Proteinreiche Lebensmittel: Tabelle, Bedarf und Einordnung

Wichtig: Dieser Artikel informiert allgemein und ersetzt keine ärztliche Diagnose oder Behandlung. Bei Beschwerden sprich bitte mit deiner Ärztin oder deinem Arzt.

Proteinreich sind vor allem Hartkäse, Fisch, Eier und Fleisch auf der tierischen Seite sowie Kürbiskerne, Erdnüsse, Tempeh, Tofu und Hülsenfrüchte auf der pflanzlichen Seite. Für die meisten gesunden Erwachsenen reichen rund 0,8 Gramm Protein pro Kilogramm Körpergewicht und Tag, und die decken sie in der Regel mit normalem Essen.

Eiweiß ist gerade überall: im Joghurt, im Müsli, im Pudding. Dabei brauchst du für eine gute Versorgung meist keine Spezialprodukte, sondern ein bisschen Überblick, welche Lebensmittel wirklich viel liefern. Genau den bekommst du hier, mit einer Tabelle, ehrlichen Einordnungen und einem klaren Blick auf Proteinpulver und die Nieren.

Verschiedene proteinreiche Lebensmittel auf einem Tisch
Proteinreiche Lebensmittel gibt es in tierischer und pflanzlicher Form.

Wie viel Protein brauchst du?

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) nennt für Erwachsene bis 65 Jahre einen Referenzwert von 0,8 Gramm Protein pro Kilogramm Körpergewicht und Tag. Das sind bei Männern etwa 57 Gramm und bei Frauen etwa 48 Gramm am Tag (ab 51 Jahren 55 beziehungsweise 47 Gramm). Ab 65 Jahren liegt der Wert bei 1,0 Gramm pro Kilogramm, also etwa 67 Gramm bei Männern und 57 Gramm bei Frauen. Die DGE kennzeichnet diese Zahl allerdings als Schätzwert, weil sich der Bedarf älterer Menschen nicht so genau bestimmen lässt.

Mehr brauchen Schwangere und Stillende: Im zweiten Schwangerschaftsdrittel liegt der Wert bei 0,9, im dritten bei 1,0 Gramm pro Kilogramm. Für Stillende nennt die DGE 1,2 Gramm pro Kilogramm. Die Werte beziehen sich auf Normalgewicht; bei Übergewicht wird das Normalgewicht zugrunde gelegt. Wie das bei dir persönlich aussieht, kannst du mit dem Eiweißbedarf-Rechner grob abschätzen.

Und wenn du Sport treibst? Für Breitensportlerinnen und Breitensportler sieht die DGE keinen erhöhten Bedarf. Die Verbraucherzentrale nennt als Obergrenze für Kraftsportler etwa 1,7 Gramm pro Kilogramm, für Ausdauersportler bis zu 1,6 Gramm. Die europäische Lebensmittelbehörde EFSA beziffert den Bedarf bei mehr als fünf Stunden Training pro Woche auf 1,2 bis 2,0 Gramm pro Kilogramm. Auch das lässt sich laut Verbraucherzentrale mit normalem Essen decken, denn wer mehr trainiert, isst ohnehin mehr.

Ältere Menschen sind eine Gruppe, bei der etwas mehr Eiweiß sinnvoll sein könnte. Eine DGE-Auswertung von elf systematischen Übersichtsarbeiten deutet an, dass bei Menschen über 65 mit mehr als 1 Gramm pro Kilogramm das Risiko für Hüftbrüche möglicherweise sinkt. Für die allgemeine Knochengesundheit lassen sich daraus aber keine verlässlichen Schlüsse ziehen, und die DGE hält größere Studien für nötig.

Proteinreiche Lebensmittel im Vergleich

Die Tabelle zeigt, wie viel Eiweiß 100 Gramm des jeweiligen Lebensmittels enthalten. Die Werte stammen aus der US-Nährwertdatenbank USDA FoodData Central (SR Legacy, Stand 2018). Deutsche Produkte können leicht abweichen, und der Zustand zählt: Gekochte Hülsenfrüchte enthalten viel Wasser, getrocknete Samen und Nüsse nicht. Deshalb liegen Kerne und Nüsse bei 100 Gramm weit vorn, obwohl du sie in viel kleineren Mengen isst.

Tierische Lebensmittel

Lebensmittel (pro 100 g) Eiweiß in g Energie in kcal
Parmesan, hart 35,8 392
Gouda 24,9 356
Sardinen in Öl, mit Gräten 24,6 208
Lachs, Zucht, roh 20,4 208
Rindfleisch, Hackfleisch (85 % mager), roh 18,6 215
Eier, Vollei, roh 12,6 143
Kuhmilch, Vollmilch 3,2 61

Pflanzliche Lebensmittel

Lebensmittel (pro 100 g) Eiweiß in g Energie in kcal
Kürbiskerne, getrocknet 30,2 559
Erdnüsse, roh 25,8 567
Mandeln 21,2 579
Sonnenblumenkerne, getrocknet 20,8 584
Tempeh 20,3 192
Sojabohnen, gekocht 18,2 172
Tofu, fest (mit Calciumsulfat) 17,3 144
Chiasamen, getrocknet 16,5 486
Haferflocken, trocken 13,2 379
Weiße Bohnen, gekocht 9,7 139
Linsen, gekocht 9,0 116
Kichererbsen, gekocht 8,9 164
Quinoa, gekocht 4,4 120

Was fällt auf? Die Spitzenwerte haben Hartkäse und Kerne, doch die bringen auch viele Kalorien mit. Tofu, Tempeh, Sojabohnen und Fisch liefern viel Eiweiß bei vergleichsweise moderater Energiedichte. Gekochte Hülsenfrüchte kommen pro 100 Gramm auf rund 9 Gramm, was zunächst unspektakulär wirkt, sich aber über eine ganze Portion durchaus summiert. Mehr pflanzliche Ideen findest du in unserem Artikel zu veganen Proteinquellen, und zu Quinoa im Speziellen lohnt ein Blick auf Quinoa.

Schalen mit Hülsenfrüchten
Hülsenfrüchte liefern pflanzliches Eiweiß.

Ein praktischer Gedanke zum Schluss: Rechne lieber in Portionen als in 100 Gramm. Ein Esslöffel Kürbiskerne ist nun mal nicht 100 Gramm, und ein Stück Parmesan auf der Pasta auch nicht. Die Tabelle hilft dir beim Vergleichen, nicht beim Kalorienzählen auf das Gramm genau.

Tierisch oder pflanzlich: Wie gut ist das Protein?

Eiweiß besteht aus Aminosäuren. Acht davon, die sogenannten unentbehrlichen Aminosäuren, kann dein Körper nicht selbst herstellen, du musst sie essen. Tierische Proteine enthalten sie meist in einem Verhältnis, das dem menschlichen Bedarf nahekommt, und haben deshalb oft eine höhere „biologische Wertigkeit“. Das ist ein Maß dafür, wie gut sich Nahrungseiweiß in körpereigenes umbauen lässt. Das Vollei dient dabei mit dem Wert 100 als Referenz. Pflanzliche Proteine decken das Spektrum einzeln oft weniger vollständig ab.

Die gute Nachricht: Du kannst das ausgleichen. Wer Getreide mit Hülsenfrüchten kombiniert, bekommt auch rein pflanzlich eine hochwertige Mahlzeit. Und Kombinationen können sogar besser sein als die Einzelteile: Kartoffeln und Vollei zusammen erreichen laut einem Fachartikel der Pharmazeutischen Zeitung einen Wert von 136. Die Verbraucherzentrale setzt einen etwas anderen Akzent und schreibt, tierisches und pflanzliches Eiweiß seien nicht grundsätzlich überlegen, weil beide alle unentbehrlichen Aminosäuren enthalten. Beides lässt sich vereinbaren: Pflanzliche Eiweißquellen sind gut nutzbar, es lohnt sich nur, sie über den Tag abwechslungsreich zu mischen.

Die DGE hält eine vegane Ernährung bei ausreichender Energiezufuhr für gut möglich. Einzelne Zahlen zur Wertigkeit schwanken je nach Quelle und Messmethode, deshalb gilt: Nimm sie als grobe Orientierung, nicht als Rangliste.

Protein über den Tag verteilen: Was ist dran?

Oft heißt es, du solltest dein Eiweiß gleichmäßig auf alle Mahlzeiten verteilen. Wir sagen dir, was wir dazu belegen können, und das ist weniger, als manche Ratgeber behaupten.

Die bekannteste Studie dazu ist eine kleine Crossover-Untersuchung aus dem Jahr 2014 mit acht gesunden Erwachsenen. Sie verglich drei Mahlzeiten mit jeweils etwa 30 Gramm Protein mit einem abendbetonten Muster (rund 11, 16 und 63 Gramm). Bei der gleichmäßigen Verteilung war die über 24 Stunden gemessene Muskelproteinsynthese um etwa 25 Prozent höher. Das ist interessant, aber die Gruppe war winzig, jede Kostform dauerte nur eine Woche, und ob sich das im Alltag in mehr Muskeln oder Kraft niederschlägt, zeigt die Studie nicht.

Dazu passt, dass dein Körper Eiweiß nicht in größeren Mengen speichern kann. Praktisch heißt das: Es spricht nichts dagegen, Protein auf Frühstück, Mittag- und Abendessen zu verteilen. Für gesunde Menschen mit ausgewogener Ernährung ist die Gesamtmenge über den Tag aber der Punkt, auf den es zuerst ankommt. Eine feste Gramm-Zahl pro Mahlzeit können wir dir nicht seriös nennen. Wenn du dein Training gezielt aufbauen willst, hilft dir eher ein guter Plan, etwa in unserem Beitrag zu Krafttraining für Anfänger.

Proteinpulver kritisch betrachtet

Pulver, Riegel und „High-Protein“-Produkte werden stark beworben. Die DGE bewertet solche Produkte aus ernährungsphysiologischer Sicht als überflüssig, weil die meisten Menschen in Deutschland ihren Bedarf ohnehin decken. Die Verbraucherzentrale kommt zum gleichen Schluss, auch für Sporttreibende.

Die wichtigsten Kritikpunkte im Überblick:

  • Preis: In einem Marktcheck der Verbraucherzentrale waren 49 von 57 Proteinprodukten teurer als vergleichbare Produkte ohne Protein-Werbung, bei jedem fünften sogar mehr als doppelt so teuer.
  • Zusätze: Pulver und Riegel enthalten oft Süßstoffe, Aromen, Verdickungsmittel und zugesetzte Vitamine oder Mineralstoffe, die du nicht brauchst. Prüfe die Zutatenliste; fehlt sie beim Online-Kauf, lass lieber die Finger davon.
  • Kalorien: Proteinshakes und Riegel liefern zusätzliche Energie, die ein Kaloriendefizit beim Abnehmen schnell wieder auffüllen kann.
  • Qualität des Inhalts: Eine Studie zu europäischen Molkenprotein-Produkten fand teils Abweichungen vom angegebenen Proteingehalt und erhebliche Mengen an Molybdän und Chrom. Bei Muskelaufbau-Produkten besteht außerdem das Risiko unzulässiger Substanzen wie Anabolika.
  • Verträglichkeit: Molkenprotein ist bei Milchallergie nicht geeignet, bei Laktoseintoleranz ist Vorsicht nötig.

Fair bleibt: Molkenprotein selbst ist hochwertiges Eiweiß, und die Verbraucherzentrale hält Wirksamkeit und Sicherheit bei seriösen Produkten für gut belegt. Gesundheitsbezogene Werbeaussagen sind dafür aber nicht zugelassen. Ihr Rat lautet „Food first“: zuerst Milchprodukte, Hülsenfrüchte, Getreide, Nüsse, Eier oder Fisch. Wenn du abnehmen willst, bringt dir mehr Eiweiß laut Verbraucherzentrale einen Vorteil nur über etwa drei bis sechs Monate, danach verblasst er; entscheidend bleibt die Energiebilanz. Mehr dazu in unserem Beitrag Abnehmen ohne Diät.

Schalen mit Nüssen und Kernen
Nüsse und Kerne enthalten viel Eiweiß, aber auch viele Kalorien.

Nieren: Wann solltest du zum Arzt?

Die Sorge vor „zu viel Eiweiß“ ist verbreitet. Bei gesunden Erwachsenen schadet überschüssiges Protein laut DGE nicht: Es wird abgebaut, und dabei entsteht Harnstoff. Die Verbraucherzentrale hält Mengen bis zum Doppelten der empfohlenen Zufuhr bei gesunden Erwachsenen für sicher. Bei mehr als 2,0 Gramm pro Kilogramm über lange Zeit kann eine schädliche Wirkung auf die Nierenfunktion dagegen nicht ausgeschlossen werden. Einen offiziellen Grenzwert gibt es nicht; die EFSA rät Erwachsenen, nicht über etwa das Doppelte des Referenzwerts zu gehen.

Eine Metaanalyse aus dem Jahr 2014 (30 randomisierte Studien, 2.160 Personen ohne Nierenerkrankung) fand unter eiweißreicher Kost eine deutlich höhere Filtrationsleistung der Nieren, außerdem höhere Werte für Harnstoff, Calcium im Urin und Harnsäure. Die Autoren raten bei eiweißreichen Diäten zur Vorsicht, besonders wenn das Eiweiß vor allem aus tierischen Quellen kommt. Ob das langfristig Schaden anrichtet, lässt sich daraus nicht ableiten.

Anders ist die Lage, wenn deine Nieren bereits eingeschränkt arbeiten. Dann kann viel Protein problematisch sein, aber zu wenig eben auch: Je nach Stadium der Erkrankung werden unterschiedliche Mengen empfohlen, bei Dialyse sogar höhere. Solche Zielwerte gehören in die Hand deiner Ärztin oder deines Arztes beziehungsweise einer ernährungsmedizinischen Fachkraft. Reduziere oder erhöhe die Menge nicht auf eigene Faust.

Sprich mit deiner Ärztin oder deinem Arzt, bevor du eiweißreich isst oder Pulver nimmst, wenn:

  • bei dir eine Nierenerkrankung oder eine eingeschränkte Nierenfunktion bekannt ist,
  • du Diabetes oder Bluthochdruck hast und deine Nierenwerte nicht kennst,
  • du schwanger bist oder stillst und deine Ernährung stark umstellen möchtest,
  • du ungewollt Gewicht verlierst, ständig müde bist oder dich länger schwach fühlst, denn das kann auch auf einen Mangel hindeuten,
  • du über längere Zeit deutlich mehr als 2 Gramm Protein pro Kilogramm essen möchtest.

Bei starken oder plötzlichen Beschwerden, etwa Schwellungen, deutlich verändertem Wasserlassen oder Schmerzen in der Nierengegend, suche bitte zeitnah ärztlichen Rat.

Das Wichtigste in Kürze

  • Der DGE-Referenzwert liegt bei 0,8 g Protein pro kg Körpergewicht und Tag, ab 65 Jahren bei 1,0 g (Schätzwert).
  • Besonders proteinreich sind Hartkäse, Fisch, Eier, Fleisch sowie Kerne, Nüsse, Tempeh, Tofu und Sojabohnen. Gekochte Hülsenfrüchte liefern rund 9 g pro 100 g.
  • Pflanzliches Eiweiß lässt sich gut kombinieren, zum Beispiel Getreide mit Hülsenfrüchten.
  • Gleichmäßig verteilen spricht nichts dagegen; wichtiger ist die Gesamtmenge. Belastbare Zahlen pro Mahlzeit gibt es nicht.
  • Proteinpulver sind für die meisten überflüssig, oft teuer und nicht frei von Zusätzen.
  • Bei Nierenerkrankung die Eiweißmenge nur mit ärztlichem Rat anpassen.

Häufige Fragen

Welche Lebensmittel haben am meisten Eiweiß?

In unserer Tabelle führen Parmesan (rund 36 g pro 100 g), getrocknete Kürbiskerne (rund 30 g), Erdnüsse und Gouda (jeweils rund 25 g). Bei den üblichen Portionen spielen Fisch, Eier, Tofu, Tempeh und Hülsenfrüchte aber oft die größere Rolle.

Reicht pflanzliches Eiweiß aus?

Ja, bei abwechslungsreicher Auswahl und ausreichender Energiezufuhr. Die DGE hält eine vegane Ernährung für gut möglich. Kombiniere Hülsenfrüchte, Getreide, Soja-Produkte, Nüsse und Kerne.

Brauche ich nach dem Training einen Shake?

Nach Einschätzung von Verbraucherzentrale und DGE nicht. Normales Essen deckt auch den höheren Bedarf von Sporttreibenden. Ein Shake kann praktisch sein, ist aber kein Muss.

Kann zu viel Eiweiß die Nieren schädigen?

Bei gesunden Erwachsenen gilt eine Zufuhr bis zum Doppelten des Referenzwerts als sicher. Bei vorgeschädigten Nieren kann viel Protein problematisch sein; dann solltest du die Menge ärztlich abstimmen.

Wie viel Eiweiß brauche ich konkret?

Multipliziere dein Körpergewicht mit 0,8 (ab 65 Jahren mit 1,0). Bei 70 Kilogramm sind das 56 Gramm pro Tag. Eine individuelle Schätzung bekommst du im Eiweißbedarf-Rechner.

Quellen

  1. Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE): Referenzwerte für die Nährstoffzufuhr, Protein. https://www.dge.de/wissenschaft/referenzwerte/protein/
  2. Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE): High-Protein-Produkte sind überflüssig. Pressemeldung 2021. https://www.dge.de/presse/meldungen/2021/high-protein-produkte-sind-ueberfluessig/
  3. Verbraucherzentrale: Ernährung mit Extraportion Eiweiß: selbst für Sportler:innen überflüssig. https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/lebensmittel/gesund-ernaehren/ernaehrung-mit-extraportion-eiweiss-selbst-fuer-sportlerinnen-ueberfluessig-24257
  4. Verbraucherzentrale: Whey-Protein: Was sollten Sie über Molkenprotein wissen? https://www.verbraucherzentrale.de/node/80650
  5. Pharmazeutische Zeitung: Wie viel Protein braucht der Mensch? https://www.pharmazeutische-zeitung.de/wie-viel-protein-braucht-der-mensch-125019/
  6. PTAheute: Senkt eine proteinreiche Ernährung das Frakturrisiko? 22.06.2023. https://www.ptaheute.de/aktuelles/2023/06/22/senkt-eine-proteinreiche-ernaehrung-das-frakturrisiko
  7. Mamerow et al.: Dietary protein distribution positively influences 24-h muscle protein synthesis in healthy adults. Journal of Nutrition, 2014. https://researchexperts.utmb.edu/en/publications/dietary-protein-distribution-positively-influences-24-h-muscle-pr/
  8. Comparison of High vs. Normal/Low Protein Diets on Renal Function in Subjects without Chronic Kidney Disease: A Systematic Review and Meta-Analysis. PLoS One, 2014. https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC4031217/
  9. Gesundheits-Lexikon: Ernährungstherapie bei chronischer Nierenerkrankung (mit Bezug auf die KDIGO-Leitlinie 2024). https://www.gesundheits-lexikon.com/Nieren-Harnblase-Harnroehre/Nierenschwaeche-chronische-Niereninsuffizienz/Ernaehrungstherapie-bei-chronischer-Nierenerkrankung
  10. USDA FoodData Central, SR Legacy (April 2018). https://fdc.nal.usda.gov/fdc-datasets/FoodData_Central_sr_legacy_food_csv_2018-04.zip

Bildquellen