Naturkosmetik: Was der Begriff wirklich bedeutet

Wichtig: Dieser Artikel informiert allgemein und ersetzt keine ärztliche Diagnose oder Behandlung. Bei Beschwerden sprich bitte mit deiner Ärztin oder deinem Arzt.

„Naturkosmetik“ ist in Deutschland kein gesetzlich geschützter Begriff: Jeder Hersteller darf ihn verwenden, auch wenn kaum Natürliches im Produkt steckt. Verlässlicher als der Aufdruck sind anerkannte Siegel und ein Blick auf die Inhaltsstoffliste.

Grüne Verpackung, Blätter auf dem Etikett, Worte wie „pure“ oder „botanical“: Viele Cremes und Shampoos wirken auf den ersten Blick wie Naturkosmetik. Was dahintersteckt, ist oft Auslegungssache. In diesem Ratgeber zeigen wir dir, was der Begriff rechtlich bedeutet, was Siegel leisten, wo Naturkosmetik sich von konventioneller unterscheidet und wo nicht, und wie du die Zutatenliste liest.

Frische grüne Blätter und Kräuter auf einem Tisch
Pflanzliche Zutaten stehen für Naturkosmetik, rechtlich geschützt ist der Begriff aber nicht.

Ist Naturkosmetik rechtlich geschützt?

Nein. Laut Verbraucherzentrale sind die Begriffe „Naturkosmetik“ und „Bio-Kosmetik“ nicht gesetzlich geschützt. Anders als bei Lebensmitteln gilt das auch für das Wort „Bio“: Es kann im Produktnamen stehen, obwohl gar keine Bio-Zutaten enthalten sind. Und Naturkosmetik ist nicht automatisch Biokosmetik.

Die Verbraucherzentrale Hamburg hat bereits 2019 verbindliche Vorgaben gefordert, weil ein rechtlicher Rahmen fehlt. Dazu kommt eine internationale Norm (ISO 16128), die zum Beispiel Wasser als Inhaltsstoff natürlichen Ursprungs zählt. Bei einem Shampoo oder Duschgel macht Wasser etwa 80 Prozent aus. Ohne diesen Anteil lägen Angaben wie „98 % natürlichen Ursprungs“ deutlich niedriger.

Was auf der Verpackung stehen muss, regelt die EU-Kosmetikverordnung: Unter anderem gehört die Liste der Inhaltsstoffe dazu (dazu unten mehr). Eine Pflicht, „natürlich“ oder „Natur“ nachzuweisen, ist daraus nicht abzuleiten.

Siegel: COSMOS und NATRUE im Überblick

Orientierung bieten private Zertifizierungen. In Deutschland nennt die Verbraucherzentrale NRW COSMOS und NATRUE als die wichtigsten Siegel. COSMOS ist ein gemeinsamer Standard mehrerer europäischer Verbände und Zertifizierer. Die Hamburger Verbraucherzentrale sprach 2019 von rund 30 verschiedenen Siegeln, deren Anforderungen nicht identisch sind. Es gibt also kein einheitliches Label.

Zertifizierte Produkte erfüllen laut Verbraucherzentrale Kriterien, die über die gesetzlichen Anforderungen hinausgehen. Typischerweise gilt:

  • Erdölbasierte Inhaltsstoffe, Silikone und PEG (Polyethylenglykole) sind verboten.
  • Viele Konservierungsstoffe sind nicht erlaubt, zugelassen sind nur wenige, sogenannte naturidentische.
  • Als UV-Filter kommen nur mineralische Stoffe infrage.
  • Es gibt zwei Stufen: „Natural“ und „Organic“. Bei „Organic“ müssen mindestens 95 Prozent der pflanzlichen oder tierischen Rohstoffe aus biologischer Landwirtschaft stammen.

Wichtig: Wir bewerten hier keine einzelnen Marken. Ein Siegel sagt etwas über die verwendeten Rohstoffe und Verfahren, aber nichts darüber, ob dir ein bestimmtes Produkt guttut. Mehr zu bunten Symbolen mit Blumen oder Bäumen weiter unten im Abschnitt zu Greenwashing.

Hände halten einen Tiegel mit Creme
Siegel geben Orientierung, ersetzen aber nicht den Blick auf die Zutatenliste.

Unterschied zu konventioneller Kosmetik

Konventionelle Kosmetik darf alle in der EU zugelassenen Stoffe verwenden, also auch Silikone, erdölbasierte Emulgatoren oder synthetische Duftstoffe. Zertifizierte Naturkosmetik schränkt diese Auswahl ein. Das ist der eigentliche Unterschied, und er betrifft vor allem die Rohstoffe, nicht automatisch die Wirkung auf deiner Haut.

Die Stiftung Warentest hat 2020 vierzehn Gesichtscremes für normale Haut untersucht: neun zertifizierte Naturkosmetik-Produkte und fünf konventionelle mit „grünem Anstrich“. Die zertifizierten Cremes standen in Pflege und Anwendung den konventionellen laut Test kaum nach. Auch die konventionellen Cremes hatten recht hohe Naturstoffanteile. Das zeigt: Natürliche Inhaltsstoffe sind kein Alleinstellungsmerkmal von Naturkosmetik, und der Preis ist kein Maßstab. Die vollständigen Ergebnisse sind allerdings kostenpflichtig, deshalb können wir hier nicht auf einzelne Produkte eingehen.

Wenn du empfindliche oder sehr trockene Haut hast, lohnt sich ohnehin der Blick auf das Gesamtbild aus Pflege und Hautbarriere, etwa in unserem Ratgeber zur Gesichtscreme für trockene Haut.

Allergierisiko: Natürlich heißt nicht automatisch verträglich

Ein verbreiteter Irrtum: Was aus Pflanzen stammt, müsse milder sein. Tatsächlich zählen laut dem Wissenschaftlichen Ausschuss der EU-Kommission für Verbrauchersicherheit 28 Naturextrakte, darunter ätherische Öle, zu den anerkannten Kontaktallergenen beim Menschen. Dazu kommen 54 einzelne Duftstoffe. Auch die Verbraucherzentrale weist darauf hin, dass natürliche ätherische Öle und Pflanzenextrakte Allergien auslösen können.

Ein paar Punkte, die du wissen solltest:

  • Allergie oder Reizung? Viele Hautausschläge sind eher Reizreaktionen als Allergien. Reizungen zeigen sich meist sofort, allergische Reaktionen oft erst etwa einen Tag nach der Anwendung. Eine einmal entwickelte Duftstoffallergie bleibt laut EU-Ausschuss lebenslang bestehen.
  • Naturstoffe können sich verändern. Laut Pharmazeutischer Zeitung kann die Allergenität mancher Duftstoffe (zum Beispiel Limonen, Linalool, Geraniol) durch Sauerstoff steigen, und bei einigen Ölen kann UV-Licht photoallergische Reaktionen auslösen.
  • „Parfümfrei“ ist kein sicheres Versprechen. Bei einer Überwachung durch Landesbehörden enthielt etwa jedes fünfte Produkt mit dieser Aufschrift trotzdem Duftstoffe (Untersuchung von 186 Produkten, veröffentlicht 2014). Manche Duftstoffe erfüllen zugleich eine andere Aufgabe, etwa als Konservierungshilfe, und dürfen dann so deklariert werden.
  • Neue Kennzeichnung. Seit dem 1. August 2026 müssen für neu in Verkehr gebrachte Kosmetika mehr als 80 statt bisher 24 allergene Duftstoffe einzeln genannt werden (ab 0,001 Prozent bei Produkten, die auf der Haut bleiben, ab 0,01 Prozent bei abspülbaren). Produkte nach altem Recht dürfen noch bis zum 31. Juli 2028 verkauft werden, im Regal stehen also vorerst beide Varianten nebeneinander.

Falls du schon weißt, auf welche Stoffe du reagierst, hilft ein Allergiepass: Damit kannst du die Zutatenliste jedes Produkts abgleichen. Spezielle Produkte ohne Duftstoffe tragen teils das Siegel des Deutschen Allergie- und Asthmabundes.

Haltbarkeit und Konservierung

Wasserhaltige Pflegeprodukte sind ein guter Nährboden für Keime. Je höher der Wasseranteil, desto größer das Verkeimungsrisiko. Konservierungsstoffe schützen Produkt und Haut, deshalb verzichtet die Branche selten ganz darauf.

Zertifizierte Naturkosmetik verbietet viele klassische Konservierungsstoffe und erlaubt nur wenige naturidentische. Wie das in der Praxis klappt, hat die Stiftung Warentest untersucht:

  • Im Keimtest von 2013 (24 Produkte, darunter acht Naturkosmetika ohne klassische Konservierungsstoffe) schnitten die Naturkosmetika sehr gut ab. Sie setzten auf Alternativen wie Alkohol ab etwa 15 Prozent oder Anissäure.
  • Im Gesichtscreme-Test 2020 fielen zwei von 14 Cremes im Konservierungsbelastungstest durch: eine konventionelle und eine mit Naturkosmetik-Siegel.

Das Siegel ist also weder ein Garant für noch ein Argument gegen eine gute Konservierung. Die Tests sind zudem einige Jahre alt, Rezepturen können sich geändert haben.

Zur Haltbarkeit gibt die EU-Kosmetikverordnung einen klaren Rahmen: Hält ein Produkt weniger als 30 Monate, steht „Mindestens haltbar bis“ auf der Verpackung. Hält es länger, findest du stattdessen ein Symbol mit einer Zeitangabe, die angibt, wie viele Monate das Produkt nach dem Öffnen verwendbar ist. Nach den Tipps der Stiftung Warentest hilft außerdem:

  • Tuben und Tiegel gut verschließen, damit kein Wasser eindringt.
  • Vor dem Benutzen Hände waschen oder einen Spatel verwenden.
  • Auf eine intakte Schutzfolie achten. Tuben sind wegen der kleinen Öffnung weniger anfällig als Tiegel.

Verändern sich Geruch, Farbe oder Konsistenz, ist das ein Zeichen, das Produkt zu entsorgen.

Gerade bei Konservierung kursiert viel Verunsicherung, etwa rund um Parabene. Die Stiftung Warentest berichtete 2013, das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) halte einen generellen Ersatz von Parabenen aus gesundheitlicher Sicht nicht für sinnvoll, weil Ersatzstoffe teils ein höheres Allergiepotenzial haben. Was zu Parabenen gesichert ist und wo Fragen offen sind, erklärt unser Lexikoneintrag zu Parabenen.

Lavendelblüten neben einem Fläschchen mit ätherischem Öl
Auch natürliche Duftstoffe und ätherische Öle können Allergien auslösen.

Greenwashing erkennen

Greenwashing heißt: Ein Produkt wirkt natürlicher oder nachhaltiger, als es ist. Die Verbraucherzentralen und die Stiftung Warentest nennen typische Muster:

  • Werbewörter wie „Nature“, „pure“, „natural“ oder „Botanicals“ sind nicht geregelt. Auch „naturnah“ oder „frei von …“ ersetzt kein Siegel.
  • „Bio“ im Namen sagt nichts über die Rezeptur, solange die Zutatenliste nichts Entsprechendes zeigt.
  • Prozentangaben wie „98 % natürlichen Ursprungs“ können vom Wasseranteil getragen werden (siehe oben).
  • Einzelne Pflanzenstoffe („mit Aloe vera“, „mit Mandelöl“): Die Menge ist nicht angegeben, und bei Stoffen am Ende der Liste ist sie gering.
  • „Ohne Mikroplastik“ heißt nicht plastikfrei: Laut Verbraucherzentrale Hamburg können flüssige synthetische Polymere enthalten sein, die kaum abbaubar sind. Dort wurden 16 Pflegeprodukte mit Naturoptik geprüft und lösliche Kunststoffe gefunden.
  • Bunte Symbole mit Blättern oder Bäumen wirken wie Siegel, belegen aber nicht zwingend ökologische Vorteile.

Ob einzelne Inhaltsstoffe bedenklich sind, ist eine eigene Frage und hängt vom Stoff, der Menge und der Anwendung ab. Einen Überblick findest du in unserer Liste kritischer Inhaltsstoffe in Kosmetik, zu Kunststoffpartikeln im Lexikon unter Mikroplastik.

So liest du die INCI-Liste

INCI steht für „International Nomenclature of Cosmetic Ingredients“, eine einheitliche Benennung der Inhaltsstoffe. Die Namen sind EU-weit gleich, meist englisch oder lateinisch, deshalb wirkt die Liste auf den ersten Blick wie eine Geheimschrift. Mit ein paar Regeln kommst du weit. Mehr zum Begriff steht im Lexikoneintrag INCI.

  1. Reihenfolge: Die Bestandteile stehen absteigend nach Gewicht. Stoffe unter 1 % dürfen in beliebiger Reihenfolge am Ende stehen. Farbstoffe (mit C.I.-Nummer) stehen ebenfalls am Ende.
  2. Wasser (Aqua) steht bei Cremes und Shampoos meist ganz vorn. Pflanzliche Wirkstoffe sind dann oft weiter hinten.
  3. Parfum bedeutet, dass Duftstoffe enthalten sind. Allergene Duftstoffe müssen oberhalb bestimmter Mengen zusätzlich einzeln genannt werden, zum Beispiel Limonene oder Linalool.
  4. Sternchen kennzeichnen in der Regel Zutaten aus biologischem Anbau.
  5. Warnsignale für „echte“ Naturkosmetik: Laut Verbraucherzentrale Hamburg weisen Triclosan, BHT, BHA, Propylparaben, Butylparaben, Mineral Oil, der Zusatz „nano“ sowie PEG-Verbindungen (erkennbar an „PEG“ oder der Endung „eth“) darauf hin, dass es sich nicht um Naturkosmetik handelt.

Wichtig: Dass ein Stoff nicht zur Naturkosmetik passt, heißt nicht, dass er gesundheitlich bedenklich ist. Es sagt nur etwas über die Zuordnung.

Das Wichtigste in Kürze

  • „Naturkosmetik“ und „Bio-Kosmetik“ sind nicht gesetzlich geschützt. Jeder darf sie auf die Packung schreiben.
  • Siegel wie COSMOS und NATRUE legen strengere Kriterien fest als das Gesetz. Es gibt aber rund 30 verschiedene Siegel mit unterschiedlichen Anforderungen.
  • Natürlich heißt nicht automatisch verträglich: Auch ätherische Öle und Pflanzenextrakte können Allergien auslösen.
  • Wasserhaltige Naturkosmetik braucht eine wirksame Konservierung. Ein Siegel ersetzt keinen Blick auf Hygiene und Haltbarkeit.
  • Die Zutatenliste (INCI) ist verlässlicher als jede Werbeaussage.

Wann solltest du zum Arzt?

Hör auf, ein Produkt zu verwenden, sobald deine Haut unmittelbar nach dem Auftragen brennt oder sich rötet, oder wenn ein Ausschlag etwa einen Tag später auftritt. Suche ärztlichen Rat, wenn die Beschwerden nicht innerhalb weniger Tage abklingen, sich ausbreiten, das Gesicht oder die Augen betreffen oder stark jucken und nässen. Wiederholte Reaktionen auf verschiedene Produkte sind ein guter Grund für eine Abklärung bei Hautärztin oder Hautarzt (Dermatologie oder Allergologie). Dort lässt sich der Auslöser testen, und die Ergebnisse können in einen Allergiepass eingetragen werden. Bei Schwellungen im Gesicht, Atemnot oder Kreislaufbeschwerden rufst du den Notruf 112.

Häufige Fragen

Ist Naturkosmetik besser als normale Kosmetik?

Das lässt sich pauschal nicht sagen. Zertifizierte Naturkosmetik schränkt die erlaubten Rohstoffe ein. Beim Pflegeergebnis lagen zertifizierte Gesichtscremes im Test der Stiftung Warentest (2020) aber kaum hinter den konventionellen.

Ist Naturkosmetik für Allergiker besser geeignet?

Nicht automatisch. Ätherische Öle und Pflanzenextrakte gehören zu den anerkannten Kontaktallergenen. Wenn du allergisch bist, gleichst du die Inhaltsstoffe mit deinem Allergiepass ab, egal ob Naturkosmetik oder nicht.

Warum ist manche Naturkosmetik nur kurz haltbar?

Weil sie auf viele klassische Konservierungsstoffe verzichtet und Wasser Keimen eine Grundlage bietet. Achte auf das Haltbarkeitssymbol und auf saubere Entnahme.

Woran erkenne ich Greenwashing?

An vagen Werbewörtern, „Bio“ im Namen ohne Beleg in der Zutatenliste, Prozentangaben ohne Erklärung und selbst gestalteten Symbolen. Verlässlicher sind ein anerkanntes Siegel und die INCI-Liste.

Wo finde ich weitere Kosmetik-Themen?

Alles rund um Pflege und Inhaltsstoffe sammeln wir in der Kategorie Kosmetik, passend zum Einstieg auch die Gesichtsreinigung.

Quellen

  1. Verbraucherzentrale NRW: Was ist Naturkosmetik? https://www.verbraucherzentrale.nrw/wissen/umwelt-haushalt/produkte/was-ist-naturkosmetik-26394
  2. Verbraucherzentrale Hamburg: Wie erkenne ich Naturkosmetik? Stand 2019. https://www.vzhh.de/themen/umwelt-nachhaltigkeit/wie-erkenne-ich-naturkosmetik-natuerliche-pflegeprodukte
  3. Stiftung Warentest: Vergleich Naturkosmetik-Gesichtscremes, test 9/2020. https://www.test.de/Naturkosmetik-Gesichtscreme-im-Test-4174455-0/
  4. Stiftung Warentest: Kosmetika, schöner grüner Schein. 2019. https://www.test.de/Kosmetika-Schoener-gruener-Schein-5519542-0/
  5. Stiftung Warentest: Kosmetika, der große Keimtest. test 5/2013. https://www.test.de/Kosmetika-Der-grosse-Keimtest-4533555-4533561/
  6. Stiftung Warentest: Parabene als Konservierungsmittel in Kosmetika. 2013. https://www.test.de/Parabene-als-Konservierungsmittel-in-Kosmetika-Unnoetige-Verunsicherung-4590686-0/
  7. Stiftung Warentest: Parfümfreie Kosmetika, in vielen Produkten sind Duftstoffe. 2014. https://www.test.de/Parfuemfreie-Kosmetika-In-vielen-Produkten-sind-Duftstoffe-4654564-0/
  8. Europäische Kommission, Wissenschaftlicher Ausschuss für Verbrauchersicherheit: Duftstoffallergien (Laienfassung). https://ec.europa.eu/health/scientific_committees/opinions_layman/perfume-allergies/de/index.htm
  9. Pharmazeutische Zeitung: Mehr Kennzeichnungspflicht, weniger Transparenz. 09.03.2026. https://www.pharmazeutische-zeitung.de/mehr-kennzeichnungspflicht-weniger-transparenz-163297/seite/2/
  10. Berliner Zeitung: Neue EU-Kennzeichnung für Duftstoffallergene in Kosmetika (mit Angaben des BVL). 31.07.2026. https://www.berliner-zeitung.de/article/eu-duftstoffe-kosmetik-kennzeichnung-allergene-august-bvl-10249833
  11. Verordnung (EG) Nr. 1223/2009 (EU-Kosmetikverordnung), Artikel 19 Kennzeichnung. https://gesetze.legal/eu/vo_eg_2009_1223/19

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