Die meisten Kopfschmerzen sind harmlos und gehören zu drei häufigen Formen: Spannungskopfschmerz, Migräne und Cluster-Kopfschmerz. Gegen viele Beschwerden helfen Ruhe, Bewegung und Entspannung. Plötzliche, extrem starke Schmerzen oder zusätzliche Ausfälle brauchen dagegen sofort ärztliche Hilfe.
Fast jeder kennt Kopfschmerzen, und fast jeder fragt sich irgendwann, woher sie kommen. In diesem Ratgeber erfährst du, woran du die häufigsten Formen erkennst, welche Auslöser gut belegt sind und welche eher Vermutung bleiben, was dir helfen kann und wann du nicht abwarten solltest. Wir sagen dabei auch offen, wo die Studienlage dünn ist.

Die häufigsten Formen im Überblick
Ärztinnen und Ärzte unterscheiden primäre Kopfschmerzen, die nicht Folge einer anderen Erkrankung sind, von sekundären, die durch etwas anderes ausgelöst werden (zum Beispiel eine Infektion oder eine Verletzung). Zu den primären Formen gehören die drei folgenden.
Spannungskopfschmerz
Er ist die häufigste Form. Typisch ist ein dumpfer, drückender Schmerz von leichter bis mittlerer Stärke, den manche am ganzen Kopf spüren und andere vor allem an der Stirn. Er dauert von wenigen Minuten bis manchmal etwa eine Woche. Körperliche Aktivität macht ihn nicht schlimmer, und anders als bei Migräne treten in der Regel keine Übelkeit und keine Lichtempfindlichkeit auf. Mehr als 40 von 100 Menschen haben ihn immer wieder, bei etwa 1 von 100 tritt er sehr häufig oder dauerhaft auf. Wie er entsteht, ist nicht geklärt. Mit Muskelverspannungen allein lässt er sich meist nicht erklären, Stress gilt aber als häufiger Auslöser.
Migräne
Migräne zeigt sich meist als pochender, oft einseitiger Schmerz, der bei Bewegung schlimmer wird. Dazu kommen häufig Übelkeit, Erbrechen sowie Licht- und Lärmempfindlichkeit. Eine Attacke dauert meist zwischen 4 Stunden und 3 Tagen. Manche Menschen erleben vorher eine Aura, also Warnzeichen wie Zickzacklinien, Lichtblitze, Kribbeln oder Sprachprobleme, die nicht länger als eine Stunde anhalten. Migräne ist nicht heilbar, aber gut behandelbar.
Cluster-Kopfschmerz
Cluster-Kopfschmerz ist selten, aber sehr heftig: ein stechender, brennender oder bohrender Schmerz, meist rund um ein Auge, oft mit gerötetem, tränendem Auge, hängendem Oberlid oder laufender Nase auf derselben Seite. Betroffene sind unruhig und können kaum stillhalten. Die Attacken dauern 15 Minuten bis 3 Stunden und können mehrmals am Tag über Wochen oder Monate auftreten, danach folgen oft Pausen. Häufiger betroffen sind Männer in den 30ern und 40ern. Gewöhnliche Schmerzmittel wie Paracetamol oder Ibuprofen helfen dabei nicht, deshalb gehört Cluster-Kopfschmerz in ärztliche Hand.
Auslöser: Was belegt ist und was nicht
Viele Menschen können gut benennen, was ihnen Kopfschmerzen macht. Wissenschaftlich sauber zu belegen ist es oft schwieriger, weil Auslöser meist nur zeitlich in der Nähe der Schmerzen liegen und man nicht sicher sagen kann, ob sie wirklich die Ursache sind. Hier der Stand für die Faktoren, nach denen wir am häufigsten gefragt werden.
Stress
Stress ist bei Spannungskopfschmerz ein häufig beobachteter Auslöser und wird auch bei Migräne als Auslöser genannt. Wie genau er wirkt, ist nicht geklärt. Für den Alltag heißt das: Wenn du merkst, dass deine Kopfschmerzen in anstrengenden Phasen häufiger werden, lohnt es sich, hier anzusetzen. Ideen findest du in unserem Ratgeber Stress abbauen.
Schlaf
Gestörter Schlaf, zu wenig, aber auch zu viel Schlaf gelten als bekannte Kopfschmerzauslöser. Ob Schlafprobleme die Kopfschmerzen auslösen oder umgekehrt, ist allerdings nicht abschließend geklärt. Eine Übersichtsarbeit von 2019 wertete vier kleine Studien zu psychologischen Schlafprogrammen bei Migräne und Spannungskopfschmerz aus. In allen sank die Kopfschmerzhäufigkeit, bei der Stärke war das Bild uneinheitlich. Weil die Datenbasis so klein ist, sprechen die Autorinnen und Autoren selbst von einem vielversprechenden, aber noch zu wenig erforschten Ansatz. Regelmäßige Schlafzeiten sind dennoch eine risikoarme Maßnahme, mehr dazu in unseren Tipps zum besseren Einschlafen.
Flüssigkeit und Essen
Zu wenig zu trinken kann Kopfschmerzen auslösen, verschlimmert aber meist eher bestehende Probleme. Das fasst eine Übersichtsarbeit von 2021 zusammen. Sie weist zugleich darauf hin, dass die zugrunde liegenden Studien klein oder methodisch begrenzt sind und der Flüssigkeitsmangel dort meist nicht objektiv gemessen wurde. Die Evidenz ist also niedrig. Bei Migräne wird in der Übersicht langfristig eine ausreichende Trinkmenge von etwa 2 Litern am Tag genannt. Auch ausgelassene Mahlzeiten und zu viel Koffein stehen in den Selbsthilfehinweisen des britischen Gesundheitsdienstes NHS bei den möglichen Auslösern. Wie du mit Kaffee umgehen kannst, haben wir in Ist Kaffee ungesund? beschrieben.

Bildschirm und Haltung
Der NHS rät bei Kopfschmerzen, nicht über längere Zeit auf Bildschirme zu schauen, und nennt als mögliche Ursachen auch eine schlechte Haltung und Sehprobleme. Belastbare Studien, die zeigen, dass Bildschirmzeit selbst Kopfschmerzen verursacht, haben wir bei unserer Recherche nicht gefunden. Naheliegend ist, dass langes starres Schauen, eine ungünstige Haltung oder eine nicht passende Brille zusammenspielen. Wenn du viel am Bildschirm arbeitest, sind regelmäßige Pausen und ein Sehtest sinnvoll.
Weitere genannte Auslöser
Bei Migräne nennt der NHS außerdem die Periode sowie Angst und Depression. Bei Cluster-Kopfschmerz kommen laut NHS Rauchen, Alkohol, starke Gerüche und Sport als mögliche Auslöser infrage. Wichtig: Nicht jeder Auslöser trifft jede Person. Dein persönliches Muster findest du am besten mit einem Tagebuch heraus (siehe unten).
Was dir helfen kann
Bewegung
Bei Spannungskopfschmerz nennt gesund.bund.de regelmäßigen, leichten Ausdauersport zur Vorbeugung, und auch Spaziergänge an der frischen Luft können bei Beschwerden guttun. Für Migräne führt die deutsche Leitlinie von Neurologie und Kopfschmerzgesellschaft regelmäßigen Ausdauersport als Möglichkeit auf, Attacken vorzubeugen. Wichtig ist das Wort „regelmäßig“: Gemeint ist Bewegung zwischen den Attacken, nicht mitten im Anfall. Bei Migräne wird der Schmerz durch Bewegung eher schlimmer. Wenn du wissen willst, in welchem Pulsbereich ein ruhiges Training liegt, hilft dir unser Herzfrequenz-Rechner.
Entspannung und Pausen
Entspannungsübungen, Yoga und Biofeedback (ein Verfahren, bei dem du Körperfunktionen wie die Muskelspannung sichtbar machst und lernst, sie zu beeinflussen) können laut gesund.bund.de bei Spannungskopfschmerz zur Vorbeugung sinnvoll sein, am besten unter Anleitung. Bei Migräne bezeichnet die Leitlinie Entspannungsverfahren und Stressmanagement als in der Vorbeugung wirksam, verhaltenstherapeutische Verfahren sogar als Alternative zur Medikation. Gerade bei Migräne sollten sie die ärztliche Behandlung ergänzen, nicht ersetzen. Im Akutfall hilft vielen Menschen mit Migräne das Hinlegen in einem abgedunkelten Raum.
Pfefferminzöl: Was die Studienlage hergibt
Bei leichtem Spannungskopfschmerz nennt gesund.bund.de Pfefferminzöl auf Stirn, Schläfen oder Nacken als mögliche Hilfe. In einer placebokontrollierten Studie war es einem Scheinpräparat überlegen und etwa so wirksam wie 1.000 Milligramm Paracetamol. Das klingt gut, ist aber nur ein Studienergebnis, und der Fachvortrag, in dem es zitiert wird, sagt selbst, dass sich nicht pauschal sagen lässt, welche Behandlung die beste Evidenz hat. Bei Migräne oder Cluster-Kopfschmerz haben wir keine vergleichbaren Belege gefunden. Bring das Öl nicht in die Nähe der Augen und teste vorab auf einer kleinen Hautstelle, ob du es verträgst.

Rezeptfreie Schmerzmittel
Bei stärkeren Spannungskopfschmerzen können rezeptfreie Schmerzmittel helfen. Laut Fachliteratur sind Wirkstoffe wie Ibuprofen, Paracetamol und Acetylsalicylsäure wirksam. Sie können Nebenwirkungen wie Magenprobleme haben. Bei Migräne sollen Schmerzmittel nach NHS-Angaben möglichst gleich zu Beginn der Attacke genommen werden. Wie oft das noch vertretbar ist, erklärt der nächste Abschnitt.
Schmerzmittel: Wenn zu viel schadet
Ausgerechnet Schmerzmittel können Kopfschmerzen verstärken, wenn du sie zu oft einnimmst. Man spricht von Kopfschmerz bei Medikamentenübergebrauch. Er betrifft vor allem Menschen, die ohnehin Migräne oder Spannungskopfschmerz haben. In Deutschland sind nach Angaben zur aktuellen Leitlinie mindestens eine halbe Million Menschen betroffen.
Als Faustregel gilt, Schmerzmittel an höchstens zehn Tagen im Monat und nicht länger als drei Tage am Stück zu nehmen. Der NHS formuliert es für Migräne so: nicht an mehr als zwei Tagen pro Woche. Von einem Übergebrauchs-Kopfschmerz spricht die Leitlinie, wenn Kopfschmerzen an mindestens 15 Tagen im Monat über mindestens drei Monate bestehen und gleichzeitig regelmäßig Medikamente genommen werden. Schon mehr als zehn Kopfschmerztage pro Monat gelten als Risikofaktor.
Merkst du, dass du häufig zur Tablette greifst, sprich mit deiner Ärztin oder deinem Arzt. Die Behandlung läuft nach Leitlinie in Stufen: zunächst Beratung, um die Akutmedikation zu verringern, danach gegebenenfalls eine vorbeugende Behandlung, und erst wenn das nicht reicht, eine ärztlich begleitete Medikamentenpause. Nimm Schmerzmittel also nicht auf eigene Faust ab. Mehr zur Einordnung von Leitlinien findest du im Lexikon.
Warnzeichen: Wann du sofort Hilfe holen musst
Die meisten Kopfschmerzen sind nicht gefährlich. Manche Zeichen sprechen aber für eine ernste Ursache. Rufe in diesen Fällen den Notruf 112 oder lass dich ärztlich in der Notaufnahme untersuchen, und fahre nicht selbst:
- ein plötzlicher, extrem starker Kopfschmerz, der wie ein Donnerschlag einsetzt
- Lähmung, Schwäche oder Taubheit in Gesicht, Armen oder Beinen
- Sprach-, Seh-, Gleichgewichts- oder Gedächtnisprobleme, Verwirrtheit oder Benommenheit
- ein Krampfanfall
- Fieber zusammen mit steifem Nacken, vor allem bei Lichtempfindlichkeit oder einem Ausschlag, der beim Daraufdrücken mit einem Glas nicht verblasst
- Kopfschmerzen nach einem Unfall oder einer kürzlichen Kopfverletzung
- bei Cluster-Kopfschmerz: ein erstmals auftretendes hängendes Oberlid oder eine kleinere Pupille an einem Auge
Diese Liste folgt den Hinweisen des NHS, der bei solchen Zeichen den Notruf empfiehlt. Sie ersetzt keine Untersuchung. Im Zweifel gilt: lieber einmal zu viel abklären lassen.
Das Kopfschmerztagebuch
Ein Kopfschmerztagebuch ist ein einfaches Werkzeug und wird vom NHS bei Kopfschmerzen und Migräne ausdrücklich empfohlen, um persönliche Auslöser zu erkennen. Auch in der Leitlinie zum Medikamentenübergebrauch wird es zur Vorbeugung genannt. Es hilft außerdem bei deinem Arzttermin, weil du genauer berichten kannst. Notiere zum Beispiel:
- Datum, Beginn und Dauer des Kopfschmerzes
- Stärke auf einer Skala von 0 bis 10 und wo genau es wehtut
- Begleitsymptome wie Übelkeit, Licht- oder Lärmempfindlichkeit
- Schlaf, Mahlzeiten, Trinkmenge, Stress, Periode
- Welche Medikamente du in welcher Menge genommen hast und ob sie geholfen haben
Schon nach einigen Wochen siehst du oft Muster. Beachte aber: Ein zeitlicher Zusammenhang ist noch kein Beweis, dass etwas der Auslöser ist.
Wann solltest du zum Arzt?
Neben den Notfällen oben gibt es Situationen, in denen du zeitnah einen Termin vereinbaren solltest:
- Du hast immer wieder Kopfschmerzen oder sie werden trotz Selbsthilfe nicht besser oder schlimmer.
- Die Kopfschmerzen treten beim Husten, Niesen, Bücken oder Sport auf, oder du erbrichst.
- Du hast Sehprobleme, Kieferschmerzen beim Essen oder eine empfindliche Kopfhaut. Das sollte laut NHS zeitnah abgeklärt werden.
- Migräneattacken werden stärker oder häufiger, kommen öfter als einmal pro Woche oder dauern länger als 72 Stunden. Auch eine Aura, die länger als eine Stunde anhält, sollte zeitnah ärztlich angeschaut werden.
- Du nimmst häufig Schmerzmittel gegen Kopfschmerzen.
- Du vermutest Cluster-Kopfschmerz, denn dafür gibt es eigene Behandlungen.
Auch wenn du unsicher bist, ob etwas ernst ist, kannst du dich ärztlich beraten lassen. Weitere Themen rund um dein Wohlbefinden findest du in der Kategorie Psyche & Schlaf und in der Kategorie Gesundheit.
- Spannungskopfschmerz ist am häufigsten (dumpf, drückend), Migräne pocht meist einseitig mit Übelkeit, Cluster-Kopfschmerz sticht um ein Auge.
- Stress und Schlafprobleme sind häufig genannte Auslöser. Bei Flüssigkeit und Bildschirmzeit ist die Studienlage dünn.
- Regelmäßige Bewegung und Entspannung können vorbeugen. Pfefferminzöl kann bei leichtem Spannungskopfschmerz helfen, die Belege dafür sind begrenzt.
- Schmerzmittel höchstens an etwa zehn Tagen im Monat nehmen, sonst können sie Kopfschmerzen verstärken.
- Donnerschlag-Kopfschmerz, Lähmung, Fieber mit Nackensteife oder Kopfschmerz nach einem Unfall: sofort Notruf 112.
- Ein Kopfschmerztagebuch zeigt dir und deinem Arzt, was dahintersteckt.
Häufige Fragen
Woher kommen Kopfschmerzen so plötzlich?
Oft stecken Stress, Schlafmangel, ausgelassene Mahlzeiten, zu wenig Flüssigkeit, Alkohol oder eine Erkältung dahinter. Das nennt der NHS als häufige Ursachen. Ein einzelner Kopfschmerz ohne Warnzeichen ist meist harmlos.
Hilft viel Trinken wirklich gegen Kopfschmerzen?
Bei Flüssigkeitsmangel kann es helfen. Für Menschen, die ohnehin ausreichend trinken, ist ein Nutzen nicht gut belegt, die Studien dazu sind klein und uneinheitlich. Ausreichend zu trinken schadet aber nicht.
Ist Pfefferminzöl ein Ersatz für Tabletten?
Bei leichtem Spannungskopfschmerz kann es eine Option sein, eine Studie sah es etwa gleichauf mit 1.000 Milligramm Paracetamol. Bei Migräne oder starken Beschwerden ersetzt es keine ärztliche Behandlung.
Wie oft darf ich Schmerzmittel gegen Kopfschmerzen nehmen?
Als Faustregel gilt höchstens zehn Tage im Monat und nicht länger als drei Tage am Stück. Bei Migräne nennt der NHS höchstens zwei Tage pro Woche. Brauchst du sie öfter, sprich mit deiner Ärztin oder deinem Arzt.
Ab wann ist ein Kopfschmerz ein Notfall?
Bei plötzlichem, extrem starkem Beginn, Lähmungen, Sprach- oder Sehstörungen, Krampfanfall, Fieber mit steifem Nacken oder nach einem Unfall. Dann ruf 112 an. Mehr zur Unterscheidung von Evidenz und Einzelmeinungen findest du im Lexikon.
Quellen
- gesund.bund.de (Bundesministerium für Gesundheit): Spannungskopfschmerzen. https://gesund.bund.de/spannungskopfschmerzen
- NHS (UK): Headaches. https://www.nhs.uk/conditions/headaches/
- NHS (UK): Migraine. https://www.nhs.uk/conditions/migraine/
- NHS (UK): Cluster headaches. https://www.nhs.uk/conditions/cluster-headaches/
- Deutsches Ärzteblatt: Neue S1-Leitlinie zu Kopfschmerz bei Übergebrauch von Schmerzmitteln (DGN/DMKG). https://www.aerzteblatt.de/news/neue-s1-leitlinie-zu-kopfschmerz-bei-uebergebrauch-von-schmerzmitteln-34d4dc24-72a6-4e49-9799-573ebb38f5d6
- Ärzte Zeitung: DGN/DMKG-Leitlinie, neue Empfehlungen zur Migräne, 2018. https://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/schmerz/kopfschmerzen/article/962841/dgndmkg-leitlinie-neue-empfehlungen-migraene.html
- Pharmazeutische Zeitung: Update zur evidenzbasierten Therapie (Kopfschmerz vom Spannungstyp). https://www.pharmazeutische-zeitung.de/update-zur-evidenzbasierten-therapie-130865/
- Arca KN, Halker Singh RB: Dehydration and Headache. Current Pain and Headache Reports, 2021. https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC8280611/
- Sullivan DP, Martin PR, Boschen MJ: Psychological Sleep Interventions for Migraine and Tension-Type Headache: A Systematic Review and Meta-Analysis. Scientific Reports, 2019. https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC6478829/
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