Kräutertee bei Erkältung: Pflanzen, Wirkung und Zubereitung

Wichtig: Dieser Artikel informiert allgemein und ersetzt keine ärztliche Diagnose oder Behandlung. Bei Beschwerden sprich bitte mit deiner Ärztin oder deinem Arzt.

Kräutertees können eine Erkältung nicht heilen, aber manche Pflanzen werden traditionell genutzt, um Beschwerden wie Husten oder Halsschmerzen zu lindern. Ein warmer Tee kann außerdem einfach guttun, auch ohne bewiesene Wirkung auf die Erkältung selbst.

Wenn die Nase läuft und der Hals kratzt, greifen viele von uns zuerst zur Teekanne. Das ist verständlich, denn ein heißes Getränk wärmt und beruhigt. In diesem Ratgeber schauen wir uns an, welche Heilpflanzen für Erkältungstees traditionell genutzt werden, was dafür wirklich belegt ist und was nicht, wie du sie zubereitest und worauf du bei Schwangerschaft, Stillzeit und Kindern achten solltest. Wir stützen uns dabei vor allem auf die Monographien der europäischen Arzneimittelbehörde, in denen Fachleute den Stand des Wissens zu einzelnen Heilpflanzen festhalten.

Getrocknete Heilkräuter und eine Tasse Kräutertee auf einem Holztisch
Für Erkältungstees werden vor allem getrocknete Blätter und Blüten aufgegossen.

Welche Pflanzen werden traditionell genutzt?

Ein wichtiger Begriff vorab: Die Monographien der europäischen Arzneimittelbehörde (EMA) sprechen bei den meisten dieser Pflanzen von einem „traditionellen pflanzlichen Arzneimittel“. Das bedeutet, die Anwendung beruht ausschließlich auf langjährigem Gebrauch. Es heißt nicht, dass eine Wirkung in guten Studien belegt wäre. Mehr zu diesem Fachgebiet findest du im Lexikon unter Phytotherapie. Die Mengenangaben unten stammen aus den Monographien und gelten für Erwachsene, sofern nicht anders genannt.

Thymian

Thymiankraut gilt traditionell als Mittel bei Husten mit Schleim, der im Zusammenhang mit einer Erkältung auftritt. Für den Tee nennt die Monographie 1 bis 2 Gramm der zerkleinerten Pflanze auf 150 Milliliter kochendes Wasser, drei- bis viermal täglich. Wenn die Beschwerden länger als eine Woche anhalten, sollst du ärztlichen Rat suchen. Dasselbe gilt bei Atemnot, Fieber oder eitrigem Auswurf.

Holunderblüten

Holunderblüten werden traditionell zur Linderung früher Erkältungssymptome genutzt. Als Tee sind 2 bis 5 Gramm auf 150 Milliliter kochendes Wasser dreimal täglich vorgesehen. Die Monographie hält ausdrücklich fest, dass es sich um eine Anwendung allein aufgrund langjähriger Erfahrung handelt.

Lindenblüten

Auch Lindenblüten werden traditionell bei Erkältungsbeschwerden verwendet. Die Monographie nennt als Tee 1,5 Gramm auf 150 Milliliter kochendes Wasser, zwei- bis viermal täglich. Die Anwendung soll bei den ersten Anzeichen der Erkältung beginnen. Hält sie länger als eine Woche an, gehört das ärztlich angeschaut.

Spitzwegerich

Das Blatt des Spitzwegerichs wird traditionell bei gereizten Schleimhäuten in Mund und Rachen mit trockenem Reizhusten genutzt, außerdem bei Husten im Zusammenhang mit einer Erkältung. Für den Tee sind 1,4 bis 2 Gramm auf 150 bis 250 Milliliter kochendes Wasser vorgesehen, zwei- bis dreimal täglich. Menschen, die auf Spitzwegerichpollen allergisch reagieren, sollten ihn nicht verwenden.

Salbei

Salbei ist ein Sonderfall: Eine Anwendung gegen Erkältung an sich führt die Monographie nicht auf. Traditionell genutzt wird er unter anderem zur Linderung von Entzündungen in Mund und Rachen. Dafür wird ein warmer Aufguss aus 2,5 Gramm Salbeiblättern auf 100 Milliliter kochendes Wasser dreimal täglich zum Gurgeln verwendet, nicht zum Trinken. Bei Beschwerden über eine Woche solltest du ärztlichen Rat einholen. Zu den Risiken lies weiter unten den Abschnitt zu Schwangerschaft und Stillzeit.

Holunderblüten am Strauch
Holunderblüten werden traditionell zur Linderung früher Erkältungssymptome genutzt.

Ingwer

Auch beim Ingwer führt die aktuelle EMA-Monographie die Linderung von Erkältungssymptomen als traditionelle Anwendung auf. Die dort genannte Dosierung bezieht sich allerdings auf das pulverisierte Ingwer-Rhizom: 0,25 bis 1 Gramm dreimal täglich für Erwachsene. Wie viel davon in einem selbst aufgegossenen Ingwertee aus frischen Scheiben steckt, lässt sich aus der Monographie nicht ableiten. Mehr zum Thema findest du in unserem Beitrag Ingwer-Wirkung.

Was ist über die Wirksamkeit bekannt?

Ehrlich gesagt: weniger, als die Teeregale vermuten lassen. Eine Erkältung klingt in der Regel nach ein bis zwei Wochen von selbst ab, und die offizielle Patienteninformation des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) schreibt, dass es kaum verlässliche Studien zum Nutzen pflanzlicher Erkältungsmittel gibt. Gegen Husten kann man laut dieser Information Präparate mit Extrakten aus Efeu, Eukalyptus, Primelwurzel, Pelargonienwurzel oder Thymian ausprobieren, die es rezeptfrei in der Apotheke gibt. Das sind Extrakt-Präparate, kein selbst aufgebrühter Tee.

Auch die EMA formuliert vorsichtig. Bei Holunderblüten betont die Monographie, dass die Anwendung ausschließlich auf langjähriger Erfahrung beruht. Das passt zu dem, was wir realistisch erwarten können: Linderung statt Heilung. Ein warmer Tee kann den Hals befeuchten, die Atmosphäre zum Ausruhen schaffen und sich einfach wohltuend anfühlen. Das beschreibt auch die IQWiG-Information: Heiße Getränke wie Tee oder warme Milch werden von vielen als wohltuend und wärmend empfunden. Ob der Effekt über dieses Wohlgefühl hinausgeht, ist für die meisten Teepflanzen nicht belegt. Wie du dich insgesamt bei einer Erkältung gut versorgst, erfährst du in unserem Ratgeber Erkältung: Was hilft?.

So bereitest du Kräutertee zu

Alle genannten Monographien beschreiben die Zubereitung als Aufguss: Die zerkleinerte Pflanze wird mit kochendem Wasser übergossen. Die Gramm-Angaben pro Tasse findest du oben bei den einzelnen Pflanzen. Zur Ziehzeit machen die gelesenen Monographien selbst keine Angabe. Ein Fachartikel für Apothekenteams nennt als Richtwert für Aufgüsse aus weichen Pflanzenteilen wie Blättern, Blüten und Kraut 5 bis 15 Minuten bei abgedeckter Tasse, gelegentlich umrühren, danach abseihen. Bei Pflanzen mit empfindlichen Inhaltsstoffen oder ätherischen Ölen nennt derselbe Artikel eine kürzere Zeit von etwa 3 Minuten, ebenfalls mit abgedeckter Tasse.

  • Wiege die Menge möglichst ab oder nutze die Dosierung der Packung, wenn du einen Fertigtee kaufst.
  • Übergieße die Pflanze mit frisch gekochtem, sprudelndem Wasser.
  • Decke die Tasse beim Ziehen ab, damit flüchtige Duftstoffe nicht entweichen.
  • Seihe den Tee ab. Bei Salbei werden laut dem Fachartikel bei längerem Ziehen mehr Gerbstoffe gelöst, was du am Geschmack merkst.

Mischungen aus mehreren Pflanzen sind eine beliebte Variante. Für Teemischungen nennt der Fachartikel als Kompromiss ein Ziehen von etwa 10 Minuten unter Abdeckung. Achte bei Mischungen aber darauf, welche Pflanzen enthalten sind, vor allem in der Schwangerschaft.

Muss man bei Erkältung viel trinken?

Der Rat „Trink viel!“ ist fast ein Reflex. Die Patienteninformation des IQWiG sieht das nüchtern: Dass viel Trinken bei einer Erkältung hilft, ist wissenschaftlich nicht belegt. Du musst also nicht mehr trinken, als du möchtest. Das heißt nicht, dass du dich zum Verzicht zwingen solltest: Wer Fieber hat oder schwitzt, trinkt ohnehin meist mehr, und ein Tee, den du gern magst, ist dafür eine gute Gelegenheit. Richte dich nach deinem Durst.

Nebenwirkungen, Schwangerschaft und Stillzeit

Für die Teepflanzen aus den Monographien sind die bekannten Nebenwirkungen überschaubar, aber nicht null:

  • Thymian: Magenbeschwerden können auftreten, wie häufig, ist nicht bekannt. Wer auf Lippenblütler (zu denen auch Thymian gehört) allergisch ist, sollte ihn meiden.
  • Holunderblüten, Lindenblüten, Spitzwegerich und Salbei: Als Nebenwirkungen sind keine bekannt. Gegenanzeige ist jeweils eine Überempfindlichkeit gegen die Pflanze.
  • Ingwer: Häufig sind Magenbeschwerden, Aufstoßen, Sodbrennen und Übelkeit. Allergische Reaktionen sind möglich, die Häufigkeit ist unbekannt.

Zu Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln wurde bei Thymian, Holunder, Linde, Spitzwegerich und Salbei in den Monographien nichts berichtet. Das bedeutet vor allem, dass dazu wenig Daten vorliegen. Wenn du regelmäßig Medikamente nimmst, frag trotzdem kurz in der Apotheke nach.

Schwangerschaft und Stillzeit

Hier gilt für fast alle genannten Pflanzen dieselbe vorsichtige Aussage der EMA: Die Sicherheit in Schwangerschaft und Stillzeit ist nicht belegt, und mangels ausreichender Daten wird die Anwendung nicht empfohlen. Das steht in den Monographien zu Thymian, Holunderblüten, Lindenblüten, Spitzwegerich und Salbei. Bei Ingwer ist die Lage etwas anders: Eine moderate Datenmenge von etwa 300 bis 1.000 Schwangerschaften zeigte keine Hinweise auf Fehlbildungen oder Schäden beim Neugeborenen, trotzdem soll die Anwendung in der Schwangerschaft vorsorglich möglichst vermieden werden. In der Stillzeit wird Ingwer wegen fehlender Daten nicht empfohlen.

Beim Salbei kommt ein weiterer Punkt dazu: Er enthält Thujon. Die Monographie vermerkt, dass Thujon als nervenschädigend beschrieben wird, und begrenzt die tägliche Aufnahme in Arzneimitteln auf unter 6 Milligramm. Für Salbeiöl wird berichtet, dass eine Aufnahme, die mehr als 15 Gramm Salbeiblatt entspricht, Hitzegefühl, Herzrasen, Schwindel und Krampfanfälle auslösen kann. Nimm deshalb kein ätherisches Salbeiöl ein.

Wenn du schwanger bist oder stillst, sprich bitte vor dem Teetrinken mit deiner Ärztin, deinem Arzt oder deiner Hebamme, welche Pflanzen für dich infrage kommen.

Das Wichtigste in Kürze

  • Kräutertees können Erkältungsbeschwerden lindern helfen, die Erkältung selbst heilen sie nicht.
  • Thymian, Holunderblüten, Lindenblüten, Spitzwegerich und Ingwer werden traditionell bei Erkältungsbeschwerden genutzt; Salbei vor allem zum Gurgeln bei Entzündungen in Mund und Rachen.
  • „Traditionell“ heißt: beruht auf langjähriger Erfahrung, nicht auf guten Studien.
  • In Schwangerschaft und Stillzeit rät die EMA bei den meisten dieser Pflanzen von der Anwendung ab, weil Daten fehlen.
  • Viel Trinken ist bei Erkältung nicht als hilfreich belegt. Trink, was dir guttut.
  • Halten die Beschwerden länger als eine Woche an oder verschlimmern sie sich, lass sie ärztlich abklären.
Frische Ingwerwurzel mit aufgeschnittenen Scheiben
Ingwer: Die EMA-Dosierung bezieht sich auf pulverisiertes Ingwer-Rhizom, nicht auf Frischtee.

Kräutertee für Kinder

Für Kinder sind die Empfehlungen zurückhaltend. Für den Tee aus Thymian, Holunderblüten und Spitzwegerich rät die EMA von der Anwendung bei Kindern unter 12 Jahren ab, weil nicht genug Daten vorliegen. Bei Salbei gilt das für alle unter 18, bei Ingwer ebenfalls. Eine Ausnahme ist der Lindenblütentee: Die Monographie sieht ihn für Kinder von 4 bis 12 Jahren vor, mit 1 Gramm auf 150 Milliliter kochendes Wasser, zwei- bis viermal täglich. Unter 4 Jahren wird er nicht empfohlen. Sprich mit der Kinderärztin oder dem Kinderarzt, bevor du einem Kind Heilpflanzentee gibst.

Eine Hilfe bei Husten, die die Patienteninformation des IQWiG nennt, ist Honig: Er kann Kindern über einem Jahr bei Husten etwas Linderung verschaffen, abends vor dem Schlafengehen nach dem Zähneputzen, pur oder in Wasser aufgelöst. Honig ist also eine Alternative, aber kein Wundermittel. Mehr dazu, wie du die Abwehr im Alltag unterstützt, liest du unter Immunsystem stärken.

Auch wenn du für dich einfach einen milden Tee suchst, kann ein Blick auf Pfefferminztee oder Kamille lohnen. Beide gehören aber nicht zu den in diesem Beitrag besprochenen Pflanzen mit Erkältungsindikation.

Wann solltest du zum Arzt?

Eine Erkältung klingt meist nach ein bis zwei Wochen von selbst ab. Tee kann diese Zeit angenehmer machen, ersetzt aber keine ärztliche Abklärung. Nach der Patienteninformation des IQWiG können folgende Anzeichen auf eine bakterielle Entzündung hinweisen, vor allem zusammen mit Fieber:

  • über mehrere Tage grünlich verfärbter Nasenschleim oder Auswurf
  • anhaltend starke Halsschmerzen mit eitrigen Gaumenmandeln
  • hartnäckig verstopfte Nase mit starken Kopfschmerzen im Bereich der Stirnhöhle
  • starke Ohrenschmerzen und schlechtes Hören
  • Brustschmerzen und Probleme beim Luftholen

Die EMA nennt außerdem, dass du bei Atemnot, Fieber oder eitrigem Auswurf ärztlichen Rat suchen sollst, und dass Beschwerden, die sich während der Anwendung verschlimmern oder länger als eine Woche anhalten, abgeklärt werden sollten. Bei starker Atemnot, Brustschmerzen oder wenn es dir schnell deutlich schlechter geht, such bitte zeitnah ärztliche Hilfe. Bei Säuglingen und Kleinkindern gilt: lieber früher nachfragen.

Häufige Fragen

Welcher Tee hilft am besten bei Erkältung?

Das lässt sich nicht seriös beantworten, weil es für keine der Pflanzen gute Studien zu Tee gibt, die einen Vorteil gegenüber anderen belegen. Wähle den Tee, der dir schmeckt und bei dem keine Gegenanzeige für dich besteht.

Kann ich Kräutertee mit Honig süßen?

Für Erwachsene spricht nichts dagegen. Für Kinder nennt die IQWiG-Information Honig bei Husten ab einem Alter von über einem Jahr. Zu Säuglingen unter einem Jahr haben wir in den gelesenen Quellen nichts gefunden, daher gib ihnen bitte keinen Honig, ohne vorher die Kinderärztin oder den Kinderarzt zu fragen.

Wie lange darf ich Erkältungstee trinken?

Für Thymian, Holunder, Linde, Spitzwegerich und Ingwer gilt laut EMA derselbe Rahmen: Wenn die Beschwerden länger als eine Woche anhalten oder sich verschlimmern, sollst du ärztlichen Rat suchen.

Ist selbst aufgebrühter Tee so gut wie ein Hustenextrakt aus der Apotheke?

Das wissen wir nicht. Die Patienteninformation des IQWiG nennt für Husten Extrakt-Präparate aus der Apotheke, nicht selbst aufgebrühten Tee. Einen belegten Vergleich dazu haben wir nicht gefunden.

Quellen

  1. European Medicines Agency (HMPC): Community herbal monograph on Thymus vulgaris L. and Thymus zygis L., herba. EMA/HMPC/342332/2013, 12. November 2013. https://www.ema.europa.eu/en/documents/herbal-monograph/final-community-herbal-monograph-thymus-vulgaris-l-and-thymus-zygis-l-herba_en.pdf
  2. European Medicines Agency: Thymi herba, herbal medicinal product (Übersichtsseite). https://www.ema.europa.eu/en/medicines/herbal/thymi-herba
  3. European Medicines Agency (HMPC): European Union herbal monograph on Sambucus nigra L., flos. EMA/HMPC/611512/2016. https://www.ema.europa.eu/en/documents/herbal-monograph/final-european-union-herbal-monograph-sambucus-nigra-l-flos-revision-1_en.pdf
  4. European Medicines Agency: Sambuci flos, herbal medicinal product (Übersichtsseite). https://www.ema.europa.eu/en/medicines/herbal/sambuci-flos
  5. European Medicines Agency (HMPC): Community herbal monograph on Tilia cordata, Tilia platyphyllos, Tilia x vulgaris, flos. EMA/HMPC/337066/2011, 2012. https://www.ema.europa.eu/en/documents/herbal-monograph/final-community-herbal-monograph-tilia-cordata-miller-tilia-platyphyllos-scop-tilia-x-vulgaris-heyne_en.pdf
  6. European Medicines Agency (HMPC): European Union herbal monograph on Plantago lanceolata L., folium. EMA/HMPC/887979/2022. https://www.ema.europa.eu/en/documents/herbal-monograph/final-european-union-herbal-monograph-plantaginis-lanceolatae-folium-revision-1_en.pdf
  7. European Medicines Agency (HMPC): European Union herbal monograph on Salvia officinalis L., folium. EMA/HMPC/277152/2015, 20. September 2016. https://www.ema.europa.eu/en/documents/herbal-monograph/final-european-union-herbal-monograph-salvia-officinalis-l-folium-revision-1_en.pdf
  8. European Medicines Agency (HMPC): European Union herbal monograph on Zingiber officinale Roscoe, rhizoma. Final, Revision 1. EMA/HMPC/885789/2022, 7. Mai 2025. https://www.ema.europa.eu/en/documents/herbal-monograph/final-european-union-herbal-monograph-zingiber-officinale-roscoe-rhizoma-revision-1_en.pdf
  9. IQWiG (gesundheitsinformation.de): Schnupfen, Husten und Halsschmerzen lindern. https://www.gesundheitsinformation.de/schnupfen-husten-und-halsschmerzen-lindern.html
  10. PTA heute: Pflanzenkraft aus der Tasse – Arzneitees in der Apotheke. https://www.ptaheute.de/wissen-am-hv/arzneitee/pflanzenkraft-aus-der-tasse-arzneitees-in-der-apotheke

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