Intimrasierer Test 2019: Die besten Intimrasierer im Vergleich

​Eine glatte Bikinizone ist für viele Frauen ein Muss: Getrimmte oder komplett entfernte Haare sorgen für ein hygienisches Gefühl und einen ästhetischen Anblick. Allerdings bringen die meisten Möglichkeiten zur Haarentfernung unschöne oder schmerzhafte Nebenwirkungen mit sich. Wir stellen hier die besten Intimrasierer vor, die die Prozedur so unkompliziert wie möglich machen und gleichzeitig die Haut schonen. Ihre Vor- und Nachteile werden beleuchtet, und natürlich küren wir am Ende einen Sieger und erläutern unsere Entscheidung.

​Vorgestellt: Das sind die 5 besten Intimrasierer!

Wir stellen hier fünf verschiedene Produkte der Marken Braun, Philips, Veet und Lavany vor. Neben den Vorteilen und Nachteilen der einzelnen Produkte beschreiben wir die Alleinstellungsmerkmale und legen das Augenmerk auf die Handhabung und Anwendung. Wir küren unseren Favoriten und erklären unsere Entscheidung.

Braun Silk-épil LS 5560

Der Braun Silk-épil LS 5560 ist ein elektrischer Damenrasierer, der mit drei verschiedenen Aufsätzen geliefert wird: Neben dem Gleitaufsatz für eine besonders gründliche Rasur gibt es den hautschonenden Trimmer-Aufsatz und den Peeling-Aufsatz. Letzterer sorgt für eine sorgfältig von toten Schüppchen befreite, gut durchblutete Haut, die das Rasieren erleichtert.

Der Braun Silk-épil LS 5560 liegt sicher in der Hand und passt sich den weiblichen Körperformen gut an. Die meisten Nutzerinnen berichten von einer gründlichen und schmerzlosen Haarentfernung, was vor allem an den abgerundeten Trimmerenden liegen dürfte. Der Akku hält, wenn er voll aufgeladen ist, für 40 Minuten. Das reicht auch für eine gründliche Haarentfernung in der Bikinizone, unter den Achseln und an den Beinen. Voll aufgeladen ist das Gerät nach etwa einer Stunde.

Manche Nutzerinnen mit starkem Haarwuchs stellten fest, dass sie eine bestimmte Hautstelle mehrfach mit dem Rasierer bearbeiten mussten, ehe die Haare weg waren. Übten sie einen stärkeren Druck aus, konnte es sein, dass ein unangenehmes Ziepen auftrat. Bei sanfter Handhabung ohne zusätzlichen Druck bleiben diese kleinen Schmerzen aber aus.

​Da der Intimrasierer wasserdicht ist, kann er nicht nur während des Vollbads oder unter der Dusche benutzt, sondern auch ganz einfach unter fließendem Wasser gereinigt werden

Vorteile

  • drei Aufsätze für verschiedene Ergebnisse
  • Peelingaufsatz bereitet die Haut vor
  • bei richtiger Anwendung schmerzfreie Rasur
  • lange Laufzeit
  • einfache Reinigung

​Nachteile

  • recht kostenintensive Ersatzteile
  • Schmerz bei zu viel Druck
  • bei starkem Haarwuchs mehrfache Rasur nötig

Philips SatinShave Prestige BRL180/00

Zwei flexible Scherfolien sind das Alleinstellungsmerkmal des elektrischen Damenrasierers Philips SatinShave Prestige BRL180/00: Sie sind unabhängig voneinander beweglich und passen sich so jeder Kurve, Wölbung und Vertiefung des weiblichen Körpers an.

Philips hat diesem Intimrasierer außerdem schärfere Klingen gegeben, als normalerweise bei Intimrasierern bei Damen eingesetzt werden. Viele Frauen haben schon oft Männerrasierer ausprobiert, um schneller eine komplett glatte Haut zu bekommen. Allerdings ist die Verletzungsgefahr höher. Der Hersteller reagiert darauf, indem er die Haut mit abgerundeten Trimmerspitzen, Schutzbügeln und Softtouch-Polstern an den Seiten schützt. Ein Hautstraffer richtet außerdem die Haare auf, damit sie rasch und problemlos gekappt werden können. So profitiert die Haut von der schnellen Rasur ohne Verletzungsgefahr.

Manche Nutzerinnen spürten wegen der zahlreichen Schutzvorrichtung noch Stoppeln, die zwar nicht sichtbar waren, aber störten. Bei festerem Andruck, um auch diese Stoppeln zu beseitigen, können Hautirritationen auftreten.

Der Philips SatinShave Prestige BRL180/00 ist sowohl für die Trocken- als auch für die Nassrasur geeignet. Der ergonomisch geformte Griff sorgt für einen festen Halt auch unter der Dusche oder in der Wanne. Die Aufbewahrungstasche und die Schutzkappe erleichtern das Mitführen auf Reisen, und eine Reinigungsbürste ist ebenfalls im Umfang enthalten. Einen Pluspunkt gibt es für die Schnellladefunktion: Dauert das normale Laden der Akkus rund eine Stunde, ist der Intimrasierer mit der Schnellladefunktion schon nach fünf Minuten einsatzbereit.

Vorteile

  • zwei unabhängig voneinander bewegliche Scherfolien
  • schnelles Ergebnis durch scharfe Klingen
  • Hautstraffer richtet Haare auf
  • Haut wird durch mehrere Maßnahmen gut geschützt
  • Schnellladefunktion für sofortigen Einsatz

​Nachteile

  • unsichtbare, aber spürbare Stoppeln
  • Hautirritationen bei zu viel Druck

Philips Ladyshave Wet & Dry HP6341/00

Ohne viele Schnörkel und Beiwerk: Der Philips Ladyshave Wet & Dry HP6341/00 ist ein elektrischer Intimrasierer, der exakt auf die Rasur ausgelegt ist und nicht auf mehr. Das zeigt sich auf im ziemlich günstigen Preis. Der kleine Scherkopf passt sich den Körperformen an und entfernt die Haare direkt an der Haut. Der Ladyshave kann sowohl für die Nass- wie auch für die Trockenrasur verwendet werden. Dank seines ergonomisch geformten Griffs liegt er auch unter der Dusche gut in der Hand.

Manche Nutzerinnen empfanden die Rasur beim ersten Mal als nicht gründlich genug. Bei zu starkem Druck kann es allerdings leicht zu Hautirritationen oder kleineren Verletzungen kommen. Für die rasche Rasur ist er aber vor allem für diejenigen gut geeignet, die die manuelle Nassrasur in der Bikinizone nicht gut vertragen.

Der Philips Ladyshave Wet & Dry HP6341/00 wird direkt mit den zweibenötigten Batterien geliefert. Die Schutzkappe sorgt dafür, dass der Intimrasierer nicht verstaubt, und mit dem mitgelieferten Reinigungspinsel kann man das Gerät nach der Trockenrasur von Hautschüppchen und Haarstoppeln befreien. Nach der Nassrasur wird der Rasierer einfach unter fließendem Wasser gereinigt.

Vorteile

  • für den kleinen Geldbeutel geeignet
  • einfach in der Handhabung
  • leicht zu reinigen
  • Batterien werden mitgeliefert
  • für die schnelle Rasur geeignet

​Nachteile

  • mehrfache Rasur bestimmter Stellen nötig
  • Hautirritationen bei zu viel Druck
  • keine Zusatzfunktionen

Veet Sensitive Precision Expert

Dieses Paket hat einen etwas größeren Umfang als die anderen Modelle im Vergleich: Der Veet Sensitive Precision Expert ist nicht nur ein Intimrasierer und für die Achseln geeignet, sondern bringt auch einen Augenbrauentrimmer mit. Damit können die Härchen der Augenbrauen gekürzt oder an den gewünschten Stellen ganz entfernt werden. Gleiches gilt für andere unerwünschte Gesichtsbehaarung. Bei einigen Nutzerinnen funktionierte das vor allem mit den zwei wählbaren Klingen von sechs und 16 Millimetern gut, andere hatten ihre Probleme trotz des schwenkbaren Aufsatzes.

Wer häufig nach der Rasur an Hautirritationen leidet, ist mit dem Veet Sensitive Precision Expert gut beraten: Die Klingen berühren zu keinem Zeitpunkt die Haut. Das ist allerdings auch einer der Negativpunkte, die das Set gegenüber anderen Intimrasierern hat: Es bleiben immer feine Stoppeln stehen, handelt es sich doch im einen Trimmer und nicht um einen Rasierer, der für ein glattes Ergebnis sorgt. Die Aufsteckkämme eignen sich aber gut dafür, die Haare auf die gleiche Länge zu bringen.

Der Veet Sensitive Precision Expert kann sowohl für die Trockenrasur wie für die Nassrasur genutzt werden. Ersteres im vor allem im Bereich des Gesichts notwendig, da man sich beim Augenbrauentrimmen im Spiegel betrachten können muss. Das Trimmen der Achseln und der Bikinizone erledigen die meisten Frauen aber lieber in der Badewanne oder der Dusche.

​Zum Reinigen werden die Aufsätze einfach abgespült. Trockene Aufsätze werden mit der mitgelieferten Bürste von Härchen und Hautschuppen befreit. Damit die Klingen möglichst lange scharf bleiben, kann man einige Tropfen Pflegeöl darauf geben und das Gerät kurz einschalten. Der Veet Sensitive Precision Expert wird mit einer passenden Tasche und mit der dazugehörigen Batterie geliefert

Vorteile

  • auch zum Trimmen der Augenbrauen geeignet
  • mehrere Aufsätze für verschiedene Aufgaben
  • besonders hautschonend
  • Batterie im Lieferumfang enthalten
  • gutes Preis-Leistungs-Verhältnis

​Nachteile

  • keine Akkus
  • keine ganz glatte Rasur möglich

Lavany Elektrischer Damenrasierer und Gesichtsbürsten Set

Lavany weiß, was Frauen wollen – bzw. was ihre täglichen Baustellen im Badezimmer sind. Die Kombination aus Damenrasierer und Gesichtsbürste mutet erst einmal seltsam an, ist aber gar nicht so dumm. Enthalten sind im Set die Gesichtsreinigungsbürste und drei Rasierköpfe. Einer davon eignet sich für die Haarentfernung am ganzen Körper, einer ist speziell für den Bereich der Achseln konzipiert worden und einer für die Bikinizone. Der Intimrasierer kann sowohl für die Nass- wie auch für die Trockenrasur verwendet werden. Dank seines ergonomischen Designs liegt er gut in der Hand. Einige Nutzerinnen hatten allerdings Schwierigkeiten, die Rasierköpfe mit nassen Händen auszutauschen.

Die Gesichtsreinigungsbürste rotiert um 360 Grad und ist laut Herstellerangaben sechsmal so effizient wie das Waschen mit der Hand. Sie fühlt sich angenehm auf der Haut an, entfernt Make-up-Reste, Talg und Verschmutzungen zuverlässig und beugt dadurch Pickeln und Mitessern vor. Die Haut ist nach der Reinigung rosig und gut durchblutet.

Im Lieferumfang inbegriffen sind eine Aufbewahrungshülle und ein Reinigungspinsel, sodass das Set auch mit auf Reisen gehen kann. Die Bürste wird nach der Trockenrasur verwendet, nach der Nassrasur reinigt man den Intimrasierer unter fließendem Wasser. Der Akku erlaubt voll aufgeladen siebzig Minuten Rasur oder 50 Minuten Gesichtsreinigung. Ihn ganz zu laden, dauert allerdings acht Stunden, daher sollte man ihn immer direkt nach der Nutzung wieder an das Stromnetz anschließen. Das funktioniert über die Ladestation oder direkt per Kabel.

Vorteile

  • Alleinstellungsmerkmal Gesichtsreinigungsbürste
  • drei verschiedene Aufsätze für unterschiedliche Körperregionen
  • lange Akkulaufzeit
  • leicht zu reinigen
  • zwei Ladeoptionen

​Nachteile

  • schwierig zu wechselnde Aufsätze
  • bei manchen Nutzerinnen Hautirritationen
  • lange Ladezeiten

Haarentfernung war schon immer ein Thema

Das Schönheitsideal in vielen Teilen der Welt sieht heute vor, dass verschiedene Arten der Körperbehaarung entfernt oder zurechtgestutzt werden. Wer allerdings glaubt, dass dieses Vorgehen eine neue Erfindung ist, liegt falsch: Bereits im alten Ägypten entfernte man sich die Haare im Intimbereich aus ästhetischen Gründen. Intimrasierer gab es natürlich nicht. Stattdessen verwendete man neben Bronzerasierern und Bienenwachs sogar Bimsstein. Zum Glück ist die Technik heute um einiges weiter gediehen.

Verschiedene Methoden der Haarentfernung

Wer seine Haare für längere Zeit loswerden möchte, muss sie mitsamt den Wurzeln entfernen. Das gelingt mit dem Epilierer, der die Haare herausreißt, mit dem Laser oder mit Methoden wie Waxing oder Sugaring. Allerdings ist das gerade im Intimbereich sehr schmerzhaft oder sehr kostenintensiv, weshalb viele Frauen stattdessen für ihre Bikinizone doch lieber zum Rasierer greifen. Hier steht die Entscheidung an, ob es ein manueller oder ein elektrischer Rasierer sein soll.

Die schlichten kleinen Rasierer, die man selbst über die Haut zieht, sind meist deutlich günstiger als die elektrischen Varianten und in den meisten Fällen auch gründlicher. Allerdings rufen sie auch mehr Hautirritationen hervor, und auch das Verletzungsrisiko ist höher. Bei den elektrischen Modellen gibt es solche, die man auf trockener oder nasser Haut benutzen kann. Ihnen haben aber längst die Geräte den Rang abgelaufen, die zu beiden Varianten fähig sind. Sie sind es, die wir im Intimrasierer Test unter die Lupe nehmen.

Das macht einen guten Intimrasierer aus

Ein Elektrorasierer muss mit Strom versorgt werden. Geschieht das über Kabel, ist nur die Trockenrasur möglich: Wird der Rasierer nass, droht ein Kurzschluss! Anders sieht es aus, wenn der Strom aus Batterien oder Akkus kommt. Diese Rasierer können meist auch unter der Dusche oder in der Badewanne benutzt werden. Intimrasierer, die mit Batterien betrieben werden, sind inzwischen ziemlich selten. Sie eignen sich beispielsweise für Urlaub in einem Land, in dem die Steckdosen anders aufgebaut sind als bei uns. Mit Abstand am beliebtesten sind die Akkurasierer. Sie werden nach der Benutzung einfach wieder aufgeladen und sind dann neu einsatzbereit. Am besten ist es, wenn eine Ladung für mindestens 30 Minuten hält. So gibt es keine erzwungene Pause, wenn man sich neben der Bikinizone auch Achseln und Beine enthaaren möchte.

Der Scherkopf des Intimrasierers muss sich an die verschiedenen Körperregionen anpassen, ohne die Haut zu verletzen. Dafür liegen die Scherfolien oder Klingen zumeist hinter einem Schutzgitter oder sind von weichen Lamellen umgeben, die die Haut straffen und schützen. Wichtig ist es für Nassrasierer, dass sie einen ergonomisch geformten Griff haben. So hat man sie auch im nassen Zustand fest in der Hand.

Manche Intimrasierer bringen sehr viel Zubehör mit sich. Viele haben gleich mehrere Aufsätze für verschiedene Aufgaben: Der Trimmaufsatz kürzt die Haare nur bis zu einer bestimmten Länge und bringt sie in Form. Es gibt teilweise eigene Aufsätze für die Bikinizone und die Achseln. Manche Rasierer bringen sogar Aufsätze zum Bearbeiten der Augenbrauen mit. Reinigungsbürsten, die im Lieferumfang enthalten sein können, erleichtern das Säubern des Rasierers nach der Benutzung. Manche Hersteller denken auch noch einen Schritt weiter und versehen ihre Geräte mit der Möglichkeit, die Haut sorgfältig zu reinigen oder zu peelen, um den Vorgang der Haarentfernung so hygienisch und schmerzfrei wie möglich zu gestalten.

Intimrasierer richtig benutzen

Menschen mit empfindlicher Haut leiden nach der Intimrasur oft unter Juckreiz. Es bilden sich kleine rote Punkte oder gar Pickel. Um das zu vermeiden, gilt es einige Dinge zu beachten. Zunächst einmal reizt jede Rasur die Haut. Schon in Mikroverletzungen können Bakterien eindringen und Entzündungen hervorrufen. Daher ist es wichtig, dass die Haut vor der Rasur gründlich gesäubert wird. Viele Frauen verwenden den Intimrasierer daher gern unter der Dusche oder in der Badewanne. Wer besonders empfindliche Haut hatte, kann sich für das Vollbad entscheiden: Das Wasser weicht die Haut auf und macht sie geschmeidiger, und die Haare können leichter entfernt werden. Auch ein Peeling vor der Rasur macht die Haut geschmeidig und verringert das Verletzungsrisiko.

Nach der Rasur will die angegriffene Haut gepflegt werden. Aftershave ist dafür nicht geeignet: Es enthält häufig Alkohol, der in den Mikrowunden gemein brennen kann. Besser ist es, eine beruhigende Lotion mit Aloe vera aufzutragen. Die Pflanze wirkt auf natürlichem Wege gegen Bakterien, beschleunigt die Heilung und hat eine kühlende Wirkung. Wer zum ersten Mal einen Intimrasierer benutzt und erschrocken ist über die Reaktion seiner Haut, dem sei versichert, dass sich das im Laufe der Zeit besser.: Die Haut gewöhnt sich an die Rasur und reagiert weniger stark. Ein Tipp für all diejenigen, die mit roten Pünktchen zu kämpfen haben: Benutzen Sie den Intimrasierer abends. Bis zum Morgen hat sich die Haut dann meist beruhigt und die Pünktchen sind weg.   

Ein Hinweis zur Online-Bestellung

Leider gibt es im Bereich des Online-Handels immer wieder schwarze Schafe. Ob ein Intimrasierer den individuellen Bedürfnissen entspricht oder nicht, stellen die Kunden bei der Benutzung fest. In manchen Fällen treten auch Defekte auf. Aus verschiedenen Gründen können also Rasierer wieder zurückgesandt werden. Manche Nutzerinnen mussten nach der Lieferung feststellen, dass sie keine neuen Geräte bekommen haben, sondern solche, die offenbar schon benutzt worden und zurückgesandt worden waren. Daher ist es wichtig, nach der Lieferung immer auf das Siegel des Herstellers zu achten: Ist es nicht intakt, wurde die Verpackung bereits geöffnet. Auch das genaue Hinschauen bei den Scherköpfen lohnt sich: Findet sich hier Rückstände von Haarstoppeln, sollte das Paket sofort zurückgeschickt werden!

Die richtige Reinigung

Der Intimrasierer selbst muss natürlich besonders gründlich gereinigt werden, da sonst bei jeder Nutzung die Bakterien wieder auf die Haut übertragen werden. Die meisten Nassrasierer sind so konzipiert, dass die Reinigung einfach unter fließendem Wasser vorgenommen werden kann. Gegebenenfalls nutzen Sie etwas milde Seife dafür.

Trockenrasierer hingegen müssen mit einer Reinigungsbürste oder einem entsprechenden Pinsel von den abgeschnittenen Härchen befreit werden. Wichtig: Trennen Sie einen Rasierer mit Kabel grundsätzlich vor der Reinigung vom Stromkreislauf! Nach dem Säubern von den Härchen wird der äußere Teil der Scherfolie mit Wasser gereinigt und abgenommen, um auch das Innere gründlich mit heißem Wasser und Seife auszuspülen. Achtung: Diese Rasierer dürfen nicht komplett ins Wasser getaucht werden! Grundsätzlich ist es angeraten, vor der ersten Reinigung einen Blick ins Handbuch zu werfen, in dem die Herstellerangaben zum Säubern des Geräts stehen.

Manche Nass- und Trockenrasierer haben eine Selbstreinigungsfunktion, die das Säubern besonders einfach macht. So sorgfältig das Gerät auch gereinigt wird: Die Scherfolien sollten nach anderthalb bis zwei Jahren ausgewechselt werden, denn sie werden stumpf im Laufe der Zeit, und das Verletzungs- und Infektionsrisiko steigt. Scherfolien oder ganze Scherköpfe zum Wechseln sind in vielen Fällen nicht besonders kostenintensiv, und nach dem Wechsel arbeitet der Intimrasierer wieder wie neu.

Unser Urteil: Das ist der beste Intimrasierer

Knapp die elektrische Nase vorn hat für uns der Braun Silk-épil LS 5560. Der Philips SatinShave Prestige BRL180/00 mit ähnlich guten Ergebnissen muss sich dem Gerät von Braun wegen eines etwas besseren Preis-Leistungs-Verhältnisses geschlagen geben. Der Braun Silk-épil LS 5560 mit seinen verschiedenen Aufsätzen enthaart zuverlässig und gründlich und bei korrekter Anwendung auch schmerzfrei. Sein Pluspunkt ist der Peelingsaufsatz, der die Haut optimal auf die Rasur vorbereitet. Er sorgt für ein glatteres Ergebnis als das Modell von Veet und ist einfacher in der Handhabung als der Rasierer von Lavany. Das Gerät aus dem Hause Braun punktet mit

  • Nass- und Trockenrasur
  • zügiger Ladung
  • angenehm langer Akkulaufzeit
  • einfacher Handhabung
  • guten Ergebnissen
  • leichter Reinigung

Aber Philips muss in unserem Urteil nicht komplett leer ausgehen: Wer an verschiedenen Aufsätzen, Peeling und verschiedensten Extras wie Reinigungsbürsten und Trimmern für die Augenbrauen nicht interessiert ist, sondern sich einfach nur ohne viel Schickschnack rasieren möchte, ohne dabei zu viel Geld auszugeben, kann sich für den Philips Ladyshave Wet & Dry HP6341/00 entscheiden. Er macht, wofür er konzipiert wurde – nämlich Rasieren. Sein kleiner Rasierkopf ist für alle Körperstellen geeignet, und das Gerät überzeugt die Minimalistinnen mit

  • Nass- und Trockenrasur
  • leichter Handhabung
  • guten Ergebnissen
  • einfacher Handhabung

Welcher Intimrasierer letzten Endes der Richtige ist, muss jeder nach seinem subjektiven Gefühl entscheiden. Was Handhabung, Rasiergefühl und Qualität betrifft, ist unser Vergleich aber eine Orientierungshilfe.


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