Haarausfall: Ursachen, Formen und was wirklich hilft

Wichtig: Dieser Artikel informiert allgemein und ersetzt keine ärztliche Diagnose oder Behandlung. Bei Beschwerden sprich bitte mit deiner Ärztin oder deinem Arzt.

Bis zu 100 Haare am Tag zu verlieren ist normal. Hält der Mehrverlust länger an, steckt meist eine erblich bedingte Veranlagung oder ein vorübergehender Auslöser wie Eisenmangel, Schilddrüsenerkrankung, Medikamente oder eine Erkrankung dahinter – und die Ursache lässt sich beim Hautarzt klären.

Haare in der Bürste, im Abfluss oder auf dem Kopfkissen verunsichern viele. Dabei ist Haarausfall zunächst nur ein Symptom, keine Diagnose: Hinter ihm können ganz verschiedene Vorgänge stecken, und jeder braucht eine andere Antwort. Hier erfährst du, was normal ist, welche Formen es gibt, wie die Abklärung abläuft und was nach heutigem Wissen hilft – und was nicht.

Wir haben dafür medizinische Übersichtsarbeiten, die aktuelle Leitlinie zum kreisrunden Haarausfall, den britischen Gesundheitsdienst und die Verbraucherzentrale ausgewertet; wo die Datenlage dünn oder älter ist, sagen wir es dazu.

Holzbürste mit einzelnen Haaren
Einige ausgefallene Haare am Tag gehören zum normalen Haarzyklus.

Was ist normal? Wie Haare wachsen

Auf dem Kopf wachsen bei Gesunden grob 80.000 bis 120.000 Haare. Jedes durchläuft einen Zyklus: Eine lange Wachstumsphase von etwa zwei bis sechs Jahren, in der das Haar rund einen Zentimeter im Monat wächst, dann eine kurze Übergangsphase und schließlich eine Ruhephase von zwei bis vier Monaten, nach der das Haar ausfällt und ein neues nachwächst.

Deshalb gehört ein gewisser Verlust zum Alltag: Der britische Gesundheitsdienst NHS nennt 50 bis 100 Haare pro Tag als normal, ein ärztlicher Übersichtsartikel spricht von bis zu 100. Das fällt oft kaum auf. Auffällig wird es, wenn deutlich mehr Haare ausgehen als sonst, der Scheitel breiter wird oder sich kahle Stellen zeigen.

Die drei häufigen Formen

Anlagebedingter (androgenetischer) Haarausfall

Das ist die häufigste Form. Die Haarwurzeln reagieren genetisch bedingt empfindlich auf das Hormon DHT und schrumpfen mit der Zeit. Je nach Quelle sind bis zu 70 bis 80 Prozent der Männer und etwa 40 Prozent der Frauen im Lauf des Lebens betroffen. Bei Männern entstehen meist Geheimratsecken und eine lichte Stelle am Oberkopf, bei Frauen wird vor allem der Scheitel dünner. Bei Frauen beginnt das oft erst nach den Wechseljahren.

Diffuser Haarausfall

Hier fallen die Haare über den ganzen Kopf verteilt vermehrt aus, weil viele Haare gleichzeitig in die Ruhephase wechseln. Typischerweise zeigt sich der Mehrverlust zwei bis vier Monate nach dem Auslöser. Der Fachbegriff ist telogenes Effluvium. Meist ist diese Form vorübergehend, sobald der Auslöser wegfällt.

Kreisrunder Haarausfall

Beim kreisrunden Haarausfall (Alopecia areata) entstehen runde, scharf begrenzte kahle Stellen. Dahinter stehen immunologische Vorgänge; die Fachleute sprechen von einer Autoimmunerkrankung. Ärztliche Fachleute geben eine Lebenszeit-Häufigkeit von 1 bis 2 Prozent an. Der Verlauf ist sehr unterschiedlich: In einer älteren Übersichtsarbeit hatte ein Drittel der Betroffenen innerhalb von sechs Monaten eine Spontanbesserung, und 50 bis 80 Prozent waren nach einem Jahr beschwerdefrei. Ungünstiger sieht es aus bei Beginn im Kindesalter, großflächigem Befall, Nagelveränderungen oder weiteren Autoimmunerkrankungen.

Außerdem gibt es seltene vernarbende Formen. Sie zerstören die Haarwurzel dauerhaft, deshalb zählt hier jede Woche – ein Grund mehr, ungewöhnlichen Haarausfall früh abklären zu lassen.

Reagenzgläser für eine Blutuntersuchung im Labor
Bei diffusem Haarausfall werden unter anderem Eisenspeicher und Schilddrüsenwerte im Blut geprüft.

Mögliche Ursachen im Überblick

Vor allem beim diffusen Haarausfall lohnt der Blick auf mögliche Auslöser. Folgende sind in der Fachliteratur und beim NHS beschrieben:

  • Hormone: Der Beginn oder das Absetzen hormoneller Verhütungsmittel kann Haarausfall auslösen. Auch nach einer Geburt ist vermehrter Haarausfall nach etwa zwei bis vier Monaten normal.
  • Schilddrüse: Eine Über- oder Unterfunktion kann dahinterstecken. Deshalb gehört die Schilddrüse zur Abklärung.
  • Eisenmangel: Der NHS nennt ihn ausdrücklich als möglichen Auslöser. Wie er sich erkennen lässt und warum der Speicherwert Ferritin dabei hilft, steht in unserem Ratgeber zu Eisenmangel und Haarausfall. Mehr zu den Hintergründen der Blutarmut findest du im Lexikon unter Anämie.
  • Stress und Krankheit: Der NHS führt Erkrankungen, Stress und starken Gewichtsverlust als Auslöser vorübergehenden Haarausfalls auf. Ein Übersichtsartikel weist jedoch darauf hin, dass ein wissenschaftlicher Beleg für Stress als Ursache des kreisrunden Haarausfalls fehlt. Die Stresswirkung auf Haare ist also plausibel, aber nicht für jede Form sicher belegt.
  • Medikamente: Manche Wirkstoffe können Haarausfall auslösen. Ein Beispiel aus der Übersichtsarbeit: Mehrfache Gaben des Blutverdünners Heparin, die sich 2 bis 4 Monate später zeigen können. Chemotherapie kann die Haarwurzeln schon innerhalb von 1 bis 3 Wochen schädigen. Setze Medikamente nie auf eigene Faust ab – sprich Verdacht mit der verordnenden Praxis an.
  • Infekte und Entzündungen: Allgemeine Erkrankungen können den Haarzyklus durcheinanderbringen. Auch entzündliche Kopfhauterkrankungen wie Schuppenflechte oder Ekzeme kommen infrage. Selten steckt eine Infektion wie die zweite Phase der Syphilis dahinter, weshalb Ärzte sie bei unklarem diffusem Haarausfall mit testen.

Bei Schuppen und juckender Kopfhaut helfen oft andere Maßnahmen als bei Haarausfall; mehr dazu liest du bei den Hausmitteln gegen Schuppen.

Abklärung beim Hautarzt

Weil sehr verschiedene Ursachen möglich sind, beginnt die Abklärung mit Fragen: Seit wann fallen die Haare aus, gab es Erkrankungen, neue Medikamente, eine Geburt, Diäten, Veränderungen bei der Verhütung? Danach schaut die Ärztin oder der Arzt auf die Kopfhaut und die Verteilung des Haarverlusts.

  • Haarzupftest: Behutsam wird an einer Haarsträhne gezogen. Lösen sich mehr Haare als üblich, spricht das für aktiven Haarausfall.
  • Trichogramm: Dabei werden 20 bis 50 Haare samt Wurzel entnommen und unter dem Mikroskop untersucht. Normalerweise sind über 80 Prozent der Haare in der Wachstumsphase und unter 20 Prozent in der Ruhephase. Ein höherer Ruhe-Anteil weist auf vermehrten Haarausfall hin.
  • Dermatoskopie: Die Kopfhaut wird mit einem Vergrößerungsgerät betrachtet, ohne dass etwas entnommen wird.
  • Blutuntersuchung: Bei diffusem Haarausfall unklarer Ursache werden laut Übersichtsarbeit vor allem Ferritin (Eisenspeicher), Schilddrüsenwerte (TSH, T3, T4) und ein Syphilis-Test geprüft.

Der NHS rät außerdem, zuerst ärztlichen Rat zu suchen, bevor du dich an kommerzielle Haarkliniken wendest.

Wichtig für die Praxis: Wenn du Biotin einnimmst, sag das vor der Blutabnahme. Die Verbraucherzentrale weist darauf hin, dass Biotin Laborwerte verfälschen kann, etwa Schilddrüsenhormone.

Behandlungen, die belegt sind

Welche Behandlung sinnvoll ist, hängt von der Form ab. Bei vorübergehendem diffusem Haarausfall steht die Beseitigung der Ursache im Vordergrund; der NHS betont, dass Haare nach einer überstandenen Erkrankung meist wieder nachwachsen. Bei den anderen Formen kommen Wirkstoffe in Betracht. Die Entscheidung, ob und welcher passt, triffst du gemeinsam mit deiner Hautärztin oder deinem Hautarzt.

Anlagebedingter Haarausfall: Minoxidil und Finasterid

Für den erblichen Haarausfall nennen sowohl der NHS als auch eine deutschsprachige ärztliche Übersicht zwei Wirkstoffe als Hauptoptionen:

  • Minoxidil wird auf die Kopfhaut aufgetragen. Laut der Übersichtsarbeit (2016, Evidenzlevel 1) stoppt es den Haarausfall bei 80 bis 90 Prozent der Behandelten, bei etwa der Hälfte werden die Haare sichtbar dichter. Für Frauen gilt dort eine 2-prozentige Lösung, für Männer eine 5-prozentige. Mögliche Nebenwirkungen sind Rötung und Schuppung der Kopfhaut sowie bei Frauen gelegentlich stärkerer Haarwuchs, vor allem an den Schläfen. Für Frauen mit erblichem Haarausfall fand ein Cochrane-Review (2016, 47 Studien mit 5.290 Teilnehmerinnen) Belege für Wirksamkeit und Sicherheit von äußerlich angewendetem Minoxidil – die meisten Studien hatten aber ein unklares oder hohes Verzerrungsrisiko.
  • Finasterid ist eine Tablette, die nur für Männer infrage kommt. Der NHS betont: Frauen sollten es nicht einnehmen. Der Review der Hautärzte nennt sexuelle Nebenwirkungen wie Libidoverlust bei rund 2 Prozent; der NHS führt Erektions- und Ejakulationsprobleme als häufige Nebenwirkung auf, die sich meist bessern, aber nach dem Absetzen manchmal bleiben. Außerdem warnt der NHS vor depressiver Verstimmung: Wer sie bemerkt, soll das Mittel sofort absetzen und ärztlichen Rat suchen. Die Sorge vor Prostatakrebs oder Unfruchtbarkeit durch Finasterid ist laut der Übersichtsarbeit nicht wissenschaftlich belegt.

Beide Mittel helfen nicht bei jedem und wirken nur, solange du sie anwendest, so der NHS. Hörst du auf, geht der Effekt wieder verloren. Beides sind Ärzte-Entscheidungen: Dosierung, Verträglichkeit und Alternativen gehören in ärztliche Hände.

Kreisrunder Haarausfall

Die aktuelle deutsche S3-Leitlinie (2026) empfiehlt bei leichten Verläufen kortisonhaltige Cremes oder Schäume, bei einzelnen Herden Injektionen in die Kopfhaut. Bei schwerem Verlauf kommen Kortison-Stöße oder Medikamente aus der Gruppe der JAK-Hemmer in Betracht, die das Immunsystem gezielt bremsen. Zugleich betont die Leitlinie, dass Betroffene über psychologische Unterstützung, Selbsthilfegruppen und Haarersatz informiert werden sollen.

Keine Behandlung wirkt zu 100 Prozent; Haartransplantation, Perücken und Mikropigmentierung nennt der NHS als weitere Optionen.

Frisches Gemüse und Nüsse auf einem Tisch
Eine ausgewogene Ernährung beugt Mangel vor, erblichen Haarausfall hebt sie nicht auf.

Was nicht belegt ist: Pillen, Shampoos und Mythen

Nahrungsergänzung ohne nachgewiesenen Mangel

Ein Mangel an Energie, Eiweiß, Vitaminen oder Mineralstoffen kann Haarausfall begünstigen – dann ist es sinnvoll, den Mangel auszugleichen. Anders beim erblichen Haarausfall: Die Verbraucherzentrale (Stand 2026, mit Bezug auf eine Stellungnahme des Bundesinstituts für Risikobewertung) hält fest, dass mehr Nährstoffe als der Bedarf diese Veranlagung nicht aufheben. Zink, Selen und Biotin dürfen zwar mit der Erhaltung normaler Haare beworben werden, stoppen erblichen Haarausfall aber nicht. Bei Biotin ist die Versorgung laut Europäischer Behörde für Lebensmittelsicherheit ohnehin ausreichend; ein echter Mangel ist selten.

Kieselerde-Präparate hält die Verbraucherzentrale für nicht belegt, und einzelne Produkte enthalten Blei. Ähnliches gilt für das Schüßler-Salz Silicea, das traditionell mit Haaren in Verbindung gebracht wird – einen nachgewiesenen Nutzen gegen Haarausfall kennen wir dafür nicht. Auch Aloe vera, Ginkgo und ähnliche Zusätze sind laut Übersichtsarbeit in klinischen Studien kaum untersucht.

Shampoos

Koffein-Shampoos werden oft als Mittel gegen Haarausfall beworben. Laut Stiftung Warentest ist die Wirkung wissenschaftlich nicht ausreichend belegt: Im Labor gelangt Koffein zwar in die Haarwurzel, einen Effekt auf das Haarwachstum im Alltag gibt es aber keinen Nachweis. Günstige Produkte enthalten oft nur wenig Koffein. Ein Shampoo kann erblichen Haarausfall nach heutigem Stand nicht stoppen. Reinigen und pflegen kann es natürlich trotzdem.

Mythen im Check

  • „Kreatin lässt Haare ausfallen.“ Die Vermutung geht auf eine dreiwöchige Studie von 2009 zurück, die nur den Hormonspiegel (DHT) maß, nicht den Haarausfall. Eine zwölfwöchige Studie von 2025 mit Männern fand keinen Zusammenhang.
  • „Mit der richtigen Ernährung bleibt der Haarausfall aus.“ Eine abwechslungsreiche Ernährung ist gut für deinen Körper und beugt Mangel vor, den erblichen Haarausfall hebt sie aber nicht auf.
  • „Finasterid erhöht das Krebsrisiko.“ Die Übersichtsarbeit hält das für wissenschaftlich nicht belegt. Mögliche Nebenwirkungen gibt es dennoch (siehe oben).
  • „Repair-Shampoos reparieren Haare.“ Sie legen laut Apotheken Umschau einen Schutzfilm um das Haar, reparieren geschädigtes Haar aber nicht dauerhaft.

Zu Fragen wie häufigem Waschen oder Kopfbedeckungen haben wir keine belastbare Quelle gefunden und lassen sie deshalb offen.

Das Wichtigste in Kürze

  • 50 bis 100 ausfallende Haare am Tag gelten als normal.
  • Die drei häufigen Formen sind erblich bedingter, diffuser und kreisrunder Haarausfall – sie brauchen unterschiedliche Antworten.
  • Mögliche Auslöser: Hormonumstellungen, Schilddrüse, Eisenmangel, Erkrankungen, Medikamente, Stress.
  • Der Hautarzt klärt mit Haarzupftest, Trichogramm und Blutwerten ab.
  • Minoxidil und Finasterid sind beim erblichen Haarausfall die Hauptoptionen; ob sie für dich passen, entscheidest du mit deiner Ärztin oder deinem Arzt.
  • Nahrungsergänzung nur bei nachgewiesenem Mangel; Koffein-Shampoos sind nicht belegt.

Wann solltest du zum Arzt?

Der NHS sagt es ganz entspannt: Es ist kein Notfall, aber geh hin, wenn dich der Haarverlust beschäftigt. Wir würden einen Termin besonders in diesen Fällen empfehlen:

  • Der Haarausfall hält länger als einige Wochen an oder nimmt zu.
  • Es entstehen kahle Stellen, besonders runde, oder die Kopfhaut ist gerötet, schuppt stark, juckt, schmerzt oder ist vernarbt.
  • Zusätzlich treten Müdigkeit, Gewichtsveränderungen, Zyklusstörungen oder andere Beschwerden auf.
  • Der Haarausfall begann nach einem neuen Medikament oder einer Erkrankung. Setze das Medikament nicht selbst ab.
  • Du bist stark belastet. Auch das ist ein guter Grund, nachzufragen – bei Bedarf gibt es psychologische Unterstützung.

Mit einem Blick in unsere Kosmetik-Ratgeber findest du weitere Artikel rund um Haut und Haare.

Häufige Fragen

Wie viele Haare verliert man am Tag normalerweise?

Der NHS nennt 50 bis 100 Haare als normal. Entscheidend sind Veränderungen im Vergleich zu früher, nicht die genaue Zahl.

Wächst ausgefallenes Haar wieder nach?

Bei vorübergehenden Ursachen wie einer Erkrankung oder Hormonumstellung wachsen die Haare nach dem NHS in der Regel wieder nach. Beim erblichen Haarausfall ist das nicht zu erwarten, hier lässt sich der Verlust höchstens bremsen.

Kann Stress Haarausfall auslösen?

Der NHS nennt Stress als möglichen Auslöser vorübergehenden Haarausfalls. Für den kreisrunden Haarausfall fehlt laut einer ärztlichen Übersicht ein wissenschaftlicher Beleg.

Helfen Biotin oder Zink gegen Haarausfall?

Nur, wenn ein Mangel besteht. Die Verbraucherzentrale betont, dass Nahrungsergänzung den erblichen Haarausfall nicht stoppt. Lass einen vermuteten Mangel ärztlich abklären.

Dürfen Frauen Finasterid nehmen?

Nein. Der NHS sagt klar, dass Frauen es nicht einnehmen sollen. Minoxidil kommt dagegen auch für Frauen infrage.

Quellen

  1. NHS: Hair loss. https://www.nhs.uk/conditions/hair-loss/
  2. NHS: Hair loss – Treatments. https://www.nhs.uk/conditions/hair-loss/treatments/
  3. NHS: Side effects of finasteride. https://www.nhs.uk/medicines/finasteride/side-effects-of-finasteride/
  4. Deutsches Ärzteblatt International: Diagnostik und Therapie von Haar- und Kopfhauterkrankungen. Dtsch Arztebl Int 2016;113(21):377–386. https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC4908932
  5. S3-Leitlinie Diagnostik und Therapie bei Alopecia areata – Teil 2: Therapie, psychosoziale und kosmetische Unterstützung (AWMF-Register 013-104). J Dtsch Dermatol Ges 2026;24(8):e1155–e1177. https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC13435026/
  6. Cochrane Database of Systematic Reviews: Interventions for female pattern hair loss. 2016 (abgerufen über Europe PMC). https://europepmc.org/article/MED/27225981
  7. Verbraucherzentrale: Ernährung bei erblich bedingtem Haarausfall (Stand 2026). https://www.verbraucherzentrale.de/faq/lebensmittel/ernaehrung-bei-erblich-bedingtem-haarausfall-110836
  8. Verbraucherzentrale: Schöne Haare durch Kieselerde? https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/lebensmittel/nahrungsergaenzungsmittel/schoene-haare-durch-kieselerde-7870
  9. Verbraucherzentrale: Sorgt Biotin für gesunde Haut, glänzende Haare und feste Nägel? https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/lebensmittel/nahrungsergaenzungsmittel/sorgt-biotin-fuer-gesunde-haut-glaenzende-haare-und-feste-naegel-13635
  10. Apotheken Umschau: Koffein, Repair, Volumen – was leisten Haarshampoos wirklich? https://www.apotheken-umschau.de/gesund-bleiben/koerperpflege/haarshampoo-was-leisten-koffein-repair-volumen-anti-schuppen-shampoos-1084173.html

Bildquellen