Crosstrainer Test 2018: Die besten Crosstrainer für Zuhause

Heimtrainer werden schon seit Jahrzehnten in den heimischen vier Wänden eingesetzt, um unabhängig von Wetter und den Öffnungszeiten von Fitnessstudios sportliche Betätigungen durchführen zu können. Zu den beliebtesten Heimtrainern haben sich in den letzten Jahren die Crosstrainer entwickelt, denn rund 70 Prozent aller Heimtrainer gehören dieser Kategorie an. Ihr Vorteil liegt dabei klar auf der Hand: Die Geräte ermöglichen ein besonders gelenkschonendes Training und können gleichzeitig sämtliche Muskelgruppen des menschlichen Körpers beanspruchen. Darüber hinaus haben sie den Vorteil, dass ein aufrechtes Training ermöglicht wird, was langfristig betrachtet den Rücken schont. Dabei können diese Sportgeräte den Energieverbrauch des Menschen sogar auf bis zu 9000 Kalorien pro Stunde erhöhen. Wir stellen euch fünf der beliebtesten Crosstrainer vor und verraten euch, wo genau ihre Vor- und Nachteile liegen.

Vorgestellt: Das sind die besten Crosstrainer

​Maxxus Crosstrainer CX 6.1

Eine der wichtigsten Voraussetzungen für die Nutzung eines Crosstrainers ist genügend Platz. Dieses Modell benötigt mit den Abmessungen 1.954 x 670 x 1.678 Millimetern tatsächlich eine etwas größere Fläche, bietet dafür jedoch auch einen durch und durch stabilen Stand, was gerade bei ausufernden Bewegungen immer praktisch ist. Auch das Gewicht von rund 100 Kilogramm erhöht die Stabilität und bringt ein Gefühl an Sicherheit während des Trainieren mit sich. Ein kleiner Makel ist beim Pedalabstand von sieben Zentimetern zu finden, denn hier liegt der Wert zwar noch im Normalbereich, hätte allerdings durchaus noch etwas geringer ausfallen können, denn gerade kurze, schmale Personen mit bereits vorhandenen Hüftschäden könnten hier leichte Probleme bekommen. Davon abgesehen punktet die Schrittlänge mit 580 Millimeter und die Steigung von 190 Millimeter, wodurch eine angenehme Bewegung wie beim Joggen möglich ist.

Der Maxxus Crosstrainer CX 6.1 bietet insgesamt 17 verschiedene Trainingsprogramme, die frei wählbar sind. Bei zwölf dieser Programme handelt es sich um bereits vorab festgelegte Profile, die verschiedene Schwierigkeitsgrade für das Training bieten. So werden hier zum Beispiel unterschiedliche Steigungen und Gefälle geboten oder es kann ein Intervalltraining durchgeführt werden. Es besteht die Möglichkeit sich zudem selbst ein vollkommen eigenes Profil anzulegen und so das Training noch individueller zu gestalten. Vier der Trainingsprogramme ermöglichen ein Training nach Herzfrequenz, hier wird allerdings ein zusätzlicher Polar Brustgurt benötigt, der angeschlossene werden muss – was allerdings extrem simpel ist und dank Anleitung keine technischen Vorkenntnisse benötigt. Das letzte Programm ist dafür da, um beim Training eine konstante Wattzahl zu erreichen und diese beim Sport zu halten.

Der einzige wirkliche Negativpunkt des Geräts ist beim Boardcomputer beziehungsweise beim Display zu finden. Dieser wirkt nämlich sehr billig und entspricht eigentlich nicht den modernen Ansprüchen an einen Crosstrainer. Das ist echt schade, denn die restlichen Materialien sind absolut hochwertig und solide verbaut. Immerhin gibt es eine Blue-Back-Light Beleuchtung, wodurch die angezeigten Daten auch bei schlechter Beleuchtung gut zu sehen sind.

Vorteile

  • ​Hohe Standfestigkeit
  • ​Gelenkschonende Laufbewegungen
  • ​Hochwertige und stabile Materialien
  • ​USB-Ladefunktion für Smartphones

​Nachteile

  • ​Billig wirkendes Display

​Hammer Crosstrainer Ellyptech CT3

Das Modell Ellyptech CT3 von Hammer richtet sich sowohl aus preislicher Sicht als auch von der Ausstattung her an all jene, die ein günstiges Einsteigermodell für die heimischen vier Wände suchen. Angetrieben wird das Gerät über Rillenriemen, die durch eine lange Lebensdauer punkten und zudem selten bis gar nicht gewartet werden müssen. Es gibt insgesamt acht verschiedene Widerstände, die in der höchsten Stufe auch Fortgeschrittenen ein ordentliches Training ermöglichen. Dabei überzeugt der Crosstrainer bereits beim Aufbau, denn die Anleitung ist sowohl in Englisch als auch in Deutsch gehalten und ermöglicht innerhalb von 30 Minuten das Gerät trainingsfertig zu machen. Mit einem Gewicht von 30 Kilogramm ist es zudem recht mobil und kann nach dem Aufbau oder dem Training einfach in eine Abstellkammer oder ein eine Ecke gestellt werden.

Die maximale Belastung liegt bei 100 Kilogramm, weshalb viele Trainingswillige lieber zu einem größeren Gerät greifen sollten. Zwar sorgen die Maße von 1140 x 570 x 1630 Millimetern für eine kompakte Größe, jedoch fühlen sich Menschen über 170 Zentimetern Körpergröße schnell unwohl und unsicher. Obwohl der Crosstrainer recht preisgünstig ist, verfügt er doch über einen integrierten Handpulsmesser, der jedoch nicht besonders genau ist – für den Preis kann allerdings auch nicht wirklich mehr erwartet werden. So sollten diese Daten lediglich als Richtwert dienen. Die Daten selbst werden auf dem LCD Display angezeigt, das zudem noch Informationen zu Zeit, Distanz und Kalorienverbrauch bietet. Letzteres wird ebenfalls ungenau berechnet, erfüllen als Richtwert jedoch seinen Zweck.

Schade ist, dass auf vorprogrammierte Trainingsprogramme oder Hilfsmöglichkeiten zur Überwachung des Herz-Kreislauf-Systems verzichtet wurde. Zudem müssen quietschende und laute Knarzgeräusche erwähnt werden, die lediglich mit separat gekauftem Öl für die Gelenke gemildert werden können. Als Einsteigermodell ist der Hammer Crosstrainer Ellyptech CT3 jedoch absolut empfehlenswert und punktet mit einer angenehmen Optik sowie einer einfachen Nutzung.

Vorteile

  • ​Acht Widerstandsstufen
  • ​Ordentliches Display mit vielen Informationen
  • ​Pulssensoren in den Handstangen
  • ​Hohe Mobilität und einfacher Aufbau

​Nachteile

  • ​Laute Geräusche beim Einsatz
  • ​Keine zusätzlichen Trainingsprogramme
  • ​Für große und schwere Menschen nicht geeignet

​Sportstech Crosstrainer CX640 Ellipsentrainer

Bei diesem Hometrainer handelt es sich um ein zunächst einmal einfach wirkendes Kardiogerät, das vor allem durch die 24 Kilogramm schwere Schwungmasse und eine ergonomische Nutzung punkten möchte. Dies funktioniert einwandfrei und unterstützt beim Sport eine gesunde Körperhaltung, weshalb selbst bei leichten Hüftenproblemen eine Nutzung möglich ist. Im aufgebauten Zustand betragen die Maße 1570 x 660 x 1670 Millimeter, wodurch der CX640 Ellipsentrainer recht kompakt wirkt und eher für normal große bis kürzere Menschen geeignet ist. Das spiegelt sich auch im maximalen Nutzergewicht wider, das bei 120 Kilogramm liegt und entsprechend nicht jeden Trainingswilligen unterstützen kann. Positiv fällt der leise Rillenriemenantrieb auf, der die Geräuschentwicklung stark reduziert und dadurch auch Abends oder in Wohnungen mit dünnen Wänden eingesetzt werden kann, ohne dass sich die Nachbarn ständig gestört fühlen müssen.

Aus technischer Sicht überzeugt der Sportstech Crosstrainer durchaus und bietet nicht nur – wie heutzutage üblich – einen integrierten Handpulsmesser sowie eine Kopplung von Pulsmessgeräten, sondern punktet zudem durch eine App-Tauglichkeit. Letztere wird kostenlos heruntergeladen und ermöglicht dann nicht nur die Nutzung von Fitness-bezogen Informationen, sondern bietet sogar eine Integration von Google Maps und Street View. So wird via Tablet oder Smartphone suggeriert, dass die Nutzer überall auf der Welt das Training zumindest virtuell durchführen können. Darüber hinaus gibt es 26 bereits vorinstallierte Programme, die das Training unterstützen sowie fünf HRC (Heart Rate Control) Programme, die besonders die Ausdauer stärken und dabei genau auf den Puls achten.

Leider gibt es auch einige Punkte, die nicht überzeugen können beziehungsweise die eine bessere Lösung erfordern. So lässt sich die Schrittlänge nicht verstellen, wodurch kürzere oder längere Personen nicht in einen optimalen Bewegungsablauf kommen. Obwohl das Display intuitiv aufgebaut ist und sich leicht benutzen lässt wurde jedoch auf eine Beleuchtung verzichtet. So ist ein Training bei geringem Licht nicht möglich, da die Wahl der verschiedenen Programme und die Überwachung von Puls und anderen Daten ein gewisses Maß an Sicht auf die Zahlen benötigt.

Vorteile

  • ​Leiser Rillenriemenantrieb
  • ​Viele verschiedene Trainingsprogramme
  • ​App-Nutzung möglich
  • ​Pulsmessung via Handpulsmesser oder Gurt

​Nachteile

  • ​Display ohne Beleuchtung
  • ​Schrittlänge nicht verstellbar

​Kettler Crosstrainer AXOS Cross P

Bereits der erste Blick auf dieses Modell verrät, dass es sich hier nicht um eines der teuren Modelle handelt. Die Verarbeitung des Kettler Crosstrainer AXOS Cross P selbst ist zwar vollkommen in Ordnung, doch wurden hier nicht die hochwertigsten Materialien verwendet. Stattdessen besteht vor allem die Verkleidung des Hometrainers aus preiswerterem Kunststoff und allgemein wirkt das Gerät nicht zu massiv. Dieser Eindruck überträgt sich auch auf das Schwungmassensystem, das zwar einwandfrei funktioniert, mit 14 Kilogramm jedoch deutlich geringer als bei teureren Modellen aus. Auch Schritthöhe und -länge sind für den Anschaffungspreis durchaus legitim und selbst größere Personen über 1,80 Metern Körperlänge können hier trainieren. Immerhin wurde nicht bei den Pedalen gespart, die einen sicheren Tritt bieten.

Das Display erfüllt seinen Zweck, allerdings wirkt es ebenfalls etwas billig. Immerhin lassen sich hier bequem eine Auswahl der 16 verschiedenen Widerstandsstufen treffen und allgemein ist eine Bedienung ohne große technischen Kenntnisse möglich. Das LCD-Display selbst bietet in Form von Belastungsgrafiken einen sehr guten Überblick über sämtliche Werte und bietet darüber hinaus eine Permanentanzeige für insgesamt sieben Funktionen. Diese beinhalten den Puls, das aktuelle Datum mit Uhrzeit, eine Zeitmessung, die bereits absolvierte Trainingsstrecke, die Trittfrequenz sowie die Geschwindigkeit und den Energieverbrauch. Hinzu kommen zwölf vorinstallierte Trainingsprogramme und ein Puls-Programm, mit dessen Hilfe das Herz-Kreislauf-System während der Nutzung überwacht und gezielt trainiert werden kann. Es ist sogar möglich bis zu vier Profile für unterschiedliche Benutzer anzulegen und diese zu speichern, was der ganzen Familie ein individuelles Training ermöglicht.

Der größte Negativpunkt ist ganz klar in den ungewöhnlichen Geräuschen zu finden, denn selbst bei leichtem Training knackt und quietscht das Gerät. Mit einer maximalen Gewichtsbelastung von 130 Kilogramm fühlen sich schwere Menschen schnell unwohl, denn dann sind die entstehenden Geräusche noch lauter und allgemein fühlt sich das Training nicht sicher an. Auch fehlt die Möglichkeit zum fahrdrahtunabhängigen Training, was zwar nicht unbedingt benötigt wird, jedoch eine nette Addition gewesen wäre.

Vorteile

  • ​Hohe Ergonomie beim Training
  • ​16 Widerstandsstufen und 12 Programme
  • ​Detailliertes Display
  • ​Verstellbare Trittfläche

​Nachteile

  • ​Ungewöhnliche Geräusche
  • ​Niedrige Maximalbelastung
  • ​Geringe Schwungmasse

​Christopeit Crosstrainer CT 2

Mit diesem Modell richtet sich der Hersteller Christopeit ganz klar an Sportbegeisterte, die ein einfaches Einsteigermodell suchen. Entsprechend reduziert ist die Ausstattung, die der Crosstrainer CT 2 bietet: Das Schwungrad ist gerade einmal sieben Kilogramm schwer und es gibt lediglich acht verschiedene Schwierigkeitsstufen. Auch die Maximalbelastung liegt bei gerade einmal 100 Kilogramm, wodurch größere und schwerere Menschen von der Nutzung absehen sollten, denn ab circa 85 Kilogramm Eigengewicht schwindet das Gefühl der Sicherheit. Entsprechend wirkt auch der Aufbau des Trainingsgeräts, denn mit den Maßen von 1040 x 650 x 1560 Millimetern und einem Eigengewicht von gerade einmal 30 Kilogramm ist der Hometrainer einfach extrem kompakt. Dafür passt er problemlos auch in kleinere Wohnungen und ist zudem höchst mobil. Nach dem Training kann er einfach in eine Ecke oder eine Abstellkammer gestellt werden.

Optisch betrachtet wirkt er recht modern und tatsächlich sportlich, denn gerade die Rot-Schwarz-Weiße Farbgebung weiß zu punkten. Trotz des geringen Anschaffungspreises bietet der Crosstrainer Sensoren für die Pulsmessung, die in die starren Handgriffe eingelassen wurden. Der verbaute Computer wirkt recht spartanisch, bietet er doch lediglich drei Tasten sowie eine Übersicht über die wenigen Trainingsdaten, zu denen Kalorienverbrauch, Geschwindigkeit, Zeit, Herzfrequenz und Distanz zählen. Beim Kalorienverbrauch müssen zunächst einige persönliche Daten eingegeben werden, doch selbst dann bietet die Anzeige nur einen ungefähren Wert. Es ist zwar auch möglich eine bestimmte Zeitdistanz zu wählen oder Trainingszeiten einzuspeichern, doch wirkliche Trainingsprogramme gibt es hier nicht.

Letztendlich handelt es sich beim Christopeit Crosstrainer CT 2 um ein einfaches Einsteigermodell, das nicht für Menschen mit einer Körpergröße über 1,75 Metern geeignet ist. Dafür ist die Schrittlänge einfach zu kurz und das gesamte Modell wirkt dann einfach zu instabil. Das Schwungrad ist für Einsteiger ideal, wer jedoch schon länger trainiert, wird sich hier einfach nicht gefordert fühlen. Wer zudem regelmäßig und vor allem gezielt trainieren möchte, der wird relativ bald auf ein anderes Modell umsteigen müssen, denn das Angebot an unterstützenden Funktionen ist einfach zu gering.

Vorteile

  • ​Niedriger Anschaffungspreis
  • ​Hohe Mobilität
  • ​Übersichtliches Display
  • ​Für Einsteiger ideal

​Nachteile

  • ​Niedrige Maximalbelastung
  • ​Keine Trainingsprogramme
  • ​Einfaches Schwungrad

Die Entwicklungsgeschichte ​heutige​r Crosstrainer-Modelle

Heimtrainer gibt es schon seit vielen Jahrzehnten, allerdings waren bis in die Mitte der 1990er Jahre vor allem Ellipsentrainer populär, die ähnlich wie heutige Crosstrainer funktionieren und ein schonendes Training ermöglichen. Im Jahr 1995 wurde von der Firma Precor der erste Crosstrainer vorgestellt, der auf der Technologie der Ellipsentrainer basierte und als konsequente Weiterentwicklung fungieren sollte. Der Clou beim ersten Prototypen lag in einer speziellen Technik mit dem Namen „CrossRamp“, die auch heute noch in vielen Crosstrainer-Modellen Verwendung findet. Dabei bietet die Rampe die Möglichkeit, ihre Position beliebig zu wechseln und eine Steigung von 13 bis 40 Grad zu simulieren, was die Muskelgruppen im menschlichen Körper je nach Einstellung stärker oder sanfter beansprucht. Zudem ließen sich damals auch zum ersten Mal Pedalhöhe und Schrittlänge anpassen, wodurch individuelle Einstellungen für die Bedürfnisse der Nutzer möglich wurden. Heutzutage gehört dies schon lange zur Standard-Ausstattung vieler Modelle.

Der nächste technologische Sprung erfolgte im Jahr 2004, als erneut das Unternehmen Precor eine Neuentwicklung der Welt präsentierte: Ein noch kompakterer Crosstrainer sollte die menschliche Laufbewegung noch effektiver simulieren und so das Trainieren in den eigenen vier Wänden noch gelenkschonender und effektiver gestalten. Als Vorbild für die neue Technologie ahmte Larry D. Miller – der führende Entwickler hinter den neuen Geräten – die Bewegungen seiner Tochter beim Joggen nach und übertrug diese auf die neuen Modelle. Daraus resultierten drei verschiedene Basismodelle, die auch heute noch eingesetzt werden:

  1. Crosstrainer mit Schwungrad im hinteren Bereich
  2. Crosstrainer mit Frontantrieb
  3. Crosstrainer mit zentralen Antrieb

Ein Modell mit Hinterantrieb bietet zum Beispiel den Vorteil, dass ein geringerer Schwungzirkel entsteht, was weniger starke Bewegungen erfordert und dadurch vor allem für Nutzer geeignet ist, die bereits über Hüft- oder Gelenkschmerzen verfügen und ein schonendes Training benötigen. Ein Vorderantrieb bietet hingegen stärkere Auf- und Abbewegungen, was das Training intensiviert und damit gerade bei regelmäßigerer Nutzung bessere Erfolge erzielen kann. Selbstverständlich werden Crosstrainer immer weiter entwickelt und bieten immer wieder verschiedene Neuerungen. Seit einigen Jahren sind zum Beispiel Modelle im Trend, die via Bluetooth eine Kopplung an Tablets, Smartphone und Co ermöglichen und dadurch ganz neue Möglichkeiten bieten.

Die Funktionsweise von Crosstrainern

Gut 70 Prozent aller Heimtrainer weltweit sind Crosstrainer, denn die modernen Trainingsgeräte bieten klare Vorteile zu den sonstigen Angeboten. Letztendlich kann mit so einem Modell jeder trainieren, der auch laufen kann. Dabei werden alle Muskelgruppen beansprucht, die auch für das normale Gehen benötigt werden, während gleichzeitig das Herz-Kreislauf-System gestärkt wird. Darüber hinaus regt die Nutzung eines Crosstrainers die Fettverbrennung an und sorgt für einen schnelleren Stoffwechsel. Somit wird es von vielen Experten als optimales und besonders effektives Gerät für das Ausdauertraining angesehen. Gleichzeitig werden ganz automatisch bei der Nutzung die Körperhaltung sowie die -spannung verbessert, was sich positiv auf das eigene Körpergefühl auswirkt. Damit sind die Heimtrainer für eigentlich jeden Menschen geeignet – vollkommen unabhängig davon, ob die Nutzer im Training sind oder als vollkommen ungeübte Neulinge einsteigen.

Besonders häufig werden Crosstrainer von Menschen eingesetzt, die vorrangig eine sitzende Tätigkeit ausüben. Schließlich ist die Muskulatur weniger beansprucht, wenn der Arbeitstag hauptsächlich im Büro verbracht wird, als bei Menschen, die täglich körperlich anspruchsvolle Arbeit durchführen. Der Crosstrainer bietet hier einen idealen Ausgleich und ermöglicht ein schonendes Training, das zunächst langsam beginnt und dann nach und nach gesteigert wird. Schließlich beginnt die Fettverbrennung des Körpers erst nach ungefähr 30 Minuten, weshalb zunächst ein leichtes Training gewählt werden sollte, bevor es nach und nach auf eine höhere Stufe ausgebaut wird. Wer zudem neu in das Training einsteigt, der sollte seinem Körper ruhig ab und an einen ganzen Tag Pause gönnen, damit sich dieser regenerieren und sich langsam anpassen kann. Später ist ein tägliches Training von circa einer Stunde möglich und dann sollten auch höhere und schwerere Stufen gewählt werden, damit Muskulatur weiter aufgebaut wird. Natürlich ist es auch immer sinnvoll, wenn das Training mit einer gesundheitsbewussten Ernährung kombiniert wird, da nur dann langfristige Ergebnisse möglich sind.

Das Hometraining für alle Muskelgruppen

Der vielleicht größte Vorteil eines Crosstrainers liegt darin, dass sämtliche Muskelgruppen des menschlichen Körpers gleichzeitig trainiert werden können. Schließlich ermöglichen die modernen Modelle ein Wechsel zwischen Steppen, Langlauf und Jogging, wodurch der ganze Körper beansprucht werden kann. Selbst Arme und Rücken werden so gestärkt, was sich nachhaltig auf die Körperhaltung auswirkt. Die Hauptarbeit wird natürlich genau wie beim normalen Joggen oder Laufen von den Beinen ausgeübt, während Arme und die restlichen Muskeln lediglich unterstützend eingesetzt werden. Viele Crosstrainer bieten sogar die Möglichkeit rückwärts zu laufen und vollkommen andere Muskelgruppen zu trainieren als bei einer klassischen Vorwärtsbewegung. Rückwärtslaufen ist allerdings ungewohnt, anstrengend und wesentlich langsamer. Auf Grund der ungewohnten Bewegung kann es schnell zu einem tauben Gefühl in den Beinen oder Füßen kommen, weshalb Rückwärtslaufen nur für eine kurze Zeit als Trainingsalternative eingesetzt werden sollte.

Moderne Geräte bieten zudem dank neuer Technologie ein gezieltes Training der Arme. Bei traditionellen Modellen wird dies durch eine parallele Bewegung zur sogenannten Sagittalebene ermöglicht, während neue Crosstrainer sogar Bewegungen ermöglichen, die geneigt zur Sagittalebene durchgeführt werden müssen. Das fordert die Muskelgruppen zusätzlich und trainiert sie dadurch mit. In der Regel können und müssen die Trainingsgeräte genau an Körpergröße und -gewicht der Nutzer angepasst werden, denn sonst werden die verschiedenen Muskelgruppen überbeansprucht und schmerzen schnell. Darüber hinaus sollte auch darauf geachtet werden, welche Bereiche des eigenen Körpers besser trainiert sind. Es ist also sinnvoll, wenn die Nutzung des Crosstrainers erst langsam angegangen und über einige Tage beobachtet wird, damit das individuell perfekte Training möglich ist. Dann trainiert das Hometraining auch tatsächlich die gewünschten Muskelgruppen.

Die Vor- und Nachteile moderner Crosstrainer

Das Training mit einem modernen Hometrainer bietet eine Vielzahl an Vorteile, die sich auf unterschiedliche Weise manifestieren können. Praktisch ist zum Beispiel, dass Einsteigermodelle bereits für unter 300 Euro angeboten werden, während teurere Modelle mit einer höheren Stabilität und einer Vielzahl an nützlichen Zusatzfunktionen ausgestattet sind. Weitere Vorteile sind:

Schonendes Training: Durch die gleichmäßigen und vor allem sanften Bewegungen ist die Nutzung eines Crosstrainers extrem gelenkschonend – gerade im Vergleich zum Joggen oder anderen Outdoor-Aktivitäten.

Beanspruchung verschiedener Muskelgruppen: Viele Modelle können zwischen Jogging, Langlauf und Steppen sowie Rückwärtslaufen wechseln und bieten weitere Einstellungen an. So kann jede Muskelgruppe im Körper beansprucht und trainiert werden.

Flexible Trainingsorte: Natürlich ist ein solcher Hometrainer in erster Linie – wie der Name schon sagt – für den Hausgebrauch entwickelt worden. Kleinere Gerätschaften sind so mobil, dass sie nach der Nutzung einfach in eine Ecke oder eine Abstellkammer gestellt werden können. Größere Modelle sollten allerdings einen festen Platz bekommen. Crosstrainer sind so effektiv, dass sie jedoch nicht nur in privaten Wohnungen anzutreffen sind, sondern auch Fitnessstudios schon lange solche Geräte anbieten.

Hoher Kalorienverbrauch: Abhängig von den Möglichkeiten des Modells und den eigenen Bedürfnissen und körperlichen Gegebenheiten bietet ein Crosstrainer die Chance 700 bis 900 Kalorien pro Stunde zu verbrauchen. Gleichzeitig werden Muskelgruppen und Herz-Kreislauf-System beansprucht und trainiert.

Ablenkung beim Training: Einer der größten Vorteile der Nutzung eines Hometrainers in den eigenen vier Wänden liegt darin, dass die Trainingszeit frei gewählt werden kann. Zudem ist es möglich weitere Aktivitäten mit der Nutzung zu kombinieren und zum Beispiel Fernseh zu gucken, Musik zu hören oder Telefonate zu führen.

Es gibt allerdings auch einige Nachteile beim Einsatz eines Crosstrainers, die nicht verschwiegen werden sollten. Kleinere und leichte Modelle haben zum Beispiel Restriktionen an die Nutzer, die ein bestimmtes Körpergewicht oder eine bestimmte Körpergröße nicht überschreiten sollten. Wer zudem bereits über Gelenkschmerzen verfügt oder Hüftprobleme hat, der sollte zunächst einen Arzt befragen, denn in solchen Fällen ist das Training eventuell nicht sinnvoll.

Regelmäßige Pflege und Reinigung

Viele Hersteller versprechen zwar eine lange Lebensdauer, die beinahe vollkommen ohne Pflege oder Wartung auskommt, doch in der Realität hängt dies vor allem von der Nutzung ab. Ein Crosstrainer, der mehrmals pro Woche oder sogar täglich genutzt wird, der sollte auch regelmäßig gereinigt und gewartet werden, denn nur so kann eine lange Lebensdauer auch wirklich garantiert werden. Sobald die Gelenke des Geräts zu quietschen oder knarren beginnen, ist es zum Beispiel sinnvoll, wenn Schmiermittel aufgetragen wird. So wird zudem Rostbildung verhindert, denn gerade Zuhause steigt beim Training oder durch Küche, Bad und andere Quellen die Luftfeuchtigkeit schnell an und kann dann die Gelenke angreifen. In der Regel steht in der Bedienungsanleitung des Crosstrainers eine Empfehlung vom Hersteller, die genau erklärt, welche Fette für das spezielle Gerät geeignet sind. Darüber hinaus sollten auch alle Verbindungsteile, die mit Schrauben befestigt wurden, ungefähr alle sechs Monate eingefettet werden, damit die Geräuschentwicklung reduziert wird und gleichzeitig garantiert bleibt, dass das Trainingsgerät bei Bedarf einfach abgebaut werden kann.

Viele hochklassige Geräte bieten zudem eine Serviceanzeige, die auf dem Display aufleuchtet, sobald es Probleme mit den Verbindungen gibt. In so einem Fall sollte das Training abgebrochen und sämtliche Schraubverbindungen überprüft und angezogen werden, damit die Sicherheit weiterhin gewährleistet ist. Sobald die Überprüfung und gegebenenfalls das Anziehen der Schrauben abgeschlossen ist, wird die Serviceanzeige ausgeschaltet und das Training fortgeführt. Natürlich ist es auch sinnvoll, wenn Schmutz und Schweiß möglichst direkt nach der Nutzung entfernt werden. Es ist vollkommen normal und letztendlich auch Sinn des Trainings, dass Schweiß entsteht, der dann auf das Gerät tropft. Bevor dieser jedoch eintrocknet, sollte er einfach mit einem weichen Tuch abgewischt werden. Das schont sämtliche Metallteile und erhöht die Lebensdauer signifikant.

Die richtige Nutzung ist entscheidend

Wie jedes Trainingsgerät muss auch beim Crosstrainer unbedingt darauf geachtet werden, dass er richtig eingesetzt wird und die Haltung sowie die Bewegungsabläufe stimmen. Ist dies nicht der Fall, so kann sich dies schnell und nachhaltig auf die Körperhaltung sowie auf die Gelenke ausüben und Schaden anrichten. Mediziner weisen zum Beispiel oftmals darauf hin, dass die Abrollbewegung des Fußes eine zentrale Rolle bei der Nutzung spielt. Das war vor allem noch vor wenigen Jahren problematisch, da die Crosstrainer noch nicht weit genug entwickelt waren, um dies vollkommen automatisch zu korrigieren. Moderne Modelle kombinieren jedoch die Bewegungsabläufe beim Training mit der schonenden und typischen Abrollbewegung, was sich positiv auf die Haltung sowie auf das Ergebnis des Trainings auswirkt. Gleichzeitig wirkt sich dies besonders schonend auf die Gelenke aus, da die Belastung auf die Gelenke stark reduziert ist.

Aus medizinischer Sicht bieten Crosstrainer also klare Vorteile, was sich auch klar in der Nutzung von Physiotherapeuten oder einer Reha-Behandlung widerspiegelt. Die Fitnessgeräte werden dort regelmäßig eingesetzt und sollen beim Muskelaufbau sowie beim (wieder)erlernen von Bewegungsabläufen helfen. Viele Geräte helfen zudem dabei den Puls beim Trainieren im Blick zu behalten und können so die optimale Schwierigkeit und Geschwindigkeit individuell für die Nutzer ermitteln. Als Richtwert gilt dabei: Der Puls (Herzschlag pro Minute) sollte für Männer bei 220 minus Lebensalter liegen, während er bei Frauen die Grenze von 226 minus Lebensalter nicht überschreiten sollte. Natürlich hängt der Puls immer von der Stärke des Trainings ab. Wer also nur ein leichtes Training absolvieren möchte, der sollte 60 bis 70 Prozent der Obergrenze erreichen, während Spitzensportler 90 bis 100 Prozent des Maximalpuls anpeilen. Hier hilft im Zweifel immer eine Rücksprache mit dem Hausarzt.

Gezielte Übungen für ein besseres Körpergefühl

Wie bereits mehrfach erwähnt bietet der Crosstrainer die Möglichkeit sämtliche Muskelgruppen im Körper anzusprechen und somit ein umfassendes Training zu ermöglichen. Wer möchte, kann natürlich auch gezielt Übungen für einzelne Muskeln durchführen. Sowohl Frauen als auch Männer versuchen zum Beispiel mit einem Trainingsgerät den Musculus Glutaeus Maximus zu straffen und damit die Optik des eigenen Hinterns aufzuwerten. Dieser wird dann besonders beansprucht, wenn die Übungen auf dem Gerät in einer leicht gebeugten Haltung durchgeführt werden, wobei der Po angespannt bleibt. Diese einfache Übung wird für eine halbe Stunde durchgeführt und schon nach wenigen Durchläufen lassen sich erste Veränderungen am Hintern feststellen. Besonders einfach und effizient ist das Trainieren der Oberschenkel, die ebenfalls gestrafft werden und durch die einfache Laufbewegung ganz automatisch beansprucht sind. Um dies zu forcieren ist es sinnvoll, wenn regelmäßig zwischen einer Vorwärtsbewegung und dem Rückwärtslaufen gewechselt wird, denn so werden sowohl die vorderen als auch die hinteren Muskeln im Oberschenkel eingesetzt.

Wer den Tipps und Tricks der Bedienungsanleitung folgt und eine aufrechte, gerade Rückenhaltung einhält, der wird bei der Nutzung des Crosstrainers zudem ganz automatisch die Bauchmuskulatur mittrainieren. Der Rückenmuskel muss dabei durchgestreckt bleiben und eine gerade Linie bilden, während der Po ebenfalls nicht zu weit nach hinten gestreckt wird. So entsteht eine Körperspannung, die die Bauchmuskeln trainiert. Wer auf zusätzliche Gewichte an den Arm- und Fußgelenken setzt, der kann die Intensität des Training noch zusätzlich erhöhen und die verschiedenen Muskelgruppen im Körper zusätzlich ansprechen und stärken.

Viele moderne Modelle verfügen bereits über integrierte Trainingsprogramme, die das erreichen von unterschiedlichen Zielen ermöglichen und die Nutzer unterstützen sollen. So lassen sich gezielt Muskeln trainieren, aber auch eine Verbesserung des Herz-Kreislauf-Systems und der eigenen Ausdauer können als Ziel gewählt werden. Auch eine konkrete Gewichtsreduktion ist denkbar. Wer jedoch nicht über ein Gerät mit diesen Zusatzfunktionen verfügt oder einfach die direkte Kontrolle behalten möchte, der kann sich auch selbst einen Plan zusammenstellen, der ausgewogene Trainingseinheiten nutzt. Wichtig ist, dass immer zunächst ein leichtes Warm-Up integriert wird, bevor es zu einer Leistungssteigerung und der Intensivphase kommt. In dieser Zeit werden je nach Wunsch verschiedene Übungen durchgeführt, die in etwa fünf bis zehn Minuten dauern sollten. Ganz zum Schluss ist eine sogenannte Cool Down Phase essentiell, da so der Körper langsam die Herzfrequenz reduziert, bevor das Training dann beendet wird. In der Regel sollte das tägliche Training etwa eine Stunde dauern, abhängig vom Trainingsstand gerne auch kürzer oder länger.

Achtung beim Kauf: Wichtige Faktoren beachten

Wer keine Ahnung von Crosstrainern hat und sich zum ersten Mal Modelle auf dem Markt anguckt, der wird schnell von der großen Anzahl an verschiedenen Möglichkeiten überflutet werden. Dabei unterscheiden sich die Hometrainer nicht nur preislich stark voneinander, sondern bieten auch in Bezug auf Ausstattung, Qualität sowie Stabilität und Sicherheit stark unterschiedliche Eigenschaften. Als wichtige Faustregel gilt: Überlegen Sie sich zunächst, welche Eigenschaften überhaupt für Ihre Bedürfnisse wichtig sind. Wichtige Faktoren können zum Beispiel sein:

Körpergewicht und -größe: Nicht alle Trainingsgeräte sind für jede Person geeignet. Die Maße und Maximalbelastung sowie die Trittweite spielen hier eine wichtige Rolle und sollten unbedingt vor einem Kauf überprüft werden. Teurere Geräte bieten oftmals die Möglichkeit, die Einstellungen so zu ändern, dass sowohl längere als auch kürzere Menschen das Modell benutzen können. Das ist besonders praktisch, wenn mehrere Personen trainieren wollen.

Boardcomputer: Preiswerte Geräte verfügen in der Regel über ein einfaches LCD-Display, das nur die wichtigsten Daten anzeigt, während teurere Geräte eine Vielzahl an Trainingsprogrammen bieten, oftmals eine Bluetooth-Verbindung zu mobilen Devices ermöglichen und eine Vielzahl an sportbezogene Daten anzeigen. Welcher Computer hier der richtige ist, hängt alleine von den Zielen und Wünschen der Nutzer ab.

Stabilität und Sicherheit: Ein fester Halt auf dem Boden sollte immer gegeben sein, jedoch richten sich leichte und kompakte Geräte eher an leichte und kompakte Menschen. Weitere Sicherheitsfaktoren sind rutschfeste und verstellbare Pedale sowie eine optimale Schwungmasse, die für ein gleichmäßiges und dadurch besonders schonendes Training verantwortlich sind.

Materialwahl: Grundsätzlich gilt, dass hochwertige Materialien zwar teuer sind, dafür allerdings auch eine lange Lebensdauer haben. Die einzelnen Komponenten müssen dann nur selten (wenn überhaupt) gewartet werden und können sich nicht so schnell abnutzen. Vor allem an den Pedalen und Griffen sowie den Auflagen lässt sich dies schnell feststellen. Wer also regelmäßig und langfristig trainieren möchte, der sollte lieber zu einem etwas teureren Gerät greifen.

Bildschirm: Von einfachem LCD-Display bis hin zu einem multifunktionalem Touchscreen sind heutzutage viele verschiedene Modelle erhältlich. Wer gerne Abends oder Nachts trainiert, der benötigt zum Beispiel eine Hintergrundbeleuchtung, damit auch bei schlechtem Licht sämtliche Daten einsehbar sind. Auch die Bedienung an sich kann eine wichtige Rolle spielen – vor allem, wenn eine Vielzahl an Daten und Trainingsprogrammen vorhanden sind.

Es gibt also tatsächlich recht viele Punkte, die vor dem Kauf eines Crosstrainers überprüft werden sollten. Wer Wert auf eine besonders hohe Sicherheit legt, der sollte nur zu Modellen greifen, die über Zertifikate (zum Beispiel von TÜV oder ähnlichen Organisationen) verfügen, die eine Überprüfung der Sicherheit bestätigen.

Die Vorteile beim Kauf im Internet

Das Kaufen im Internet bietet viele Vorteile und ist in erster Linie extrem bequem. Schließlich lassen sich hier innerhalb kürzester Zeit viele verschiedene Modelle begutachten sowie eine gute Übersicht über die verschiedenen preislichen Möglichkeiten finden. Außerdem helfen Suchmaschinen dabei ein Gerät direkt auf Merkmale, Funktionen und Eignung zu überprüfen und die Vor- und Nachteile zu finden. Natürlich entfällt auch der Weg zu einem Fachhändler, denn das Sortiment wird bequem vom Schreibtisch oder dem Sofa aus via Laptop, Tablet und Co aufgerufen. Wurde dann ein passender Crosstrainer gefunden, so wird dieser bei Bedarf bis direkt zur Haustür geliefert, was Ihnen natürlich enorm viel Zeit spart. Zudem entfällt das Problem des Transports der mitunter doch recht sperrigen und schweren Gerätschaften.

Ein weiterer Vorteil liegt darin, dass die Anschaffungskosten oftmals etwas geringer sind als bei den Geräten, die im Geschäft angeboten werden – schließlich müssen die Händler dort höhere Miet-, Lager- und Personalkosten auf den Preis aufrechnen. Oftmals können die Online-Verkäufer sogar eine bessere Serviceleistung liefern und mit einer längeren Garantie punkten. Hier lohnt es sich also, sich genau umzusehen und zu überprüfen, welche Vorteile geboten werden. Dann sind es nur noch wenige Klicks vom Kauf bis hin zur Bezahlung und der bald folgenden Lieferung.

​Unser Urteil: Das ist der beste Crosstrainer

Crosstrainer-Modelle gibt es viele und viele davon punkten entweder durch ein überzeugendes Preis-Leistungs-Verhältnis oder einfach durch eine hohe Sicherheit und umfassende Ausstattung. Uns hat vor allem der Maxxus Crosstrainer CX 6.1 überzeugt, der zwar preislich in etwas höheren Regionen liegt, dafür allerdings sämtliche Ansprüche befriedigt, die beim heimischen Training anfallen können. Er bietet eine enorm hohe Standfestigkeit, fühlt sich bei der Nutzung extrem sicher an und ist für fast jede Körpergröße und für fast jedes Körpergewicht geeignet. Darüber hinaus ist er noch etwas gelenkschonender als die Konkurrenz und ist damit selbst für Menschen mit vorhandenen Gelenkschmerzen sinnvoll, solange hier nur ein leichtes Training gewählt wird.

Sale
MAXXUS CROSSTRAINER CX 6.1 - Ellipsentrainer,...
25 Reviews
MAXXUS CROSSTRAINER CX 6.1 - Ellipsentrainer,...
  • App Steuerung über Bluetooth, elliptische...
  • 3 manuelle Programme, 12 feste Trainingsprofile,...
  • 580mm Schrittlänge, gewuchtete Schwungscheibe gegen...
  • Aufstellmaße 1954 x 670 x 1678mm, Verpackungsmaße...
  • Schwungmasse 29kg, Schwungscheibe 9kg,...

Wer hingegen ein einfaches und preisgünstiges Einsteigermodell sucht, der sollte sich den Hammer Crosstrainer Ellyptech CT3 einmal genauer ansehen. Kompakt, leicht und einfach in der Nutzung sind genau die Eigenschaften, die viele Anfänger suchen.

Hammer Crosstrainer Ellyptech CT3, 4120
18 Reviews
Hammer Crosstrainer Ellyptech CT3, 4120
  • Farbe: weiß / schwarz
  • Aufstellmaße: L x B x H ca. 114 cm x 57 cm x 163 cm
  • Gewicht: ca. 30 kg
  • TÜV/GS geprüft
  • Stromversorgung: Batterien

Wenn Sie also auf der Suche nach einem neuen Crosstrainer sind, dann beachten Sie doch unsere Tipps und Tricks und werfen Sie einen Blick auf die von uns vorgeschlagenen Geräte. Dann werden Sie schon bald in den eigenen vier Wänden gelenkschonend und nachhaltig trainieren können. So bieten Sie ihrem Körper einen sinnvollen Ausgleich zum Arbeitsalltag und verbessern schnell Ihre Haltung sowie das Herz-Kreislauf-System.


Sag uns deine Meinung in den Kommentaren und teile diesen Beitrag mit deinen Freunden.

Kommentieren Sie den Artikel

Please enter your comment!
Please enter your name here