigkeit versorgt wird, der kühlende Effekt trägt außerdem dazu bei, dass sich die Haut beruhigt.

9. Dehnungsstreifen

Dehnungsstreifen entstehen dann, wenn die Haut sehr starken Belastungen ausgesetzt ist und die elastischen Fasern geschädigt werden. Dies geschieht durch Gewichtsschwankungen und hormonelle Umstellungen, aber auch in der Schwangerschaft (Wendler und Felchner, 2018). Die einfachste Anwendung besteht darin, dass Öl im Wasserbad zu erhitzen und mehrmals täglich in die betroffenen Stellen einzumassieren. Durch diese zusätzliche Feuchtigkeitsversorgung werden die Fasern wieder elastischer und die Haut belastbarer.

10. Wundheilcreme

Möchten Sie Kokosöl zur Unterstützung der Heilung von kleineren Wunden verwenden, nehmen Sie eine kleine Menge des Öls und tragen Sie diese vorsichtig auf die Wunde und die Ränder auf. Das Öl tötet Bakterien, Viren und Pilze ab und kann damit Infektionen verhindern und zur schneller Verheilung der Haut beitragen (Kulau Staff, 2015).

Ist Kokosöl für alle Hauttypen geeignet?

Auch wenn Kokosöl ein wahres Ass in der Anti Aging und Schönheitspflege ist, so kann das Öl doch nicht für alle Hauttypen vorbehaltlos empfohlen werden. Der Grund dafür liegt in der komedogenen Eigenschaft des Öls.

Kokosöl kann die Poren verstopfen

Unter „komedogen“ versteht man die Veranlagung eines Kosmetikproduktes, die Poren zu verstopfen. Während Öle, wie beispielsweise Arganöl einen Komedogen-Wert von 0 haben, wird dieser Wert für Kokosöl mit 4 angegeben. Je höher dieser Wert, umso höher die komedogene Wirkung und umso mehr kann das Öl dazu beitragen, dass sich die Poren verstopfen.

Wichtig in diesem Zusammenhang ist allerdings die Beschaffenheit der Haut. Während trockene Haut aus Ölen mit hohem Komedogen-Wert durchaus einen Nutzen ziehen kann, führt dies bei öliger oder fettiger Haut schnell dazu, dass die Poren noch eher verstopft werden. Dies trägt dazu bei, dass sich Hautunreinheiten und Mitesser bilden, die zu Pickel führen können (Burbat, 2018).

Für wen eignet sich Kokosöl nicht?

Stufen Sie Ihre Haut als fettig oder ölig ein, ist die Verwendung von Kokosöl nur bedingt zu empfehlen. Es gibt allerdings einige andere Öle, die sich ebenfalls in der Anti Aging Pflege bewährt haben und gleichzeitig über einen niedrigen Komedogen-Wert verfügen. Neben Arganöl handelt es sich dabei um Shea Butter oder Calendula Öl.

Sind Sie sich nicht sicher, wie sich Kokosöl auf Ihrer Haut auswirkt, ist es empfehlenswert einen Verträglichkeitstest vor der ersten Anwendung durchzuführen. Verwenden Sie dazu eine kleine Menge des Öls und massieren Sie diese an einer unauffälligen Stelle ein. Zeigen sich innerhalb von 48 Stunden keine unerwünschten Wirkungen können Sie das Öl in der Regel verwenden.

Welche Art von Kokosöl eignet sich am besten für die Haut?

Das Öl aus der Kokosnuss kann auf unterschiedliche Arten hergestellt werden. Die Herausforderung liegt, wie auch bei den meisten anderen Ölen darin, so schonend wie möglich, das Öl aus der Frucht zu extrahieren, um die wertvollen Inhaltsstoffe zu erhalten.

Nass- vs. Trockenmethode

Bei Kokosöl unterscheidet man zwischen Nass- und Trockenmethoden. Wird das Öl nach der Nassmethode gewonnen, wird das Fruchtfleisch zu Kokosmilch gepresst und von dieser das Öl extrahiert, entweder durch die Zentrifugentechnik oder durch Fermentation. Bei der Trockenmethode werden die Kokosraspeln erst im Ofen getrocknet und danach mittels Kaltpressung das Öl aus den Raspeln gepresst.

Die meisten Kokosöle, die in unserem Breiten erhältlich sind, werden mittels Kaltpressung gewonnen. An sich ein gutes und bewährtes Verfahren, wenn es um die Produktion von Ölen geht, bei Kokosöl hat Kaltpressung allerdings den Nachteil, dass es beim vorherigen Trocknen der Kokosraspeln zu Temperaturen von 60 – 100 °C kommt und damit viele der wertvollen Inhaltsstoffe zerstört werden (Khan, 2017). Daher ist Kokosöl, welches mittels der Nassmethode gewonnen wurde, empfehlenswert. In Europa handelt es sich dabei hauptsächlich um Öl, welches mithilfe der Zentrifugentechnik hergestellt wurde.

Qualitätsunterschiede zwischen nass- und trockengepresstem Öl

Bio Kokosöl, welches mit der Zentrifugentechnik gewonnen wurde, ist beinahe geruchslos und zeichnet sich durch ein mildes Kokosaroma aus. Außerdem zieht es schnell und ohne Rückstände in die Haut ein.

Dem gegenüber ist Kokosöl aus Trockenpressung durch einen intensiven Kokosgeruch gekennzeichnet, es hat einen rauchigen Geschmack und hinterlässt auf der Haut Ölrückstände.

Sowohl für die innere als auch die äußere Anwendung ist es empfehlenswert, sich für natives Bio Olivenöl, welches mittels der Nassmethode durch Zentrifugentechnik gewonnen wurde, zu entscheiden.

​Beachten Sie auch die Nebenwirkungen von Kokosöl gegen Falten

Auch wenn Kokosöl über viele positive Eigenschaften verfügt, die in der Haut- und Schönheitspflege unterstützen können, so kann das Öl doch nicht für alle Hauttypen vorbehaltlos empfohlen werden.

Vor allem, wenn Sie eine Haut haben, die zu Unreinheiten neigt, kann die Anwendung von purem Kokosnussöl zu weiteren Unreinheiten führen. Verantwortlich dafür ist die komedogene Eigenschaft des Öls.

Aber auch bei sehr trockener Haut kann Kokosöl nachteilig wirken. Da es nicht in die tieferen Hautschichten eindringt, kann es sogar dazu kommen, dass trockene Haut noch mehr austrocknet.

Stellen Sie unerwünschte Wirkungen bei der Anwendung von Kokosöl fest, verzichten Sie bitte auf die weitere Verwendung. Bei gravierenden Nebenwirkungen oder allergischen Reaktionen möchten wir Ihnen außerdem empfehlen, unmittelbar einen Arzt aufzusuchen.

​Kokosöl für die Haut- und Gesichtspflege: Ein wahrer Schatz!

Kokosöl kann einen wertvollen Beitrag in der Anti Aging Pflege leisten, aber auch bei Hautproblemen eingesetzt werden. Es spendet der Haut einen Extra-Kick an Feuchtigkeit und trägt so zu einem gesunden und straffen Erscheinungsbild bei. Ein Mittel, welches sich ebenfalls bei vorzeitiger Faltenbildung bewähren kann, ist das Cosphera Hyaluron Performance Serum.

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​Quellen und weiterführende Links


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