Die 8 besten Hausmittel gegen Augenringe

 

 

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Wer hat sie nicht schon einmal an sich entdeckt - diese unschönen dunklen Schatten um die Augen. Gemeint sind Augenringe - sie schmälern das Aussehen, lassen einen nicht selten müde, ausgelaugt oder sogar krank ausschauen. In der Regel sind sie ein Zeichen von zu wenig Schlaf, Stress & Co. und damit vorübergehender Natur. Manchmal verbirgt sich hinter Augenringen aber auch eine andere - nicht vorübergehende - Ursache. Wenn dies zutrifft, kann dafür eine verstärkte Pigmentierung oder aber das Durchscheinen von Blutgefäßen am unteren Augenlid verantwortlich sein. Letzteres ist die deutliche häufigere Ursache.

Im Internet und der Drogerie findet man unzählige Cremes gegen Augenringe und sogar Lasertechnik kommt als Behandlung gegen Augenringe zum Einsatz. Während diese Cremes und auch die operativen Behandlungsmethoden sicherlich sehr effektiv sind, gibt es für schwache Augenringe deutlich praktischere Behandlungsmöglichkeiten. Probieren Sie die im Folgenden aufgeführten Hausmittel gegen Augenringe einfach mal aus und überzeugen Sie sich selbst.

​Top 8 Hausmittel gegen Augenringe

Mandelöl ​zur Straffung der Haut um die Augenringe

Mandel Öl als Hausmittel gegen Augenringe

Mandelöl - als natürlicher Stoff - eignet sich perfekt als Mittel gegen Augenringe. Mandelöl trägt zur Aktivierung der Hautzellen bei - damit auch zur Straffung der Haut um die Augen. Folglich ist Mandelöl für die Behandlung von Augenringen geradezu prädestiniert. Einfach vor dem Schlafengehen ein wenig Öl auf die entsprechenden Stellen unter den Augen auftragen und mittels sanfter, kreisender Bewegungen einmassieren. Das Mandelöl sollte die ganze Nacht - während des Schlafs - einwirken. Erst am nächsten Morgen - mit kaltem Wasser - abwaschen. Dieses Procedere solange täglich wiederholen, bis die Augenringe nicht mehr sichtbar sind.

Sie können das Mandelöl aber auch zu gleichen Teilen mit Honig mischen und auf die betroffenen Hautareale auftragen und ca. zehn Minuten einwirken lassen.

Gurken - Der Klassiker gegen Augenringe

Geschnitte Gurkenscheiben zur Anwendung auf den Augen

Gurken beziehungsweise Gurkenscheiben gelten als der Klassiker bei der Bekämpfung von Augenringen - sie besitzen sowohl eine aufhellende als auch straffende Wirkung, welche der Haut zugutekommt. Keine Frage auch: Gurken haben außerdem einen angenehm kühlenden Effekt - dies trägt zur Beruhigung der Haut bei und führt Ihr Flüssigkeit zu. Wie sollten Sie also vorgehen, um von diesen Vorteilen zu profitieren? Nehmen Sie einfach eine frische Gurke, schneiden diese in dicke Scheiben, und kühlen diese dann ca. 30 Minuten im Kühlschrank. Anschließend legen Sie die Scheiben etwa 15 Minuten auf die betroffenen Hautpartien. Danach waschen Sie Ihr Gesicht mit Wasser ab. Wiederholen Sie das Ganze zweimal täglich - mindestens eine Woche lang. Alternativ bietet sich auch die Verwendung von Gurkensaft an, welcher dann mittels Watte auf die verschiedenen Augenpartien aufgetragen werden sollte. Die Einwirkzeit sollte hier 20 Minuten nicht überschreiten.

Dies ist aber nicht die einzige Möglichkeit, mit der Sie Ihren Augenringen den Kampf ansagen können: Sie können nämlich auch Gurken und Zitronensaft mischen. Saugen Sie dazu einfach den gemischten Saft mit einem Wattepad auf, platzieren Sie dieses auf dem betroffenen Areal unter Ihren Augen, lassen Sie es dort etwa 15 Minuten einwirken. Anschließend mit Wasser abwaschen. Diese Prozedur sollte täglich zur Anwendung kommen - mindestens eine Woche.

Teebeutel - ​Ein altbewährtes Hausmittel gegen Augenringe

Teebeutel als kosmetisches Mittel

Fungiert ein Teebeutel in der Tasse eher als Muntermacher, entfaltet er bei Augenringen vornehmlich seine lindernde Wirkung. Leider können nicht alle Teesorten zur Bekämpfung von Augenringen zum Einsatz kommen. Wer Kräutertee bevorzugt, sollte auf Lindenblüten- oder Kamillentee zurückgreifen - diese Teesorten wirken beruhigend und bewirken so ein Abschwellen der Haut unter den Augen. Wer sich eher für Schwarztee interessiert, sollte die nicht parfümierte Variante wählen. Vanilletee wie auch Zimt- und Weihnachtstee eignen sich eher nicht, um sie auf die Augen zu legen - Ihre Wirkung gegen Augenringe geht gen Null.

Nehmen wir als Beispiel Kamillenteebeutel gegen Augenringe - Zubereitung und Anwendung gestalten sich wie folgt: Zunächst Wasser zum Kochen bringen, Teebeutel in eine Kanne hängen, anschließend mit heißem Wasser übergießen, ca. 10 Minuten ziehen lassen, danach Teebeutel aus dem Wasser entfernen und zum Abkühlen auf einen Unterteller legen. Im lauwarmen Zustand können die Teebeutel dann als Mittel gegen Augenringe zum Einsatz kommen. Legen Sie sich dazu einfach auf den Rücken, schließen die Augen und platzieren anschließend auf jedem Auge einen Teebeutel. Es dauert nicht länger als zehn Minuten, bis die Beutel ihre Wirkstoffe abgegeben haben. Nach diesem Zeitraum sollten sie entsorgt werden. Noch ein Hinweis: Den Teebeutel vor dem Auflegen kräftig ausdrücken. So können die kleinen Äderchen im unteren Augenbereich gut entspannen - frischer Gesichtsausdruck inklusive.

Ein weiteres Beispiel: Schwarzteebeutel. Nicht wenige Menschen schwören ausgerechnet auf Schwarzteebeutel in puncto Entfernung von Augenringen. Dies ist nicht verwunderlich, enthält Schwarztee doch tatsächlich reichlich Antioxidantien, welche einer frühzeitigen Hautalterung entgegenwirken können. Darüber hinaus sorgen die Schwarzteebeutel dafür, dass sich die Schwellung im unteren Augenbereich zurückbildet. Analog zur Anwendung von Kamillenteebeuteln gilt auch für Schwarzteebeutel der beschriebene Kochvorgang. Nehmen Sie die Teebeutel anschließend aus dem erhitzten Wasser heraus und lassen diese abkühlen. Legen Sie die Teebeutel danach in den Kühlschrank. Sind die Teebeutel gekühlt, einfach auf die betroffenen Augenpartien legen! Kaum anders ist der Effekt bei Grüntee- und Weißteebeuteln.

Sie sehen also: Sie können auch problemlos gekühlte Teebeutel verwenden und diese auf die betroffenen Partien platzieren. Diese Variante ist besonders dann von Vorteil, wenn Sie nicht nur Ihre Augenringe, sondern zugleich auch etwaigen Tränensäcken den Garaus machen möchten. Bei diesem Verfahren sind Sie frei bei der Wahl Ihrer Teesorte.

Rosenwasser

Rosenwasser und weitere Pflegeprodukte

Rosenwasser ist seit Urzeiten als Mittel für die Haut bekannt. Es duftet nicht nur verführerisch, sondern verfügt auch über eine intensive pflegende und durchfeuchtende Wirkung, welche die Haut in positiver Weise stimuliert. Rosenwasser enthält nicht nur Antioxidantien, sondern auch Vitamine und Mineralstoffe. Außerdem ist Rosenwasser frei von Reizstoffen. Damit ist Rosenwasser bestens geeignet, um Augenringe wieder loszuwerden. Ganz einfach: Zwei Wattepads aus Baumwolle mit etwas Rosenwasser befeuchten und diese auf die geschlossenen Augenlider platzieren. Etwa 20 Minuten einwirken lassen. Wiederholen Sie diese Prozedur - dreimal täglich - über mehrere Wochen. Alternativ können Sie aber auch selbst hergestelltes Rosenwasser verwenden. Dazu benötigen Sie sechs Rosenblätter (ungespritzt) und 125 ml Wasser beziehungsweise eine 1/2 Tasse Wasser. Schneiden Sie die Rosenblätter und erhitzen Sie diese ca. 40 Minuten in der halben Tasse. Anschließend lassen Sie das Wasser noch kurz ziehen, um es dann via Watte direkt auf der Haut aufzutragen. Diese Prozedur sollten Sie morgens und abends durchführen.

Wenn Sie die Wirkung noch verstärken möchten, verwenden Sie doch einfach das Rosenwasser mit etwas Milch und Feigensaft. Sie werden erstaunt sein, wie sich Ihre Haut beruhigt und wie „jung“ Sie anschließend ausschauen werden. Damit noch nicht genug: Sie können auch selbst eine Augenmaske aus frischen Rosen kreieren. Was müssen Sie tun - welche Zutaten benötigen Sie: neben einer frischen, ungespritzten Rose, zwei Esslöffel Magerquark, drei Esslöffel Kaffeepulver. Herstellung und Anwendung gestalten sich wie folgt: Einfach Rosenblätter abzupfen und via Mörser zermahlen, mit Quark und Kaffeepulver verrühren, die so entstandene Masse auf der Augenpartie etwa 15 Minuten einwirken lassen, anschließend mit lauwarmem Wasser abwaschen.

Noch ein wichtiger Hinweis: Wenn Sie Rosenwasser zur Behandlung von Augenringen einsetzen möchten, kaufen Sie es auf jeden Fall in der Apotheke oder aber im Biomarkt. Das immer wieder in arabischen Geschäften offerierte Rosenwasser ist synthetisch - es eignet sich lediglich zur Aromatisierung von Tees oder Süßspeisen.

Kartoffeln

drei ganze Kartoffeln

Ein nicht zu unterschätzender Geheimtipp sind Kartoffeln: Kartoffeln hellen Augenringe wirkungsvoll auf und fungieren als Bleichmittel. Was müssen Sie tun? Pressen Sie den Saft aus zwei gekühlten Kartoffeln heraus. Anschließend tränken Sie einen Wattebausch mit dem gewonnenen Kartoffelsaft und legen diesen auf die geschlossenen Augen. Stellen Sie dabei sicher, dass der Saft auch wirklich mit den Augenringen in Berührung kommt. Insgesamt etwa 20 Minuten auf Augenlidern und Augenringen einwirken lassen, danach mit kaltem Wasser abspülen. Diese Prozedur sollten Sie ein- bis zweimal täglich wiederholen.

Sie können aber auch eine andere Variante wählen: Legen Sie einfach nur eine dicke Kartoffelscheibe - selbstverständlich einer rohen Kartoffel - auf Ihre Augen. Wichtig: Lassen Sie die Kartoffelscheiben nicht zu feucht werden - andernfalls könnte die Stärke der Kartoffel versehentlich in die Augen geraten. Sie können aber auch wie folgt vorgehen: Schälen Sie eine Kartoffel, zerkleinern diese danach mittels einer Raspel. Füllen Sie die kleinen Kartoffelstückchen in einen dünnen Lappen oder in ein kleines Säckchen. Anschließend bedecken Sie damit die geschlossenen Augen.

Kalte Milch

drei verschiedene Behälter mit Milch

Auch kalte Milch ist ein probates Mittel gegen Augenringe - Milch befördert das Zusammenziehen von Blut- und Lymphgefäßen. Ein wenig Milch in eine kleine Schüssel geben. Um eine effektive Wirkung zu erzielen, sollte die Milch jedoch eiskalt sein. Danach ein Wattepad oder aber einen sauberen Waschlappen mit etwas Milch befeuchten. Nun können Sie es sich via Handtuch unter Ihrem Kopf bequem machen und die kühlen Wattepads einfach auf Ihren geschlossenen Augen platzieren.

Vergessen Sie dabei nicht, Ihre Wattepads rechtzeitig gegen neue auszutauschen - sobald diese warm oder zu trocken sind. Waschen Sie Ihr Gesicht nach maximal 30 Minuten ab.

Cremen Sie anschließend Ihre Haut unter den Augen ein - am besten mit einer speziellen Feuchtigkeitslotion. Damit sich sichtbare und nachhaltige Erfolge einstellen, sollten Sie diese Prozedur mehrmals pro Woche wiederholen.

Minzblätter

Frische Minze am Strauch

Keine Frage: Die Blätter der Pfefferminze sind ein wirkungsvolles Hausmittel, um Augenringe zu entfernen - Minzblätter enthalten Flavonoide. Sie minimieren damit Schäden durch freie Radikale. Minzblätter erweisen sich so als ein weiteres effizientes Hausmittel gegen Augenringe. Auch die Anwendung ist ganz einfach: Einige Blätter nehmen und via Mörser zerdrücken. Danach ca. 10 Minuten auf die Augenringe legen, anschließend abwaschen. Alternativ können Sie auch den frischen Minzsaft auf ein Baumwollpad träufeln. Sollte keine frische Minze vorrätig sein, können Sie in diesem Fall einen feuchten Teebeutel verwenden.

Das ist aber noch nicht alles - Sie können sich die Wirksamkeit von Minzblättern als Hausmittel gegen Augenringe aber noch auf andere Art zunutze machen: Dazu eine Handvoll Minzblätter im Mixer zerkleinern - geben Sie noch etwas Tomatensaft dazu. So entsteht eine gute, streichfähige Paste - tragen Sie diese auf dem Areal Ihrer Augenringe auf und lassen diese dort etwa 10 Minuten einwirken. Anschließend abspülen.

Kurkuma

Kurkuma in Pulverform und weitere Gewürze

Hätten Sie gedacht, dass Kurkuma ein Hausmittel zur Beseitigung von Augenringen ist? Woran liegt’s - das werden Sie sich jetzt bestimmt fragen. Ganz einfach: Das natürliche Gewürz Kurkuma enthält Curcumin. Dieser Stoff besitzt nicht nur antioxidative, sondern auch entzündungshemmende Eigenschaften und befördert so wirkungsvoll das Verschwinden dunkler Augenringe. Um in den Genuss dieser Wirkung zu kommen, brauchen Sie nur Kurkumapulver mit Ananas zu mischen - heraus kommt eine dickflüssige Paste. Letztere streichen Sie einfach auf die betroffenen Partien Ihrer Augenringe, lassen Sie dort ca. 10 Minuten einwirken, waschen sie danach ab. Dieses Verfahren sollten Sie am besten täglich anwenden - der Erfolg sollte sich bald zeigen und Ihre Augenringe unsichtbar werden.

Die Ursachen von Augenringen

Welche Gründe sind hierfür wiederum verantwortlich? Ein gewichtiger Faktor ist zweifellos - neben einer genetischen Veranlagung - das Alter: Mit fortschreitendem Alter verliert die Haut an Elastizität und damit auch an sogenannten "Polstern" - so wird sie dünner. Einer der Hauptgründe, für den ​Elastizitätsverlust ist hierbei die zurückgehende Produktion von Hyaluronsäure in der Haut. Dabei sind die unteren Augenlider sowieso schon relativ dünn. Geht nun darüber hinaus Gewebevolumen verloren, treten die feinen Blutgefäße immer deutlicher zutage.

Dehydrierung​ und Durchblutungsstörungen

Auch Dehydrierung kann ein Grund für die Entstehung von Augenringen sein: Wenn Flüssigkeit fehlt, kommt es zu einer Reduktion des Gewebevolumens. In der Folge werden die Augenringe sichtbarer.

Auch Durchblutungsstörungen und Bewegungsmangel können Augenringe maßgeblich befördern: Es kann zu einem Blutstau in den Gefäßen kommen, wodurch die dünnhäutigen Areale im Augenbereich dunkler und damit sichtbarer werden.

Infektionen und Mangelerscheinungen​

Nicht zu unterschätzen ist auch die Wirkung von Infektionen: Für die Entstehung von Augenringen reicht manchmal schon eine kleine Erkältung aus. Dabei bedingen Entzündungsreaktionen und angestautes Sekret eine Erweiterung der Blutgefäße. Bei der Entstehung von Augenringen können aber auch Mangelzustände eine Rolle spielen: So kann eine Unterversorgung mit essentiellen Nähr- und Vitalstoffen nicht nur zu einer dünner und blasser werdenden Haut führen, sondern auch zu einer Beeinträchtigung der Durchblutung. Selbst organische Erkrankungen wie Lebererkrankungen, Beeinträchtigungen der Lunge sowie Niereninsuffizienz können die Entstehung von Augenringen begünstigen.

Sauerstoffmangel​ und Überanstrengung der Augen

Natürlich kann auch der Faktor Sauerstoffmangel ins Gewicht fallen: Wer in einem stickigen Raum sitzt oder sich nicht ausreichend bewegt, tankt zu wenig Sauerstoff, wodurch das Blut und so ebenfalls die unteren Augenlider eine dunklere Farbe annehmen.

Es verwundert auch nicht, wenn nach Überanstrengung Augenringe auftreten: Wer beispielsweise seinen Blick den ganzen Tag mehr oder wenig starr auf den seinen Computerbildschirm richtet, der wird seinen Augen nicht selten ein Zuviel an Anstrengung zumuten. Wer dabei auf die nötigen und entspannenden Pausen verzichtet, muss mit einer überproportional starken Belastung von Muskulatur und Gewebe rechnen - reduzierte Versorgung, dunkler werdendes und sich stauendes Blut inklusive.

Schlafmangel und Stress​

Und last but not least sind Schlafmangel und Stress entscheidende Faktoren, die zu Augenringen führen können: Die Haut - wie auch der gesamte Körper - bekommt nicht ausreichend von dem, was sie braucht. Es fehlt ihr die nötige Versorgung, Regeneration sowie Durchblutung. So bleiben Augenringe nicht aus.

Video: Wie entstehen Augenringe?

​Hausmittel gegen Augenringe: Unser Urteil

Keine Frage: All diese Hausmittel tragen maßgeblich zum Verschwinden von Augenringen bei. Doch all diese Hausmittel können ihre Wirkung nur dann optimal entfalten, wenn gleichzeitig auch alte, schlechte Gewohnheiten - insbesondere Rauchen - der Vergangenheit angehören. Rauchen befördert das Austrocknen der Haut und einen Mangel verschiedener Vitamine in der Epidermis. Eines der Vitamine, dass der Haut dabei besonders abgeht ist das Vitamin C. Mithilfe von Vitamin C Kosmetikprodukten oder erhöhten Vitamin C Konsums lässt sich diesem Mangel entgegenwirken. Vermeiden Sie nach Möglichkeit psychischen Stress und kontinuierliche Anspannung. Diese Faktoren behindern sowohl die Durchblutung als auch die Versorgung - darüber hinaus können sie einem erholsamen Nachtschlaf entgegenwirken. All dies begünstigt die Entstehung von Augenringen. Keine Sorge - dagegen gibt’s noch ein Hausmittel: regelmäßige Entspannung.

Auch sollten Sie nicht außer Acht lassen, dass Kühlung ein generelles Mittel zur Bekämpfung der Schwellung bei Augenringen ist. So können Sie problemlos auch einen kalten Lappen auf Ihre Augen legen. Oder versuchen Sie es mit kalten Löffeln, welche Sie nur für wenige Minuten ins Gefrierfach legen müssen, um sie anschließend auf den betroffenen Hautpartien zu platzieren. Die Kühlung bewirkt ein Zusammenziehen der Blutgefäße und trägt so zur Reduzierung der Schwellung bei. Wichtig: Geben Sie acht, dass die Löffel aber nicht zu kalt sind - sonst könnte eine Kälteverbrennung drohen. Alternativ bietet sich auch die Verwendung von Eiswürfeln, kalten Kompressen oder einer Gel-Maske an. Letztlich bewahren Sie so einen kühlen Kopf bei Augenringen.


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