Pferdesalbe Test 2018: Die besten Pferdebalsams vorgestellt

Pferdesalbe? Das klingt im ersten Moment ein wenig seltsam und gar nicht nach einem heilungsfördernden Hausmittel für den Menschen. Doch der Balsam verfügt über eine so große Anzahl positiver Eigenschaften für die menschliche und tierische Gesundheit, dass sich ein näherer Blick auf ihn wahrlich lohnt. Speziell unser Bewegungsapparat kann von einer Anwendung mit Pferdebalsam – oder auch Rosssalbe genannt – profitieren. Gerade in der heutigen Zeit gehören Muskelschmerzen und Probleme mit dem gesamten Körpergerüst zu den Volkskrankheiten. Begründet durch überwiegend sitzende Tätigkeiten und einen immensen Mangel an Bewegung, ist fast jeder schon einmal von Rücken- oder Gelenkschmerzen betroffen gewesen. Auch kennt sicherlich fast jeder das Gefühl von Muskelkater. Das nehmen wir zum Anlass, Ihnen objektiv die fünf besten Pferdebalsame samt ihren positiven und negativen Eigenschaften vorzustellen und Sie mit allen wissenswerten Informationen zu dem unkonventionellen Heilmittel zu versorgen.

Vorgestellt: Das sind die 5 besten Pferdesalben

Der wärmende, extra starke Pferdebalsam von Kräuterhof

Kräuterhof macht dem Namen dieses Pferdebalsams alle Ehren. Mit einer Vielzahl an Extrakten aus unterschiedlichsten Pflanzen und Kräutern, erzielt es seine starke Wirkung. Zu den Lieferanten der Auszüge zählen rotes Weinlaub, Hopfen, Baldrian, Melisse, Kamille, Schafgarbe, Rosskastanie, Mistel und Fenchel.

Der Effekt der Kräuterhof Pferdesalbe ist schon in geringer Dosierung auf starke Schmerzen ausgelegt. Die langanhaltende, intensive Wärme begünstigt, laut Hersteller, insbesondere die Linderung und Vorbeugung muskulärer Beschwerden und sorgt für die Regeneration nach anspruchsvoller Belastung. Verspannung können mit Hilfe des Massage-Gels gelöst und Schmerzen in den Gelenken und Sehnen minimiert werden. 

Eine Dose des Kräuterhof Pferdebalsams enthält leicht aufzutragendes Gel in einer Menge von 500 Milligramm. Für die Anwendung empfiehlt der Hersteller das dünne Auftragen einer Gelschicht auf die schmerzenden oder von Belastung betroffenen Körperstellen. Gut einmassiert stellt sich bereits nach kurzer Zeit eine äußerst wärmende Wirkung ein. Die Substanz zieht schnell und ohne Rückstände ein. Kleidungsstücke können also bedenkenlos nach der Nutzung angezogen werden. 

Vorzugsweise sollten Sie bei der Anwendung Handschuhe tragen. Kann dies nicht sichergestellt werden, ist das gründliche Waschen der Hände nach dem Auftragen des Gels unabdingbar. Der Kontakt mit den Augen oder empfindlichen Stellen des Körpers sowie Wunden sollte unbedingt vermieden werden. 

Das Produkt enthält keinen Anteil der Heilpflanze Arnika. Sie ist bekannt und bewährt bei der Anwendung bei Prellungen und Verstauchungen.

Vorteile

  • extra starke und langanhaltende Wärme
  • Zweiphaseneffekt
  • Prädikat „Made in Germany“
  • viele wertvolle Extrakte als Inhaltsstoffe
  • einfach aufzutragen
  • zieht schnell und rückstandslos ein
  • anwendbar auch für Arnika-Allergiker

​Nachteile

  • starke Wärme kann unangenehm auf empfindlichen Stellen wirken
  • keine Arnika enthalten

Die Refreshing Massage-Pferdesalbe von Pharmakas Horse-fitform

Für Mensch und Tier gleichermaßen gut geeignet, ist die Refreshing Pferdesalbe aus dem Hause Pharmakas Horse-fitform. Seit mehr als 40 Jahren steht das Unternehmen für die Herstellung innovativer Hilfsmittel für die Förderung und Unterstützung der Pferdegesundheit. Auf Basis natürlicher Inhaltsstoffe wirkt auch der hier vorgestellte Balsam.

Speziell die Vorbereitungsphase auf einen, die Muskeln, Sehnen und Gelenken belastenden, Wettkampf erfordert ein intensives Aufwärmen – sowohl von Menschen als auch von Pferden. Eine gründliche Massage mit der Refreshing Massage-Pferdesalbe ist eine ideale Ergänzung zu diesem wichtigen Schritt. Das, dank des Zweiphaseneffekts, wärmende und kühlende Gel unterstützt und kurbelt die Durchblutung an. Es wirkt insbesondere gut bei mittelstarken Beschwerden. Wie der Name „Refreshing“ es schon andeutet, werden alle bedeutsamen Muskelregionen belebt und bestens für den kommenden Einsatz aufgewärmt. Nach der körperlichen Anstrengung sorgt das Pferdegel für die Regeneration der angestrengten Partien. 

Verantwortlich für das entspannende Ergebnis sind natürliche Inhaltsstoffe. Zu ihnen gehören beispielsweise Menthol, Pfefferminz- und Eucalyptusöl, Arnika, Kamille, Ingwer, Rosmarin und viele weitere Kräuter. Zudem beinhaltet die Rosssalbe den natürlichen Körperbestandteil Hyaluronsäure. Sie unterstützt den Flüssigkeits- und Nährstoffaustausch der Zellen und wirkt Gelenkbeschwerden, wie zum Beispiel Arthrose, entgegen. Enthaltenes Dexpanthenol schützt und pflegt außerdem die obere Hautschicht und minimiert damit das Eindringen von schädlichen Bakterien. Die Schmerzbekämpfung wird durch einen Extrakt aus der Beinwellwurzel verstärkt. 

Bei der Herstellung seiner Pferdesalbe verzichtet das Unternehmen auf die Hinzugabe von Konservierungsmitteln und künstlichen Aromastoffen.

Speziell aufgrund des Zusatzes von Arnika, kann das Gel beim Kontakt mit offenen Wunden, den Augen oder den Schleimhäuten Reizungen oder sogar Entzündungen verursachen. Bei der Anwendung sollte also grundsätzlich vorsichtig vorgegangen werden.

Vorteile

  • Zweiphaseneffekt
  • natürliche Inhaltsstoffe
  • keine Konservierungsmittel und Aromazusätze
  • Hyaluronsäure für Versorgung der Zellen
  • Dexpanthenol für die Pflege der Haut
  • Beinwellwurzelextrakt und Arnika enthalten

​Nachteile

  • Reizungen von Schleimhäuten und Wunden möglich

Der Original Warendorfer Pferdebalsam mit Teufelskralle

Auch dieser Pferdebalsam wirkt auf rein pflanzlicher Basis. Zu den wichtigsten Inhaltsstoffen zählen Arnika, Fichtennadeln, Pfefferminz, Rosskastanie, Thymian, Wacholder, Rosmarin und Avocado. Als besonderer hinzugegebener Wirkstoff fungiert die Teufelskralle. Der Wurzel der, ursprünglich aus der afrikanischen Savanne stammenden, Pflanze werden entzündungshemmende Eigenschaften zugeschrieben. Zudem soll sie Fieber und Beschwerden des Magen-Darm-Trakts entgegenwirken. Hago – der Hersteller – verzichtet bei der Zusammenstellung seines Produktes auf die Einarbeitung von Kortison.

Die empfohlene Anwendung sieht eine dicke und großflächige Auftragung und das anschließende leichte Einmassieren der Salbe zweimal am Tag vor. Diese sollte sich auf die von Schmerzen und Verspannungen betroffenen Körperstellen konzentrieren. Alternativ können mit Hilfe von einer Dosierung von circa drei bis fünf Esslöffeln des Balsams zusammen mit Wasser, wohltuende Fußbäder durchgeführt werden. Der Salbenfilm zieht schnell ein und färbt nicht ab. Die Wirkung des Balsams wird als abschwellend und erfrischend beschrieben. Zudem verfügt er über einen sogenannten Zweiphaseneffekt, welcher sowohl kühlende als auch wärmende Eigenschaften gewährleistet. Diese Wirkweise äußert sich als sehr angenehm und arbeitet gegen alle Arten von Muskel- und Gelenkbeschwerden. 

Ebenso wie bei allen von uns vorgestellten Rosssalben, ist der Kontakt mit den Augen, Wunden und Schleimhäuten zu vermeiden. Anderenfalls kann es unangenehmen Reizungen oder sogar Entzündungen kommen.

Vorteile

  • Teufelskralle als zusätzlicher Inhaltsstoff
  • Arnika enthalten
  • Zweiphaseneffekt
  • schnelles und rückstandsloses Einziehen
  • einfach zu dosieren und aufzutragen

​Nachteile

  • Reizungen und Entzündungen bei Kontakt mit Augen, Wunden und Schleimhäuten möglich

Die Cold Pack Apothekers Pferdesalbe von Leovet

Die Aktivierung müder Muskulatur, wohltuende Entspannung und die Regeneration nach intensiver Belastung des gesamten Bewegungsapparates – das verspricht auch die Cold Pack Apothekers Pferdesalbe von Leovet. Die Rezeptur für den Balsam stammt aus fachkompetenter Hand: Der Apotheker Dr. Ulf Jacoby beschäftigte sich schon vor der Übernahme der Familienapotheke mit pharmazeutischer Forschung und verband dies mit seiner Leidenschaft für Pferde. 1982 gründete er das Unternehmen Leovet, aus dem die bewährte Pferdesalbe stammt.

Dank ihres Zweiphaseneffektes wirkt die Salbe nach dem Auftragen zunächst angenehm kühlend. Anschließend agiert sie erwärmend. Dieses Zusammenspiel deckt gleich mehrere Aspekte einer gesundheitsrelevanten Anwendung ab. Die Kühlung sorgt für die Aktivierung der Durchblutung und hat eine Belebung zur Folge. Mit der Wärme erreichen Sie Entspannung sowie die Wiederherstellung Ihrer Kräfte. 

Wenn Sie unter mittelstarke Beschwerden, beispielsweise aufgrund von Verspannungen, Zerrungen oder Überbelastungen leiden, empfiehlt der Hersteller ein großflächiges Auftragen des Gels auf die betroffenen Stellen. Während der Wirkung entfalten insbesondere die Boswelliensäuren, welche in dem enthaltenden Weihrauch entstammen, ihre Kraft. Sie agieren entzündungshemmend, schmerzstillend und wirken als Gegenspieler zu schädlichen bakteriellen Eindringlingen. 

Alle Inhaltstoffe des Produktes sind rein pflanzlich. Neben dem Weihrauch-Harz, ist das Gel mit Rosmarin-Öl und Aloe Vera ergänzt, welches in Hinsicht auf die Pflege der Haut gute Dienste leistet. Außerdem enthalten ist Menthol. Dieses fördert zwar den kühlenden Effekt, kann aber beim direkten Einatmen der Dämpfe reizend auf die Atemwege wirken. Das ist auch ein Grund, warum Sie bei der Anwendung darauf achten sollten, dass das Gel nicht in offene Wunden, in die Augen oder auf Schleimhäute gelangt.

Die Verpackung des Balsams ist entweder in Dosenform oder als praktische Spenderflasche erhältlich. 

Vorteile

  • wertvolle Boswelliensäuren aus Weihrauch-Harz
  • Aloe Vera für die Hautpflege
  • Zweiphaseneffekt
  • patentiertes Apothekerrezept
  • rein pflanzliche Inhaltsstoffe

​Nachteile

  • intensive Mentholdämpfe
  • Reizungen und Entzündungen von Augen, Wunden und Schleimhäuten möglich

Kerbl Eimermachers Pferdesalbe

Wenn Sie sich schon einmal die Sehnen oder die Muskulatur gezerrt haben oder unter ständigen Verspannungen leiden, wissen Sie wie schmerzhaft die entzündeten und überlasteten Körperstellen sein können. Die Firma Kerbl verspricht mit der Eimersmacher Pferdesalbe Abhilfe. Dabei profitieren sowohl Menschen als auch Pferde von den wohltuenden Eigenschaften des Balsams.

Natürliche Inhaltsstoffe, wie Kampfer, Arnika, Rosskastanienextrakt und Rosmarin sorgen für die erfrischende und regenerierende Wirkung. Darüber hinaus enthält die Rosssalbe keinerlei chemische Zusätze. Speziell mittelschwere Beschwerden können mit Hilfe der Salbe behandelt werden. Auch dieses Produkt verfügt über den sogenannten Zweiphaseneffekt. Es wirkt also kühlend und zugleich erwärmend. Das wirkt sich positiv auf die beanspruchten Stellen aus, aktiviert müde Muskeln und fördert die Durchblutung. 

Der gelartige Balsam wird großflächig aber dünn auf die von schmerzen betroffenen Körperpartien aufgetragen. Er zieht schnell ein und fettet nicht nach. Sie können nach der Nutzung bedenkenlos Kleidung anziehen, ohne dass es zu Abfärbungen kommt. 

Die Eimermachers Pferdesalbe aus dem Hause Kerbl enthält kein Menthol. Damit entfallen zwar auf der einen Seite die intensiven, die Augen und Nasenschleimhäute reizenden Dämpfe. Andererseits muss das Produkt auf die nützlichen Eigenschaften des ätherischen Öls verzichten. Trotz dem Fehlen von Menthol, können die übrigen Inhaltsstoffe beim Kontakt mit Wunden, Augen oder Schleimhäuten unangenehme Irritationen auslösen, sodass bei der Anwendung zur Vorsicht gemahnt wird.

Vorteile

  • Zweiphaseneffekt
  • natürliche Inhaltsstoffe
  • schnelles und rückstandsloses Einziehen

​Nachteile

  • kein Menthol
  • Reizungen und Entzündungen von Augen, Wunden und Schleimhäuten möglich

Woher kommt eigentlich der Name Pferdesalbe?

Diese Frage ist leicht zu beantworten. Die Pferdesalbe hat ihren Namen aus dem einfachen Grund bekommen, dass sie ursprünglich eine Salbe für Pferde war. Insbesondere die Fesseln und Beine von Reit- und Rennpferden sind einer hohen Belastung ausgesetzt. Daher entwickelte man speziell auf die Regenerationsbedürfnisse des Tieres abgestimmte, pflanzliche Mischungen. Die grundlegenden Bestandteile dieser Mixturen waren von Beginn an unter anderem Arnika, Kampfer, Menthol oder auch Rosmarin. 

Auf die Idee zur Umsetzung der originalen Pferdesalbe kam in den achtziger Jahren der Apotheker Dr. Ulf Jacoby. Seine Leidenschaft zu den Tieren und dem Pferdesport bildete die ideale Basis für ihre Entwicklung. Die Resultate überzeugten den Erfinder schnell. Und da auch Menschen unter ähnlichen Belastungsphänomenen wie die Tiere zu leiden haben, ebneten die überzeugenden Ergebnisse der Salbe ihren Erfolgsweg in die Medizinschränke der Menschen.

Heute gehört die Pferdesalbe zu den effektivsten und beliebtesten Hausmitteln abseits der Schulmedizin und kann bei einer ganzen Palette an unterschiedlichen Beschwerden angewendet werden. 

Wertvolle Inhaltsstoffe für eine effektive Wirkungsweise

Die nachgewiesene Wirksamkeit der Pferdesalbe lebt von den enthaltenen Inhaltsstoffen. Zwar sind diese von Produkt zu Produkt geringfügigen unterschiedlich, doch die Basis ist in den meisten Fällen dieselbe. Zu den vorwiegend verwendeten Bestandteilen des Pferdebalsams gehören Arnika, Kampfer, Rosmarin und Menthol. Diese vier Grundzutaten vermischte Dr. Ulf Jacoby für seine erste Pferdesalbe, welche kurz darauf zum wirkungsvollen Erfolg in der Pferdehaltung wurde. Neben diesen ergänzen manche Hersteller ihr Präparat mit verschiedenen Extrakten, beispielsweise aus der Rosskastanie oder mit weiteren Ingredienzien, wie etwa Weihrauchharz oder Aloe Vera für die pflegende Komponente. Alle Inhaltsstoffe der Pferdesalbe haben gemeinsam, dass sie rein pflanzlich sind. Das macht die Gels verträglich und schadstofffrei. 

Sehen wir uns die vier wichtigsten Wirkstoffe genauer an

Arnika

Die Arzneipflanze Arnika ist weit verbreitet. Ihr Wachstumsgebiet umfasst den äußersten europäischen Norden und findet sich auch noch in den südlichen Pyrenäen wieder. Sie fühlt sich besonders wohl auf Talwiesen mit saurem Charakter. Dank ihrer ätherischen Öle und hauptsächlich aufgrund des Inhaltsstoffes Helenalin, welche sich in den Arnikablüten befinden, verfügt die Pflanze über entzündungshemmende Eigenschaften. Die Heilige Hildegard von Bingen erkannte wohl als erstes die Heilkraft von Arnika. Bereits im 18. Jahrhundert fand sie ihre erste Anwendung in der Behandlung von Beschwerden, wie Gicht und Rheuma aber auch bei Blutergüssen und allgemeinen körperlichen Problemen. Ihr entzündungshemmender Nutzen kommt noch heute bei Verletzungen, Prellungen, Verstauchungen und Entzündungen zum Tragen. Arnika-Präparate werden in Tinktur- oder Salbenform zum größten äußerlich aufgetragen. Man findet jedoch auch homöopathische Arzneien, in welchen Arnika verflüssig vorliegt. 

Kampfer

Kampfer – lateinischer Name: Cinnamomum camphora – gehört ebenfalls zu den lang bewährten Heilmitteln. Er wird aus der Rinde und dem Holz des Kampferbaums gewonnen, welcher, im Gegensatz zur Arnika, nicht in unserem europäischen Raum, sondern in asiatischen Gefilden heimisch ist. Speziell in China, Japan und Indien trifft man häufig auf die Bäume. Sie stammen aus der Lorbeergewächse-Familie, haben charakteristische dunkelgrüne Blätter und können bis zu 40 Meter hoch werden. Das stechend riechende Kampferöl, welches mit Hilfe von Wasserdampfdestillation aus dem Kampferbaum herausextrahiert wird, weist eine Vielzahl von nützlichen Eigenschaften auf. Es wirkt antibakteriell, entzündungshemmend und kann die Durchblutung fördern, was sich speziell auf den Bewegungsapparat positiv auswirkt. Rheumatische Beschwerden sind beispielsweise eine Grundlage für die Anwendung von Kampfer. Die vitalisierende Wirkung nimmt außerdem auf verspannte und müde Muskeln einen gesundheitsfördernden Einfluss. 

Rosmarin

Die typischen Rosmarinsträucher, mit ihren dunkelgrünen Blättern, finden sich vermehrt im mediterranen Raum wieder aber auch in unseren Gefilden tauchen sie vereinzelt auf. Charakteristisch für die Pflanze ist der unverkennbare Duft. Er verhalf Rosmarin auch zu seinem Erfolgsweg in der Küchennutzung. Als würzige Zutat eignet es sich wunderbar für die Zugabe zu Fleisch, Fisch und Gemüse. Sicherlich kennen auch die Meisten die berühmten Rosmarinkartoffeln. Verantwortlich für den Einsatz von Rosmarin in der Heilkunde sind die ätherischen Öle der nadelförmigen Blätter. Einige im Rosmarinöl enthaltende Substanzen wirken durchblutungsfördernd und vitalisierend. Das wiederum trägt zur Entspannung verspannter Muskelpartien bei und lindert daraus entstehende Schmerzen. In Gewürzform, als Beigabe zu Gerichten, erleichtert es die Verdauung und beugt Blähungen sowie Magendruck vor. Die belebende Wirkung bringt darüber hinaus den Kreislauf in Schwung. Das wirkt Kopfschmerzen und Erschöpfung entgegen. 

Menthol

Die Wirkung von Menthol wird in erster Linie als kühlend und beruhigend beschrieben. Viele verschiedene Pflanzen enthalten ätherische Öle, aus welchen der Stoff durch verschiedene technische Prozesse gewonnen werden kann. Zu den bekanntesten zählen natürlich die Minze aber auch der Basilikum, Oregano, Salbei und Rosmarin. In der Lebensmittel- und Kosmetikindustrie findet Menthol insbesondere als Duft- und Aromastoff Verwendung. Süßwaren oder Artikel aus der Zahn-, Haut- und Haarpflege gehören zu den gängigsten Menthol enthaltenden Produkten. In der Medizin fungiert der markant und frisch duftende Stoff als Bestandteil kühlender Salben oder Gels bei der Behandlung von Verbrennungen, Juckreiz oder Schwellungen. Die Inhalation von Mentholdämpfen eignet sich besonders gut bei Erkältungen und Atemwegserkrankungen. Als Lutschpastillen oder in Balsamform sorgt Menthol effektiv für eine freie Nase, beruhigt die Bronchien und erleichtert das Abhusten. 

Welche verschiedenen Arten von Rosssalbe gibt es?

Grundsätzlich liegt der größte Unterschied zwischen den verschiedenen Pferdesalben in den zugefügten Inhaltstoffen. Jeder Hersteller verwendet zwar ähnliche Basiszutaten, ergänzt seine Mixtur aber durch unterschiedliche zusätzliche Ingredienzien. Weiterhin weichen in einigen Fällen die Wirkweisen der Rosssalbe voneinander ab. Hierbei differenziert man zwischen der kühlenden und der wärmenden Pferdesalbe. Zugrunde hierfür liegt die Zusammensetzung aus jeweils andersartigen Hauptbestandteilen. So können Sie die Pferdesalbe gut auf Ihre Art der Beschwerde abstimmen. Die wichtigsten Einsätze finden die beiden unterschiedlichen Salbentypen in diesen Bereichen:

wärmende Pferdesalbe:

  • Regeneration nach dem Sport oder anderer intensiver Belastung
  • Entspannung angespannter und verspannter Muskeln
  • Vorbeugung und Linderung von Muskelkater
  • Förderung der Beweglichkeit und Abbau von Blockaden des gesamten Bewegungsapparates

kühlende Pferdesalbe:

  • Abklingen von Schwellungen
  • Juckreiz oder Irritationen der Haut
  • Entgegenarbeit zur Entwicklung von Blutergüssen
  • Linderung von Schmerzen

Was genau ist mit dem Zweiphaseneffekt gemeint?

Neben den beiden verschiedenen Arten der Pferdesalbe, nehmen, in einem weitaus höheren Ausmaß, die Produkte mit der sogenannten Zweiphasenwirkung den größten Marktanteil ein. Ihre Wirkungsweise unterscheidet sich dahingehend, dass sich bei ihrer Anwendung sowohl ein kühlender, als auch ein wärmender Effekt einstellt. Beide Reaktionen sind also in einer Salbe vereint – man spricht von dem Zweiphaseneffekt. Gels mit dieser Eigenschaft eignen sich besonders für die Anwendung nach sportlicher Belastung. In der ersten – der kühlenden – Phase wird die angestrengte Muskulatur zunächst belebt und gelockert. Die zweite – die wärmende – Phase sorgt für anschließende Entspannung und eine langanhaltende Regeneration. Die Durchblutung wird angeregt und noch bestehende Verhärtungen sanft gelöst.

​Die richtige Anwendung

Die Anwendung von Rosssalbe gestaltet sich denkbar einfach. Auf die verspannten und schmerzenden Körperstellen wird das Gel großflächig aufgetragen. Anschließend sollte die Schicht sanft – am besten mit dem leichten Druck der Finger – einmassiert werden. Dabei ist zu beachten, dass die Salbe nicht in oder in die Nähe von offenen Wunden gelangt. Hier kann sie eine schmerzhafte Reizung und sogar Entzündungen auslösen. Ebenso sollte der Kontakt mit den Augen und empfindlichen Schleimhäuten vermieden werden. Nach der Anwendung sind die Hände gründlich zu waschen. Das verhindert, dass Reste der Substanz ungewollt an die sensiblen Stellen gelangen. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, dem sind Einweg-Handschuhe für das Einreiben des Gels zu empfehlen. 

Für wen eignet sich die Anwendung von Pferdebalsam und wer sollte Vorsicht walten lassen?

Im Grunde genommen eignet sich die Anwendung von Pferdebalsam für jeden, der leichten bis mittelschweren Beschwerden im Bereich der Muskulatur, der Sehnen und Gelenke sowie Blutergüssen entgegenwirken möchte. Die Inhaltsstoffe der von uns vorgestellten Produkte beruhen auf eine rein pflanzliche Basis. Nebenwirkungen sind grundsätzlich nicht bekannt. 

Vorsicht ist allerdings bei Menschen mit Allergien geboten. Richten sich diese gegen einzelne oder mehrere Bestandteile der Pferdesalbe, kann die Nutzung schmerzhaft oder sogar gefährlich werden.

Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob Sie eine Unverträglichkeit gegen die Inhaltsstoffe hegen, testen Sie die Salbe vor der großflächigen Anwendung auf einer kleinen Hautstelle und warten Sie einen ausreichend langen Moment, ob sich Irritationen einstellen. Außerdem sollten Sie vor der Nutzung dringend und genau die vom Hersteller angegebene Liste der Salbenzutaten durchlesen. 

Kinder und Schwangere sollten, aufgrund der hohen Dosierung der Inhaltsstoffe, auf das Heilmittel Pferdesalbe verzichten beziehungsweise keine eigenständige Behandlung ohne vorheriger Absprache mit dem Kinder- oder Hausarzt beginnen. 

Wie bei allen medizinischen Präparaten gilt auch bei der Rosssalbe: Für alle über eine längere Zeit andauernden Schmerzen sollte der Besuch beim Facharzt stets der eigenverantwortlichen Behandlung vorgezogen werden. 

Kann Pferdesalbe auch bei Tieren angewandt werden?

Die Antwort auf diese Frage lautet ganz klar „Ja“. Nicht umsonst hat die Pferdesalbe ihren Namen. Ursprünglich wurde die Mixtur ausschließlich bei Pferden angewendet. Die Effektivität für den Menschen stellte sich erst viel später heraus. Speziell bei Renn- oder Leistungssport-Pferden kommt es oft zur Überbelastung der Beinmuskulatur, der Fesseln und der Sehnen. Aus der Massage mit Pferdesalbe nach der Beanspruchung resultierten überzeugende Ergebnisse. Die Tiere wirkten belebter und beweglicher und konnten sich für den nächsten herausfordernden Einsatz regenerieren. Noch heute ist die Heilsalbe ein gern eingesetztes Hilfsmittel bei Pferden. Und da Menschen und Pferde nicht die einzige Spezies sind, die unter gelegentlichen Problemen mit Gelenken, Muskeln und dem gesamten Bewegungsapparat leidet, eignet sich Pferdesalbe gleichermaßen zur Behandlung von typischen Haustieren, wie etwa Hunde und Katzen. Auch hier gilt jedoch: Konsultieren Sie in jedem Fall Ihren Tierarzt vor der Verwendung, um etwaige Unverträglichkeiten auszuschließen und einen bedenkenlosen Einsatz zu garantieren. 

Was passiert, wenn das Mindesthaltbarkeitsdatum der Rosssalbe überschritten ist?

Der Doseninhalt aller fünf von uns vorgestellten Pferdesalben-Produkte beträgt 500 Milliliter. Selbst bei regelmäßiger Benutzung reicht so eine Dose über eine relativ lange Anwendungsdauer. Das wirkt sich positiv auf das Preis-Leistungsverhältnis aus. Doch wie sieht es aus, wenn das Gel nur gelegentlich zu Rate gezogen wird und die Menge in absehbarer Zeit nicht aufgebraucht werden kann? Gibt es überhaupt ein Mindesthaltbarkeitsdatum für Pferdesalbe? Und was passiert, wenn dieses überschritten wird? Grundsätzlich besteht kein Grund zur Eile, obwohl einige Hersteller einen Zeitraum von zwölf Monaten angeben, in denen der Balsam verbraucht werden soll. Entscheidend hierbei ist allerdings das Wörtchen “soll”. In dem Naturheilmittel sind nur pflanzliche Stoffe enthalten. Sie können – im Gegenteil zu Bestandteilen von Lebensmitteln – nicht verderben. Aufgrund der Tatsache, dass es sich um kein Erzeugnis im pharmazeutischen Sinne handelt, bestehen auch hier keinerlei Vorbehalte in Hinsicht auf die Gesundheit. Sie können Ihre Pferdesalbe also gefahrenfrei nach dem Ablauf eines eventuell angegebenen Haltbarkeitsdatums verwerten. Wichtig zu wissen ist allerdings, dass eine optimale Lagerung der Pferdesalbe die Grundvoraussetzung für die bestmögliche Effektivität ist. Sowohl die Konsistenz des Balsams, als auch die volle Funktion der enthaltenden Heilpflanzen und Extrakte hängt von dieser Bedingung ab. Zu empfehlen ist eine trockene Aufbewahrung bei Zimmertemperatur. Zudem sollte die Dose nach der Anwendung stets fest und luftdicht verschlossen werden. Bei Beachtung dieser wenigen wichtigen Punkte stellt es kein Problem dar, wenn Sie sich einen Vorrat von mehreren Dosen dieser natürlichen Heilsalbe anschaffen.

Wie komme ich am besten an Pferdegel?

Wie fast jedes Hausmittel unterliegt auch der Pferdebalsam keinerlei Einschränkungen in Hinsicht auf seine Verkäuflichkeit. Zum Erwerb benötigt man weder ein Rezept vom Facharzt noch gelten bestimmte Voraussetzungen. Jeder ist also in der Lage, das Gel zu kaufen. Wenn Sie vor der Verwendung von Pferdesalbe Wert auf eine kompetente Beratung legen, bietet es sich an, das Produkt in einer Apotheke zu erstehen. Die dortigen ausgebildeten Fachkräfte können Ihnen sicherlich den ein oder anderen dienlichen Tipp und Informationen zu den Inhaltsstoffen geben. Sie unterstützen Sie bei der Auswahl des ideal auf Sie und Ihre Bedürfnisse abgestimmten Gels. 

Der Kauf in einer Apotheke ist allerdings nicht zwingend notwendig. Qualitativ hochwertige und bewährte Rosssalben finden Sie auch in jedem gut sortierten Drogeriemarkt oder Reformhaus. Des Weiteren sind Tierfachmärkte zuverlässige Anbieter des Balsams. Und, dass man heutzutage fast alles im Internet bestellen kann, gilt auch für dieses wohltuende Hausmittel. Auf Pferde- oder Tierbedarf spezialisierte online Shops und herkömmliche Verkaufsplattformen halten die gängigsten Produkte für Sie bereit. 

Welche Aspekte sollte man vor dem Kauf von Pferdesalbe berücksichtigen?

Wenn Sie auf eine ausführliche Beratung im Vorfeld der Anwendung von Pferdesalbe verzichten und diese nicht unbedingt in einer Apotheke kaufen möchten, empfiehlt es sich sehr, sich vor dem Kauf die Zeit für einige wichtige Gedankengänge zu nehmen.

Stellen Sie sich im Zuge dessen vorzugsweise diese maßgeblichen Fragen:

Welche Beschwerden oder Bedürfnisse haben Sie?

Ausschlaggebend für die Auswahl der richtigen Pferdesalbe ist das Einsatzgebiet. Eignen sich für Ihre Beschwerden eher kühlende oder wärmende Gels oder möchten Sie bei Ihrer Salbe lieber den praktischen Zweiphaseneffekt nutzen? Leiden Sie beispielsweise unter einer überdurchschnittlich schnellen Bildung von Hämatomen und Schwellungen oder quält Sie eine schmerzhafte Verbrennung, sind sie mit einer stark kühlenden Tinktur gut beraten. Auf der anderen Seite bietet sich eine Creme mit stark wärmender Wirkung bei Muskelkater oder der Entspannung intensiver Muskel-, Gelenk- und Sehnenbelastung an. Abhängig von Ihrer Entscheidung ist nicht nur das Ausmaß der Effektivität der Wirkstoffe, sondern auch das individuelle Empfinden. 

Leiden Sie unter Allergien oder gehören Sie zu Risikogruppen?

Immens wichtig ist es, auch diesen Aspekt hinreichend abzuklären, bevor Sie eine Behandlung mit Pferdesalbe starten. Wie bereits beschrieben, sollten Kinder und Schwangere, aufgrund der hohen Dosierung der Wirkstoffe, Abstand von der Nutzung von Rosssalbe nehmen. Gehören Sie also zu dieser Risikogruppe sollte eine Behandlung mit dem Hausmittel ausgeschlossen oder zumindest ausführlich mit dem Arzt besprochen werden. Sind diese Bedingungen aus dem Weg geräumt, kann sich das Auftragen von Pferdebalsam dennoch nachteilig auswirken – dann nämlich, wenn Sie unter einer Allergie gegenüber den Inhaltsstoffen in der Mixtur leiden. Klären Sie im Vorfeld also stets ab, ob Sie alle Ingredienzien, die in der Pferdesalbe enthalten sind, vertragen! Falls dies nicht zweifelsfrei feststellbar ist, testen Sie die Auswirkung auf einer kleinflächig begrenzten Stelle am Körper. Sollten sich Irritationen einstellen, brechen Sie die Ausführung sofort ab! Scheiden alle Allergiemöglichkeiten aus, können Sie die Salbe bedenkenlos weiterverwenden. 

Enthält die Pferdesalbe nur natürliche Zutaten?

Eines der charakteristischsten Eigenschaften von Pferdebalsam ist seine rein pflanzliche Basis. Damit Sie sich absolut sicher sein können, dass dieser Fakt gewährleistet ist, sollten Sie sich vor dem Kauf genau mit Angaben der Hersteller beschäftigen. Detailgenaue Auflistungen der enthaltenden Zutaten auf der Verpackung sind von ebenso hoher Wichtigkeit wie der Hinweis auf die eventuelle Zugabe von Zusatzstoffen. Überzeugen Sie sich in Ruhe von den einzelnen Bestandteilen der Salbe und treffen Sie erst danach eine Entscheidung! 

Gibt es Hinweise auf den Produktionsort des Balsams?

Informationen zum Herkunfts- und Herstellungsort der Pferdesalbe sind meistens ein guter Fingerzeig für die Qualität des Produktes. Achten Sie daher vermehrt auf Bemerkungen, wie zum Beispiel “Made in Germany” oder “aus regionaler Produktion”! Sie stellen sicher, dass es sich bei der Ware um keine synthetische Herstellung aus niedrigwertigen Zutaten oder dem Ausland handelt und die Pferdesalbe nach altbewährtem Rezept in Deutschland entstanden ist.

Unser Urteil: Das ist d​ie beste Pferdesalbe

Auch wenn sich die fünf verschiedenen Pferdesalben aus unserem kleinen Ratgeber in ihrer Wirkweise und den grundlegenden Zusammensetzungen ähneln, kristallisiert sich im Vergleich doch ein knapper Gewinner heraus: der wärmende, extra starke Pferdebalsam von Kräuterhof.

Pferdebalsam wärmend extra stark, Massage-Gel...
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Pferdebalsam wärmend extra stark, Massage-Gel...
  • wärmend extra starke Wirkung
  • Massage-Gel für wärmende Körperpflege
  • Extrakte aus rotem Weinlaub, Rosskastanie, Melisse,...
  • Dose mit Alufolie versiegelt
  • Haltbarkeit nach Öffnung: 12 Monate

Insbesondere diejenigen, die unter starken Beschwerden zu leiden haben, sind mit diesem Produkt bestens beraten. Die Extrakte aus einer Vielzahl wertvoller Heilpflanzen, wie rotes Weinlaub, Hopfen, Baldrian, Melisse, Kamille, Schafgarbe, Rosskastanie, Mistel und Fenchel liegen der natürlichen Zusammensetzung der Salbe zugrunde. Ihre nützlichen Eigenschaften harmonieren so ausgeglichen miteinander, dass die gesamte, extra starke Mixtur eine hilfreiche Unterstützung bei der Behandlung von Rückenschmerzen, Verspannungen und ausgeprägten Schmerzen darstellt. Durchblutungsfördernde Effekte entspannen den gesamten Bewegungsapparat und vitalisieren müde und ausgepowerte Muskeln. Zwar enthält das Produkt, als einziges in unserer Gegenüberstellung, keine Arnika, dies tut dem Ergebnis in puncto Schmerzbekämpfung jedoch kaum Abbruch. Der extra starke Pferdebalsam von Kräuterhof rangiert trotzdem auf den obersten Positionen in der Rangliste der wirkungsstärksten Pferdegels. Und das Fehlen des Arzneikrautes kann auch für Allergiker ein Pluspunkt sein. Dank des typischen Zweiphaseneffekts werden die behandelten Körperstellen nach der Erwärmung mit einer wohltuenden Abkühlung verwöhnt.

Unser Vergleichssieger überzeugt außerdem mit einem guten Preis-Leistungsverhältnis, da die deutliche Wirkung bereits nach einer geringen Dosierung eintritt. Das Prädikat “Made in Germany” verspricht eine hochwertige Qualität. Nach dem Auftragen zieht das Gel schnell ein, hinterlässt keine Rückstände und fettet nicht. Sie können also nach der Anwendung in Ihre Kleidung schlüpfen, ohne diese zu verschmutzen. Die Menge von 500 Millilitern reicht für einen langen Anwendungszeitraum.

Im Vergleich zu seinen Konkurrenten überzeugt der Pferdebalsam von Kräuterhof mit seiner extra starken Wärmeentwicklung und ist damit die Nummer eins zur Behandlung von starken Schmerzen.


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